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Buchvorstellung: Vegan for fit Gipfelstürmer von Attila Hildmann

2017. február 22. Deutschland is(s)t vegan 

Buchvorstellung: Vegan for fit Gipfelstürmer von Attila HildmannDeutschlands erfolgreichster Autor veganer Kochbücher, Attila Hildmann, hat ein neues Kochbuch herausgebracht: Vegan for fit ,,Gipfelstürmer. Das Buch ist der Nachfolger zu seinem größten Erfolg ,,Vegan for fit, das 2012 erschien, und sich hungertausendfach verkaufte. ,,Vegan for fit war dabei mehr als ,,nur ein veganes Kochbuch, es beinhaltete gleichzeitig ein Fitnessprogramm, und alles zusammen hieß ,,30-Tage-Challenge. Einen Monat lang sollte man dem Ernährungs- und Fitnessprogramm folgen, um Gewicht zu verlieren und sich fitter zu fühlen. Challenger-Gruppen und -foren wurden gegründet, Menschen berichteten über ihre Erfolge, tauschten sich aus. Das Ganze wurde ein riesiger Erfolg, und ist bis heute das meistverkaufte vegane Kochbuch. Kein Wunder, dass Attila Hildmann sich dachte: Da sollte ich doch unbedingt einen Nachfolger schaffen. Am 1.12.2016 erschien nun der Nachfolger, und diesmal gibt es keine 30-Tage-Challenge, sondern eine 7-Tage-Detox-Diät. In der Einleitung berichtet Attila, dass viele Menschen einfach nicht 30 Tage durchhalten, die Ernährung konsequent durchzuhalten. Für alle jene soll es nun das Turbo-Programm geben. Die Besonderheit: Mittels eines kostenlosen Internet-Rechners, der das Buch online ergänzt, werden bei Attila Hildmann individuelle Bedarfsmengen, Körpergröße, Alter, Gewicht, Beruf und Bewegungsprofil berücksichtigt und sogar die individuellen Einkaufslisten automatisch erzeugt. Die 7-Tage-Detox-Diät Die Schlagwörter ,,Detox und ,,Diät sind für viele Menschen sicherlich nicht positiv belegt, denn sie werden im großen Stile dafür genutzt, uns das Geld aus der Tasche zu ziehen. Und so stellt Attila auch gleich klar: Detox bedeutet nichts anderes, als das der Körper entgiftet, nachdem man ihm etwas zugemutet hat - egal ob Alkohol, Zigaretten oder eben ungesunde Lebensmittel. Detoxen hat bei ihm auch nichts mit Hungern zu tun, er findet solche Ansätze sogar kontraproduktiv, weil die Verdauung und der Stoffwechsel im Hungermodus heruntergefahren werden - und damit Gifte sogar länger im Körper verbleiben würden. Sein Gegenprogramm: Eine optimale Versorgung mit gesunden, vollwertigen Lebensmitteln, mit Zutaten wie Matcha oder Açai, die besonders hohe Werte bei bestimmten Nährstoffen erzielen. Die 7-Tage-Detox-Diät bedeutet daher: 7 Tage gesund und giftfrei essen, dazu Sport machen. Rezepte und Fitnessübungen Im Anschluss an die einführenden Worte und ,,Grundregeln wird über die Testgruppe berichtet, die das Konzept im Vorfeld ausprobiert hat - mit durchaus beeindruckenden Ergebnissen. Anschließend gibt es noch ein paar To-Do-Listen für den Start, bevor es Rezepte für 7 Tage gibt, in unterschiedlichen Varianten, so dass man etwas Abwechslung reinbekommt, sollte man die 7 Tage verlängern. Morgens gibt es die Wahl zwischen 2 proteinhaltigen Shakes, mittags und abends dann die Wahl aus je 2 Gerichten, immer mit Kalorienangaben. Anschließend widmet sich Attila dem Thema ,,Trinken noch ein wenig ausführlicher, bevor es in den Fitnessteil geht. Hier bekommt der Leser insgesamt 27 Übungen erklärt, die man kombinieren kann. Abschließend gibt es noch Tipps zur Meditation und kurz knapp die wichtigsten Gründe für eine vegane Ernährung noch einmal zusammengefasst. Fazit Vegan for fit ,,Gipfelstürmer ist nicht einfach ein veganes Kochbuch, sondern ein durchdachtes Konzept, das Menschen helfen sollen, wieder (oder erstmals) ,,in die richtige Spur zu kommen. Es soll den Einstieg in eine vegane gesunde Ernährung erleichtern, die hoffentlich schnell sichtbaren Erfolge sollen aber natürlich auch motivieren, dabei zu bleiben. Dass das funktionieren kann, hat Attila Hildmann bereits mit seinem Beststeller ,,Vegan for fit bewiesen. Ganz klar: Attila polarisiert, viele mögen ihn, viele auch nicht. Aber eines dürfte klar sein: Er wird ganz sicher vielen Menschen geholfen haben, den Einstieg in eine gesündere und pflanzenbasierter Ernährung zu schaffen - und das ist großartig. Das Buch scheint mir sehr gut recherchiert zu sein, mit vielen nützlichen Ernährungstipps und einem klaren und durchdachten Konzept statt schwammiger Aussagen. Weitere Infos findest du beim Becker Joest Verlag, eine Leseprobe gibt es hier. Bestellen kannst du das Buch natürlich auch bei Amazon (Affiliate Link, für dich entstehen keine Mehrkosten). ISBN 978-3-95453-131-8 19,95 EUR (D), 20,60 EUR (A) 160 Seiten, Format 19 x 24 cm, 104 Fotos, gebunden Der Beitrag Buchvorstellung: Vegan for fit Gipfelstürmer von Attila Hildmann erschien zuerst auf Deutschland is(s)t vegan.

Vegan Basics, Teil 2: Was bedeutet eigentlich ,,vegan?

2017. február 20. Deutschland is(s)t vegan 

Heute wollen wir uns im zweiten Teil der ,,Vegan Basics-Serie mal etwas genauer anschauen, was ,,vegan eigentlich genau bedeutet. Klar, wir haben alle eine Vorstellung davon, vor allem die, die diesen Artikel lesen. Aber, so stelle ich zumindest immer wieder fest, nicht jedem ist so ganz genau klar, was es das heisst, vegan zu essen oder zu leben. Besonders bei Restaurant-Besuchen fällt mir das immer noch häufig auf, muss ich den Mitarbeitern erklären, dass auch Butter oder Honig wirklich nicht vegan sind. Also lasst uns noch mal kurz und knackig zusammenfassen, wann ,,vegan wirklich ,,vegan ist. Definition von ,,Vegan Veganer lehnen die Nutzung von Tieren oder tierischen Produkten komplett ab. So könnte man das einfach zusammenfassen. Die Vegan Society definiert das Ganze etwas umfassender: >>Veganismus bezeichnet eine Philosophie und einen Lebensstil, der versucht - soweit möglich und praktikabel -, alle Formen der Ausbeutung und des Leides gegenüber Tieren für Lebensmittel, Kleidung oder jeglichen anderen Grund zu vermeiden; und fördert darüber hinaus die Entwicklung und die Nutzung von nicht tierlichen Alternativen zum Vorteil für Mensch, Tier und Umwelt.Cut out the crap!>Lass den Mist weg!rausgeschnittenvegan

Vegan und Fitness - Passt das überhaupt zusammen?

2017. február 19. Deutschland is(s)t vegan 

Vegan und Fitness - Passt das überhaupt zusammen?Heute bekommt ihr Teil 1 einer Artikelserie von Sebastian Stühmer geboten. Sebastian ist Personal Fitness Trainer und Veganer. Er widmet sich in seiner Serie vor allem häufig gestellten Fragen, die er immer wieder hört zum Zusammenhang von Vegan und Fitness. Vegan und Fitness – Passt das überhaupt zusammen? Eine Frage die oft gestellt wird, auf die man jedoch selten eine sinnvolle Antwort erhält. Denn für die Meisten passt beides nicht zusammen oder erweckt den Eindruck, dass etwas fehlt. Aber was fehlt? Was braucht man für den Aufbau von starken Muskeln? Fleisch! Unmengen von Fleisch. Und Fisch! Aber nicht den panierten, nur den weißen, am besten gekocht, nicht gebraten. Und Eier! Jeden Morgen. Aber nicht das Eigelb, um Himmelswillen. Und Milch? Sicher! Nicht nur einen Schluck an den Kaffee, sondern soviel wie reinpasst! Wir wollen ja Muskeln aufbauen und das geht nur, wenn alles, was auf den Teller kommt, kurz zuvor noch umhergelaufen ist. Zumindest bekommt man diesen Eindruck vermittelt, wenn man sich näher mit dem Thema Fitness auseinandersetzt.   Zwischendurch mal 10 Eier So ging es mir viele Jahre, denn durch meinen Vater und meinen Bruder bin ich mit Kraftsport aufgewachsen. Wenn es in den Zeitschriften und Büchern um fitnesskonforme Ernährung ging, dann hieß es Pute und Reis zum Frühstück, Fischöl-Kapseln für die guten Fette, Shakes aus Molke-Eiweiß und sicherheitshalber noch ein paar rohe Eier trinken. Da gab es keinen Frank Medrano und keinen Atila Hildmann, die dir gezeigt haben, wie man das alles genauso oder sogar noch besser als Veganer hinbekommt. Also fuhr man den typischen Lifestyle. Zwischendurch mal 10 Eier, über ein Kilo Fleisch am Tag und wenn es in den Trainingsplan gepasst hat, vier Liter Milch. Auch täglich.   Alles Käse (tolles Wortspiel). Das fand ich heraus, als sich meine Frau aus gesundheitlichen Gründen mit der veganen Ernährung auseinandersetzte. Je mehr wir uns mit dem Thema beschäftigten, desto mehr wurde uns klar, wie einfach man auf alle erforderlichen Werte kommen kann und das nicht nur im Alltag, sondern auch bei regelmäßigem und intensiven Fitnesstraining. Denn was ist in erster Linie entscheidend? Das wir unsere Makronährstoffe abdecken. Also Fette, Proteine und Kohlenhydrate. Im besten Fall aus guten Quellen. Fette z.B. aus Nüssen, Ölen und Leinsamen (gemahlen mit an einen Shake geben), Proteine aus Hülsenfrüchten, Sojaprodukten und Proteinshakes (ja, die gib es auch vegan) und Kohlenhydrate aus Vollkornprodukten, Süßkartoffeln, Quinoa, Amaranth usw. Sebastian Stühmer Man braucht keine künstlichen Fleischalternativen Es müssen gar nicht irgendwelche künstlichen Fleischalternativen sein, damit unser Körper das erhält, was er benötigt. All das ist mit dem möglich, was die Natur uns zur Verfügung stellt. Man muss sich nur damit beschäftigen und selbst ein bisschen recherchieren. Einer der häufigsten Fehler bei der Umstellung auf die vegane Ernährung ist, dass einfach alle tierischen Produkten weggelassen werden, ohne dass man sich informiert was worin enthalten war und wie man es nun anders abdecken muss. Somit kommt es schnell zu Mangelerscheinungen und das ist auch der Grund, warum es immer wieder Artikel gibt, die darüber berichten, warum Veganer plötzlich wieder Fleisch essen. Geht man die Sache aber von vornherein richtig an, weiß man, wie es Schritt für Schritt abläuft und genauso verhält es sich, wenn Fitnesstraining dazukommt. Was ändert sich dabei für den Körper? Zum einen haben wir einen etwas erhöhten Eiweißbedarf, die Fette sollten nicht zu kurz kommen und die Kohlenhydrate werden für ausreichend Energie benötigt. Wir sind wieder bei unseren drei Makros angekommen. Auch die Mikronährstoffe lassen wir nicht unter den Tisch fallen denn Vitamine und Mineralstoffe benötigt der Körper ebenfalls. Diese nehmen wir größtenteils über Obst und Gemüse zu uns. Beides sollte also jeden Tag auf dem Speiseplan stehen. Auf jegliche Form von Supplementierungen, wie z.B. Vitamin B12 und Vitamin D3 gehe ich im nächsten Teil genauer ein. Was heißt das für Veganer? Was heißt das nun für den fitnessinteressierten Veganer? Gründlich informieren und im Blick behalten, was worin enthalten ist. Dies sollte dann der allgemeinen Makroverteilung entsprechen: 60% Kohlenhydrate, 20% Protein und 20% Fett, basierend auf dem täglichen Kalorienbedarf, welchen man online mit einem guten Rechner ermitteln kann. Bezüglich des Proteins, was ja beim Fitness immer wieder hervorgehoben wird, sind in etwa 1,5 bis 2 Gramm je Kilogramm fettfreies Körpergewicht empfehlenswert. Am Ende erreichen wir dann genau das, was jeder omnivore Athlet nicht anders macht: Eine durchdachte Ernährung, welche nicht nur gesund ist, sondern unseren Sport optimal unterstützt.   Dabei ist die vegane Lebensweise nicht nur eine Alternative für Hobbysportler, sondern ist im Spitzensport angekommen. Veganer gewinnen Ultramarathons, nehmen als Bodybuilder bei Mister Olympia-Wahlen teil und bestreiten Strongman-Wettbewerbe. Es lässt sich also sagen, dass die vegane Ernährung nicht nur in sämtlichen Lebensformen anwendbar ist, sondern auch im Sport die Ursache für Bestwerte sein kann. Voraussetzung hierfür, ist eine sorgfältiger Planung und der Wille, sich zu verbessern. Mehr über Sebastian erfährst du auf seiner Homepage Vegan6pack und weiter unten in der Autorenbox. Beim nächsten mal beschäftigt sich Sebastian mit dem richtigen Einstieg.  Der Beitrag Vegan und Fitness – Passt das überhaupt zusammen? erschien zuerst auf Deutschland is(s)t vegan.

Veganer Brunch und vieles mehr im AtayaCaffe in Berlin

2017. február 17. Deutschland is(s)t vegan 

Veganer Brunch und vieles mehr im AtayaCaffe in BerlinEs tut sich mal wieder etwas im Prenzlauer Berg! Und zwar etwas Gastronomisches Seit Kurzem gibt es das „AtayaCaffe“ in der Zelter Straße, unweit vom S-Bahnhof Prenzlauer Allee. Das nette Café wird von einem super-sympathischen Paar betrieben – Elisabetta ist Italienerin und Bachir ist Afrikaner. Hier treffen sich Küchenkulturen aus Sardinien und dem Senegal, was dazu führt, dass es ein wirklich spannendes gastronomisches Angebot gibt. Vegan-vegetarisches Angebot Die beiden Inhaber haben schon viele Jahre in der Gastronomie gearbeitet und lange von einem eigenen Café geträumt. Das Angebot reicht über ein süßes und ein salziges Frühstück, zu hausgemachten Torten, Kekse bis zu belegten Brötchen, Ciabatta und Teigfladen. Besonders interessant finde ich die ,,Spianate (eine Spezialität aus Sardinien), aus fünf Getreidesorten, die frisch belegt werden. Bei meinem ersten Besuch durfte ich auch die vegane Mousse au Chocolat probieren, die jeden Tag frisch gemacht wird und köstlich war! „Ataya“ bedeutet übrigens übersetzt „Teezermonie“. Sie kann zwei oder drei Stunden dauern.? Mit dem Vorsatz, drei Aufgüsse Tee zu trinken, wird sich unterhalten … die Zeit verrinnt langsam und der Mensch entspannt sich.? Alle nehmen am Ritual des Ataya teil - Männer, Frauen und sogar die Kinder. Das „Ataya“ ist ein familienfreundliches Café: Kinder sind sehr willkommen und haben eine eigene kleine Spielecke. Das kulinarische Angebot ist vegan-vegetarisch und natürlich werden – wenn möglich – Lebensmittel aus biologischem Anbau verwendet. Kaffee, Tee und Kakao sind nicht nur Bio sondern aus fairem Handel! Ihr könnt hier jederzeit auf einen leckeren Kaffee, eine Goldene Milch oder ein Mittagessen vorbeikommen. Veganer Brunch & viele weitere Veranstaltungen Einmal im Monat findet ein italienisch-afrikanischer-veganer Brunch statt. Hier gibt es zum Beispiel afrikanische Saucen und Suppen, Couscous, gegrilltes Gemüse, aber auch Samosas, Hummus… und, und, und! Das Tolle ist, dass du hier keinen lieblosen veganen Bruch findest mit vielen Ersatzprodukten, sondern es wird komplett auf ebensolche verzichtet. Stattdessen gibt es jede Menge andere gesunde Alternativen. Sehr abwechslungsreich und superlecker das Ganze! Samstags gibt es mit dem „Green Breakfast“ ein 100% veganes Frühstück, und jeden letzten Sonntag im Monat können Familien beim „Family Brunch“ nach Herzenslust brunchen. Die Betreiber lassen sich jedenfalls immer wieder was neues einfallen, deshalb solltet ihr unbedingt die Facebook-Seite des AtayaCaffe „liken“. Übrigens bietet das AtayCaffe auch Catering an, egal ob für Firmen, für Meetings, oder auch für private Events wie Hochzeiten und Geburtstage. Solltest du also demnächst mal in Berlin ein veganes Catering benötigen, das hier ist deine Anlaufstelle! Und: Du kannst sogar die Räumlichkeiten des AtaCaffe für dein Event buchen! Schaut doch mal vorbei: Ataya Caffe Zelter Str. 6 10439 Berlin Tel: 030 /­­33021041 http:/­­/­­www.atayacaffe.de/­­   Der Beitrag Veganer Brunch und vieles mehr im AtayaCaffe in Berlin erschien zuerst auf Deutschland is(s)t vegan.

Hogyan ne értelmezd félre a veganizmust?!

2017. február 15. Vegán lettem 

Min alapszik a veganizmusod? Étrendi, egészségügyi, környezetvédelmi, állatvédelmi vagy spirituális megközelítésen? – cikkemmel a veganizmus ezekhez hasonló személyre szabottságának káros következményét járom körbe.   Ez a cikk alapvetően vegánoknak készült, mert minél több vegánnal beszélgetek a veganizmusról, annál inkább azt látom a mozgalom egyik rákfenéjének, hogy a magukat vegánoknak nevezők sokasága sem érti igazán mitől veganizmus a veganizmus. Zárójelben teszem csak hozzá, sokak szerint én sem vagyok eléggé vegán, de a véleményük rólam és a másokról alkotott saját véleményem az alábbi írás aspektusából teljesen lényegtelen. Remélem ez a látszólagos paradoxon a cikk végére érthetővé válik mindenki számára és letisztul, hogy ez a dolog nem rólunk és nem az egónkról szól.   A veganizmus félreértelmezései és valódi gyökere A veganizmus (nem létező) fajtái A veganizmusnak azért alakulhattak ki a cikk beharangozójában felsorolt fajtái, mert sokan egyéni véleményüket belevitték a definiálásba, majd azt a köznyelvbe fektetve használatba helyezték. Tehát sokan saját személyes tapasztalatukat, motivációjukat, elvárásaikat és véleményüket veszik alapul vagy vetítik ki a definiálás során, holott a veganizmus nem vélemény és személyfüggő, hanem egy érthetően megfogalmazott és pofon egyszerű dolog. A veganizmus semmi egyébről, csak az állatokról szól. Ezt még pontosabban és érthetőbben leszűkítve az állatok élethez és szabadsághoz való jogairól. Egészen lecsupaszítva pedig, a veganizmus nem más, mint egy első blikkre szélsőségesnek tűnő abolicionista állatfelszabadítási törekvés. Minden más egyéb csak az alap törekvés hozadéka. Tehát alapvetően nincs étrendi, egészségügyi, sem környezetvédelmi veganizmus, mert a vegán mozgalom nem az egészségünk vagy környezetünk megóvásáról szól. Ugyanakkor megtévesztően szoros összefüggésben érezheted az utóbbiakkal, hisz például a növényi étrend (nem étrendi veganizmus) hozadéka lehet az egészség megőrzése, valamint a fenntarthatóság. De nem ezekről szól, tehát nem is lehetnek meghatározói a veganizmusnak. Viszont az teljesen egyértelmű, hogy mindenki egyéni szinten éli meg úgy a veganizmust, ahogy minden egyéb dolgot is az életben. Ez így is van rendjén addig a pontig, amíg tisztában vagyunk azzal, hogy személyes motivációnk és a tapasztalataink nem egenlő a veganizmussal.     Hány százalékban vagy vegán? 30%-ban, 60%-ban vagy esetleg 98%-ban? Ilyen módon sem tudjuk megfogni a veganizmus valódi gyökerét. Ugyanis vagy támogatod az állathasználat bármilyen formáját vagy nem támogatod. Tehát, ha eszel húst, mézet, tojást, tejterméket vagy iszol tejet, esetleg állatkísérletes kozmetikai vagy tisztítószereket használsz otthon vagy bőr, szőrme, toll, gyapjú ruházatot vásárolsz, illetve vadállatokat használó cirkuszba vagy delfináriumba látogatsz, akkor támogatod az állathasználat valamilyen formáját és nem vagy vegán. Ide tartozik a sajtos chips és a tejsavós növényi tejszínhab vásárlása is. Tehát vagy vegán vagy vagy nem vagy vegán. Nem létezik százalékos meghatározhatóság, mivel az éppen általad támogatott állathasználatot elszenvedő állat szemszögéből, ez teljes mértékben értelmezhetetlen. Őt vagy békén hagyják vagy nem. Ugyanakkor -kérlek ne érts félre- ez itt nem egy kirekesztő elitista fejtegetés, mert meglátásom szerint ez esetben is nagyon távol lennék a valódi céltól, hiszen még mindig csak az emberi oldalát feszegetném a veganizmusnak teljesen feleslegesen. Hisz a veganizmus még mindig nem rólad és nem a rólad alkotott véleményemről szól. Ezek itt csak az alapjai az értelmezésnek, mert ha nem értjük valaminek az alapját, hogyan tudnánk annak célja felé haladni a saját utunkon?! Személy szerint minden törekvést támogatok, amely mögött a tiszta megértés és a tiszta cél áll. De amíg a cél és a megértés nem kristály tiszta, addig a törekvés sem lesz az. Az egy következő kérdés, hogy a 21. század városi embere lehet-e vegán egyáltalán? Hiszen annyira magától értetődő egyelőre az állatok tulajdonként kezelése és használata a világ minden pontján, hogy ha olyan terméket vásárolsz, amit nem te állítasz otthon elő, akkor nagyon nehezen garantálható a termék 100%-os állathasználat mentességét. Egy mondatban még egyszer a lényegről: veganizmus az, amikor semmilyen formáját nem támogatod az állathasználatnak, amelynek az eszményi végkifejlete az állatok felszabadítása, azaz az állatok tulajdonként és/­­vagy tárgyként kezelésének megszűnése.   Ragaszkodások a személyes és eltérítő megközelítésekhez Ha valakiben kialakul valamilyen vélemény a veganizmusról az természetes. Ott kezd aggályossá válni a helyzet, amikor az adott véleményt tényszerűen kezeli annak ellenére, ha már többször összetalálkozott a mozgalmat tisztázó alapokkal. Miért probléma ez? Mert ameddig az egészségeddel, a környezetvédelemmel, a spiritualizmussal és a táplálkozással vagy elfoglalva, elveszik a lényeg és a lényegtől gyökeresen eltérő irányt vesz a kommunikációd. Az a tény veszik el a célkeresztből, hogy az állatokat tulajdonként kezeljük. Mert ahogy azt már többször leírtam, a vegán mozgalom nem rólad vagy rólam és az érzéseidről, vagy a tapasztalataidról szól, hanem azokról az állatokról, amelyeket tárgyként kezelve használnak bármire vagy küldenek a halálba. Egyik előadásomon egy hölgy nagyon ragaszkodott véleményéhez, amely az ő személyes megközelítéséből táplálkozott. Egy fehér széken ültem és ahhoz hasonlítottam a helyzetet, mint amikor valaki azt a fehér széket sárgának, vagy szürkének látja. Ez önmagában nem jelent gondot, addig a pillanatig amíg érti, hogy a szék valójában fehér. Ugyanis ha érti, hogy a szék fehér, addig egy a valódi alapot célkeresztben tartó beszélgetés alakulhat ki arról, hogy ő vajon miért láthatja a fehér széket szürkének vagy sárgának. A lényeg, hogy az alapok tiszták legyenek és tudjunk mihez viszonyítani a beszélgetésben. Amint nincs meg az az alapvető információ, hogy a szék fehér, a beszélgetés sem az alapszín félreértelmezésről szól majd, mivel az egyik oldal biztos benne, hogy nincs is félreértelmezés. A veganizmus esetében az alap fehér szín az állathasználat megszüntetésére vonatkozó törekvés, és a további színek a személyes motivációkkal összefüggő de szigorú értelemben véve nem létező fajtái a veganizmusnak. Tovább gördítve azok, akik az eddig leírtakkal nem értenek egyet, lényegében azt mondják, hogy a veganizmus önös érdekeket (az én egészségem, a mi környezetünk) szolgál és nem az állatok szabadsághoz és élethez való jogaival foglalkozik. Ez téves megállapítás, mert ezek csak a veganizmus hozadékai, de nem ezek határozzák meg, ahogy azt fentebb is írtam.   Miért káros az eltérítő és személyiségfüggő megközelítés? Mert elveszi az egyetlen elemi lényegről a figyelmet. Mégpedig az állathasználatról. Végletesen leegyszerűsítve a veganizmus ott kezdődik, ahol az énség véget ér, mert a veganizmus nem rólad vagy rólam szól, hanem az állathasználat, valamint az állatok tulajdon és tárgystátuszának megszüntetéséről. Kicsit jobban körbejárva, amíg úgy hirdeted a veganizmust, mint egy egészségügyi, környezetvédelmi, táplálkozási forradalmat, addig első körben érthetetlenül és közvetve ugyan, de támogatod az állathasználatot. Mégpedig azért, mert amíg azzal foglalkozik X számú ember, hogy a növényi étkek egészségesek vagy az ipari állattartás milyen mértékben erősíti az üvegházhatást vagy megpróbálnak együttérezni a vágóhídra küldött állatok millióival, addig elveszik az a lényegi alap kérdés, miszerint jogunk van-e egyáltalán használni és tárgyként, tulajdonként kezelni (azaz megölni, megenni, megnyúzni, megfejni, kihasználni, stb.) más fájdalmat és félelmet érezni képes élőlényeket?! Ez az alapkérdés az állathasználat összes formáját lefedi, mert a gyökerénél ragadja meg a problémát, míg az egyéni személyes adalékok csak a probléma egy kis szegmensére vonatkoznak. Mindezek ellenére -és ahogy már korábban is írtam- roppant fontosnak tartok minden törekvést. Hiszem azt, hogy az emberek 20-30-40 éves beidegződéseit (aki nem eszik húst az fehérje és vashiányos lesz; a növényi étrend egészségtelen; nincs más megoldás, mint állatokon kísérletezni; versenysportolni csak hússal lehet; és sorolhatnám...) csak fokozatosan lehet megváltoztatni, személytől és a beidegződések erősségétől, valamint az alapvető nyitottság meglététől függően. Ugyanakkor, ha a törekvések mögött nincs meg a valódi cél tiszta megértése, akkor végső soron nem lesznek hatékonyak a törekvések, hiszen nem tudják a részinformációkkal átadni a valódi üzenetet, mely így szól: Ne használjuk az állatokat!     A vegán gömb, mint szemléltető eszköz Előadásaimon a köznyelvben elterjedt sokféle veganizmust egy elméleti gömbként szoktam bemutatni. Ennek a gömbnek végtelen számú felületi pontja van. A gömb felületének minden pontja egy ember egyedi véleményét jelöli a veganizmusról. Mivel egy kicsit mindenkinek más a véleménye, így a gömb minden pontja egy kicsit más. Amikor az ember eldönti, hogy vegán lesz, belép a gömbbe a saját pontján. Itt csatlakozik a gömb belsejéhez, amely a vegánok véleményének és motivációjának egyvelege, valamint ezen motivációk egymásra hatásának összessége. A gömb állaga és összetétele folyamatosan változik, azonban van egy állandó biztos pontja, az pedig a középpont. Ez a középpont a veganizmus egyetlen tiszta célja, azaz az állathasználat eltörlése. Most tegyük fel, hogy te belépsz a gömbbe egy ponton saját véleménnyel és nézettel a veganizmusról. Amíg nem tudatosítod magadban, hogy a gömb egyetlen állandó pontja micsoda és nem veszed az irányt a saját tempódban a középpont felé, addig csak a többi vélemény között cikázol és pattogsz a gömbben jobbra-balra. Ugyan alakítod a gömböt és a gömb is alakít téged, de a középpont lényegének megértése nélkül ez egy végtelen, és az állatok szempontjából nézve totálisan értelmetlen, önös működés. Ugyanakkor belépő pontostól és motivációdtól függetlenül, de a középpont állandó lényegét értve a gömb belsejére olyan hosszútávú hatással lehetsz, mely az állatok szempontjából már nem közömbös. A középpont felé törekvés sebessége és iránya személyfüggő és nem is ezen jellemzők firtatásán van a hangsúly. Hiszen nevezheted magad étrendi, környezetvédelmi, spirituális, de még etikai vegánnak is, ha csupán az étrendeddel, a fákkal, az állatok lelkével vagy tévesen állatjóléti kérdésekkel foglalkozol anélkül a tiszta és érthető cél nélkül, miszerint fel kell hagynunk az állatok tulajdonként és tárgyként kezelésével. Ha vegán elveket szeretnél követni, akkor muszáj lesz elfogadnod ezt az alapvetést és bármit csinálsz, ennek szellemiségében kell tenned, mert ellenkező esetben félrevezető lesz a tevékenységed, nem a célt szolgálja majd és az állatok szemszögéből -akikért tesszük amit teszünk- szinte teljes mértékben értelmezhetetlenné válik.   Bizonyos törekvésekkel kapcsolatos további problematikák Hatékonynak gondolt, de eltérítő félmegoldások Az első és legfontosabb kérdéskör, amivel sűrűn összekeverik a veganizmust azok az állatjóléti törekvések. Az állatjólét, -szabadtartás, nagyobb ketrec, stb.- mint olyan teljesen értelmezhetetlen az állatok szemszögéből, mert nem az a cél, hogy az amúgy levágásra szánt állat hetente kétszer láthassa az égboltot, hanem hogy ne fosszuk meg az élethez és szabadsághoz való jogaitól azt az állatot. Addig a pontig nincs értelme beszélni állatjogokról, amíg azok az élőlények tulajdon státuszban vannak és az ember szabadon rendelkezhet életükkel. Akárcsak a 19. század közepi USA-ban. A rabszolgaság törvényen kívülre helyezésével kezdődött meg a néger rabszolgák sorsának, általuk is értelmezhető javulása. Voltak négertartást szabályozó intézkedések, de ameddig nem történt meg az említett törvényen kívül helyezés, a rabszolgák testi épségének értéke nagyjából megegyezett az ajtófélfáéval. Mindkettő a gazda tulajdona volt és sok esetben hasonlóképpen is bántak a tulajdonukkal, hisz nagy általánosságban komoly retorziót nem vont maga után a brutalitás. Az állatokkal ugyanez a helyzet. Sok egyéb állatvédelmi, az emberek együttérzését feltételező törekvések az előbbinél sokkal árnyaltabban ugyan, de mégsem mutatkoznak hosszútávon hatékonynak. Amíg sokan más embertársaik felé sem mutatnak kellő empátiát, úgy hogyan lenne elvárható, hogy pusztán együttérzésből megsajnáljon a többség olyan élőlényeket, akik ugyancsak a többség szerint eleve azért vannak, hogy legyen mit ennünk, hogy legyen bőrcipőnk, vagy tollkabátunk?! Van mindenkinek, de főleg az emberiségnek elég baja, nehogy még az állatokkal is törődni kelljen. További anomália, hogy az együttérzést követelő megközelítés alakítja ki sok emberben a hippiskedő spirivegánok előítéletet és tereli újfent el az elemi lényegről a célkeresztet. Tehát az együttérzést kicsikarni próbáló kampányok -most már szerintem mindenki által tapintható módon- sem a legfontosabb, feljebb több ízben megfogalmazott kérdéssel foglalkoznak. Rövid távon és bizonyos embereknél lehetnek hatékonyak, de a hosszú távú célokat nagyon közvetve szolgálják.   Mi lehet akkor a megoldás? Nem győzöm hangsúlyozni, hogy minden törekvés fontos, de a megfelelő irányvétellel. Az igazán hatékony, nagy tömegekre ható megoldásként csak hosszútávú, a gondolkodásmód és szemléletváltásra specializálódott, erőszakmentes kommunikációt és az élettereket átfogó, sokrétű, az alapkérdéssel foglalkozó edukációt látom. Érzésem szerint ez az egy hatékony útja lehet annak, hogy az arra nyitott idősebb korosztályokban az állat tulajdonstátusz szemlélete átalakuljon, illetve gyermekként ki sem alakuljon. Hiszen az állatok nem tárgyak, nincs jogunk annak kezelni őket!

Otthon nyomtatható Valentin napi képeslapok vegán témában

2017. február 9. VegaNinja 

Készülsz már a Valentin napra? Az ajándékot, amit a szeretetreméltó személynek szánsz, koronázd meg valamelyik, házilag nyomtatható képeslappal. Természetesen ajándék kísérő kártyaként is funkcionálnak. A  negyedik pedig egy kupon, ami vegán ételkészítésre váltható be. Szinglik természetesen a velük élő négylábút is megörvendeztethetik a kártyácskákkal. Az itt letölthető verzión a VegaNinja logó is rajta van, így az ajándékozott félnek eszébe jut, honnan szerezze a receptet, mikor neked főz ünnepi vacsit legközelebb. LETÖLTÉS Ha logómentes változatot szeretnél, nincs más dolgod, mint a VegaNinja Patreon oldalt meglátogatni, és legalább egy hónapra támogatóvá válni, hogy hozzáférhess az exkluzív fájlokhoz. Ezzel két meggyet ütsz egy csapásra, hiszen megkapod a csodás kártyák nyomtatható verzióit, és támogatsz egy szuper vegán oldalt. Ezt itt. ;) A kókuszhab a nyers vegán csokitorta tetején pedig az, hogy egy cuki matricacsomaggal leplek meg, ha legalább 4 dollárral támogatsz. Ennél csodásabb dolgot még nem láttam idén Valentin nap alkalmából! Kattints ide: Logó mentes változatot szeretnék! The post Otthon nyomtatható Valentin napi képeslapok vegán témában appeared first on VegaNinja.

Valentinstag: Die schönsten Geschenke für Verliebte + Gewinnspiel!

2017. február 8. Deutschland is(s)t vegan 

Valentinstag: Die schönsten Geschenke für Verliebte + Gewinnspiel!Bald ist es wieder so weit – der 14. Februar: Valentinstag! Das ist die Gelegenheit romantische Geschenkideen für Verliebte vorzustellen. Klar, wer ein Spielverderber ist, sieht den Valentinstag als Erfindung großer Parfümerieketten und Blumenläden – aber wir sehen das nicht so. Denn wir von der Reaktion sind romantisch und verliebt in das Leben und den Menschen an unserer Seite. Und außerdem: Laut Wikipedia gilt der Valentinstag als „Tag der Liebenden“. Das Brauchtum dieses Tages geht auf einen oder mehrere christliche Märtyrer namens Valentinus zurück, die der Überlieferung zufolge das Martyrium durch Enthaupten erlitten haben. Im Spätmittelalter galt der Valentinstag auch als Lostag und wurde als solcher auch ,,Vielliebchenstag genannt. Besonders romantisch wird der Valentinstag übrigens in Italien zelebriert. Dort treffen sich die Liebespaare meist an Brücken an denen sie ein sogenanntes ,,Liebesschloss anbringen. Auf das Schloss werden meist die Initialen geschrieben, manchmal mit Datum oder Fotos des Paares. Dieses Schloss wird angeschlossen, dann werfen die beiden jeder einen Schlüssel ins Wasser und wünschen sich dabei etwas …. ist das nicht schön? And if a double-decker bus Crashes into us To die by your side Is such a heavenly way to die And if a ten-ton truck Kills the both of us To die by your side Well, the pleasure – the privilege is mine (Steven Patrick Morrissey) Natürlich bekomme ich auch gerne etwas geschenkt – klar, welche Frau nicht? Aber ich finde die „Verschenken-Sache“ fast noch schöner. DIY-Like habe ich noch eine schöne Idee für eine Valentinstagstorte. Liebe soll ja bekanntlich durch den Magen gehen Aber wie sieht es da bei Euch aus? Einen Menschen an seiner Seite zu haben, mit dem man seine Lebenszeit teilen möchte, ist schon ein besonderes Glück. Gerade in schnelllebigen Zeiten von „Wisch-und-Weg-Datings-Apps“. Will sagen: Suchen wir die Liebe noch - und wenn wir sie gefunden haben - bemühen wir uns auch ernsthaft um sie? Oder fangen die Probleme bereits beim ersten gemeinsamen Dinner an, wenn der/­­die Auserwählte lieber ins nächste Steakhaus gehen möchte? Laut einer Umfrage der Dating-Plattform „Gleichklang“ wurden vegan lebende Menschen gefragt, ob sie sich eine Beziehung mit Vegetariern oder Fleischessern vorstellen könnten. Das Ergebnis: 89 % der Befragten wären für eine Beziehung mit vegetarisch lebenden Menschen bereit. Mit Fleischessern können sich dagegen 49 % eine Beziehung vorstellen. Mit diesem Ergebnis hätte ich ehrlich gesagt nicht gerechnet – das ist doch mehr als positiv! Anne Clark hat mal gesungen: „Love is a dangerous game to play with… “ in diesem Sinne: Verspielt nicht eure Herzdame oder Euren Herzbuben  ?  sondern verzaubert sie. Küsst Euren Lieblingsmenschen nochmal extra am Valentinstag … und auch an jedem anderen Tag! DIY: Mandarinen Vrischkäse Torte Bei unseren Freunden von Boutique Vegan habe ich das Rezept für diese Vrischkäse Torte gefunden. Ganz ehrlich: Backen ist nicht mein Ding – aber diese Torte ist easy-peasy hinzukriegen und sieht noch dazu toll aus! (Rezept und Foto von Boutique Vegan) Zutaten für den Boden: - 150 g Dinkelkekse - 130 g Pflanzenmargarine - 2 EL Roh-Rohrzucker Zutaten für die Füllung: - 600 g Veganen Frischkäse - 300 g Soja-Jogurt, natur, abgetropft - 1 1/­­2 Päckchen Tortenguß, klar - 150 ml Mandarinensaft - 100 g Roh-Rohrzucker - 1 kleine Dose Mandarinen - 1 Vanilleschote - 2 EL Pistazien, gehackt Zubereitung Boden: 1. Dinkelkekse in der Küchenmaschine zu feinen Krümeln mahlen ; Pflanzenmargarine bei geringer Temperatur schmelzen. Kekse, Zucker und geschmolzene Margarine mischen. 2. Boden einer Springform mit der Krümelmasse bedecken und alles festdrücken. In den Kühlschrank stellen. Zubereitung Füllung: 1. Veganen Frischkäse, abgetropften Jogurt, Mark der Vanilleschote mit einem Mixer gut vermischen. 2. Mandarinen in einem Sieb abtropfen, Saft auffangen. 3. Mit einem Schneebesen 150ml Mandarinensaft, 100g Zucker und den Tortenguß vermischen. In einem kleinen Topf unter ständigem Rühren einmal aufkochen. Mit dem Handrührgerät unter die Creme mischen. 4. Einige Mandarinen zur Dekoration zurücklegen, den Rest klein schneiden und vorsichtig unter die Creme heben. Die Füllung auf dem Krümelboden verteilen. Kuchen einige Stunden kalt stellen. 5. Vor dem Servieren Tortenring entfernen, Torte mit Pistazien und Mandarinenstücken verzieren. Natürlich könnt ihr den Zucker doch Agavendicksaft ersetzen oder auch ganz weglassen. Wer lieber frisches Obst verwendet – ersetzt die Mandarinen durch z.B. frische Himbeeren. Guten Appetit! Meine Geschenkideen für Verliebte ?  Für ihn: Boxer Short „Loose Larry“ von Vatter Ein echter Klassiker für „unten drunter“. Warum ich diese Shorts unbedingt verschenken möchte? Ich habe eine Schwäche für Karos und überhaupt alles britische. Diese Shorts sehen nicht nur toll aus und sind hübsch verpackt. Natürlich sind sie auch vegan, fair in Europa produziert und GOTS zertifiziert. Yeah! Preis: 39, 90 Euro Erhältlich bei DearGoods im Onlineshop oder im echten Leben in Berlin: DearGoods Berlin, Schivelbeiner Str. 35, 10439 Berlin oder hier! ?  Für sie: Boxer Short „Hipster Emma“ von Vatter Wer immer noch meint, Ökomode sei langweilig – kann mit diesem Höschen geholfen werden! Unschuldige Blümchen, kombiniert mit schwarzer Spitze: ein echter Hingucker! Wie alles aus dem Hause Vatter aus weicher Bio-Baumwolle, fair produziert in Europa und mit GOTS Zertfikat. Preis: 27, 90 Euro Erhältlich bei DearGoods im Onlineshop oder im echten Leben in Berlin: DearGoods Berlin, Schivelbeiner Str. 35, 10439 Berlin oder hier! ?  Für ihn: Bartöl „Wild Life for Men-Serie“ von i+m Der Mann von heute trägt Bart - und dieses Öl verleiht der Gesichtsfrisur Pflege und seidigen Glanz. Dank der enthaltenen Mandel-, Macadamia- und Arganöle wird die Haut vor Juckreiz und Rötungen geschützt. Der dezente Duft Lemongras kombiniert mit Patchouli machen den Bart und seinen Träger noch attraktiver. Preis: 18,90 Euro Das Bartöl ist im Onlineshop von i+m erhältlich. ?  Für sie: Body Mousse „Madame Inge Serie“ von i+m Diese Body Mousse enthält wertvolles Argan- und  Zedernussöl, sowie Mandel- und Aprikosenkernöl – kaltgepresst und aus fairem Handel. Die Haut wird beim Eincremen nicht nur gepflegt und gestrafft, sondern bekommt auch frischen Schwung. Das Mousse zieht sehr schnell ein und duftet u.a. nach Lilien, Jasmin und Bergamotte. Der Glastiegel macht zudem echt was her! Preis: 18,90 Euro Das Mody Mousse ist im Onlineshop von i+m erhältlich. ?  Für ihn: Eau de Toilette „Homme 365“ von Sante Dieses Eau de Toilette von Sante ist ein perfektes Geschenk für den Liebsten. Ich mag den herb-frischen Duft, der zwar maskulin ist, aber trotzdem im Hintergrund bleibt. Die ätherischen Öle wirken vitalisierend und sind bio-zertfiziert. Natürlich ist das Eau de Toilette vegan und tierversuchsfrei hergestellt. Love it! Preis: 24,95 Euro Erhältlich in gut sortiertem Bioladen wie LPG und Bio-Company oder online bei Amazon ?  Für sie: Tee „Love“ von Pukka Schöner könnte ich es nicht ausdrücken: „Ein Tee, der mit Liebe gemacht wurde und der Liebe gewidmet ist“.  Dieser ayurvedische Bio-Tee aus Rose, Kamille und Lavendelblüte schmeckt köstlich und wärmt das Herz! Preis: ca. 3,99 Euro (20 Beutel) Erhältlich in gut sortiertem Bioladen, wie z.B. Bio-Company. ?  Für beide: Massageöl „Alles Liebe“ von Primaveralife Tolles Massageöl von Primavera mit fruchtigem Duft. Wie alle Öle von Primavera, ist auch dieses sehr ergiebig – nur wenige Tropfen genügen. Die ätherischen Öle harmonisieren Haut & Sinne und stammen aus biologischem Anbau. Preis: 12,- Euro (50 ml) Das Öl ist direkt bei Primaverlife im Onlineshop erhältlich. ?  Für beide: Soulbottle „Flower of Life“ von Soulblottle Nicht neu, aber zeitlos schön und ein tolles Geschenk für Beide. Mit der Nutzung einer Soulbottle werden Müll und C02-Emissionen eingespart, die sonst beim Kauf von abgepacktem Wasser entstehen. Und: Von jeder verkauften Flasche geht 1 Euro an Projekte, die mehr Menschen Zugang zu sauberem Trinkwasser geben! Preis: 29,90 Euro (0,6 L) Diese Soulbottle und weitere sind u.a. erhältlich im Avocadostore. ?  Für beide: Kondome „Bilderrätsel“ von Einhorn Manche Dinge erklären sich von selbst… - 100% Naturkautschuklatex aus Malaysia - Designed in Berlin with love - 50% der Profite werden reinvestiert in Nachhaltigkeit der Kautschuk Plantagen und Sexualerziehung Preis: 6,- Euro (für 7 Stück) Die schönsten Kondome ever sind u.a. bei Boutique Vegan erhältlich.   *** GEWINNSPIEL *** Wir verlosen 3 x 1 Beauty-Box von Vegan Box Die liebevoll gepackte Überraschungsbox „Beauty“ enthält dekorative und pflegende Naturkosmetik: immer garantiert 100% vegan, tierversuchsfrei und Bio. Die Beauty Box kann in Form eines Abos bei Vegan Box bestellt werden. Die Lieferung erfolgt alle zwei Monate und die Box wird immer neu „befüllt“. Ihr möchtet am Gewinnspiel teilnehmen? Dann ,,liked uns auf Facebook. Um teilzunehmen müsst ihr lediglich einen Kommentar verfassen, warum ihr die Beauty Box gewinnen möchtet. ,,Teilen und ,,Liken  ist natürlich willkommen, aber keine Bedingung. Das Gewinnspiel endet 10. Februar 2017 um 12 Uhr. Die Gewinner werden ab dem 10. Februar 2017 nach dem Zufallsprinzip ausgewählt. Die Geschenkaktion steht in keiner Verbindung zu Facebook und wird in keiner Weise von Facebook gesponsert, unterstützt oder organisiert. Gewinnberechtigt ist jeder Facebook-User aus Deutschland ab 18 Jahren, der unsere Geschenkaktionanweisungen befolgt. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Deine Daten werden ausschließlich im Rahmen der Geschenkaktion genutzt, um die Gewinner zu ermitteln und zu informieren.             Der Beitrag Valentinstag: Die schönsten Geschenke für Verliebte + Gewinnspiel! erschien zuerst auf Deutschland is(s)t vegan.

Mousse au Chocolat-Tarte mit Schokoballs, Erdnussmus und gesalzenen Cashews (raw)

2017. február 7. Deutschland is(s)t vegan 

Mousse au Chocolat-Tarte mit Schokoballs, Erdnussmus und gesalzenen Cashews (raw)Hallo ihr Lieben, schön dass ihr wieder vorbeischaut. Ich starte etwas gesünder ins neue Jahr als sonst… mit meiner rohköstliche Tarte gefüllt mit Mousse au Chocolat, Erdnussmus und rohen Schokoballs von Dollop Fresh Fast Food . Daniela und Simone von Dollop haben mir die Schokoballs und auch ihr Zitronenkugeln zur Verfügung gestellt. Dafür möchte ich mich noch einmal recht herzlich bedanken. Kennt ihr die schon?? Ich finde sie geschmacklich sehr lecker, natürlich süß, haben einen festen Biss und sind schokoladig mit einem leichten würzigem Orangenaroma. Mousse au Chocolat-Tarte mit Schokoballs, Erdnussmus und gesalzenen Cashews Zutatenliste: Für den Boden: 220g Mandeln 4 EL Kakao 2 EL Ahornsirup 2 EL Kokosöl, weich-flüssig 2 EL geriebene Orangenschale 1 Prise Salz Die Zutaten in einem Mixer gut mixen und in der gewünschten Form, ich habe eine einfache Kastenform mit Frischhaltefolie ausgelegt, drücken. 30 Minuten in den Kühlschrank stellen. Für das Mousse au Chocolat: 2 reife Avocados 3 gehäufte EL Kakao 2 EL Ahornsirup 2 EL Agavendicksaft 1 EL Mandelmus, fein Alle Zutaten mit einem Pürierstab gut mixen bis ein cremiges Masse entsteht. Jetzt den Boden aus dem Kühlschrank nehmen, vorsichtig aus der Form lösen und auf den gewünschten Kuchenteller platzieren. Du brauchst außerdem das: Schokoballs Naschkugeln Erdnussmus fein gesalzene Cashewkerne Das Mousse auf dem Boden verteilen und mit den Schokoballs von Dollop belegen. Jetzt noch etwas Erdnussmus darüber träufeln und mit gesalzenen Cashewkernen bestreuen.   Viel Spaß beim vernaschen. Der Beitrag Mousse au Chocolat-Tarte mit Schokoballs, Erdnussmus und gesalzenen Cashews (raw) erschien zuerst auf Deutschland is(s)t vegan.

Vegan Basics, Teil 1: Warum vegan essen oder vegan leben?

2017. február 4. Deutschland is(s)t vegan 

Vegan Basics, Teil 1: Warum vegan essen oder vegan leben?Willkommen zum ersten Teil unserer Reihe ,,Vegan Basics, in der wir euch in den nächsten Monaten alles Wichtige für den veganen Einstieg zusammenfassen wollen. Denn der ist gar nicht mal so einfach, wenn man genauer hinschaut. Überall lauern Stolperfallen, vieles hat man einfach nicht auf dem Schirm, wenn man diesen Schritt tut. Mit unserer Vegan Basics-Reihe möchten wir euch ein klein wenig unterstützen mit wertvollen Infos und vielen Tipps. Heute fangen wir mal an mit der Frage: Warum vegan essen oder gleich komplett vegan leben? Moralische Gründe: Kein Tier soll für mich leiden! Du möchtest nicht, dass Tiere für deinen Konsum leiden? Können wir gut verstehen! Tiere sind Lebewesen mit Gefühlen, mit Instinkten, sie haben häufig enge soziale Kontakte und sie spüren genauso wie wir Schmerzen. Wir Menschen haben aber entschieden, dass es okay ist, für uns nützliche Tiere (,,Nutztiere) in Gefangenschaft zu nehmen, sie häufig unter katastrophalen Umständen zu halten und sie schließlich zu töten. Solche Tiere können ihre natürlichen Triebe und Instinkte nicht ausleben, sie werden von ihren Familien getrennt und zumeist lange vor ihrer natürlichen Lebenserwartung getötet. Übrigens nicht nur für unser Essen, sondern auch für Kleidung, Kosmetik, für Zoos und Zirkusse und viele weitere Produkte, die wir ganz selbstverständlich täglich benutzen. Über 50 Milliarden Tiere werden weltweit jährlich getötet - und da sind Fische und andere Meerestiere nichtmal hinzugerechnet. Unglaublich, diese Zahl, oder? Über 50 Milliarden Tiere werden weltweit jährlich getötet! Für die Lebensmittel- oder Kleidungsindustrie sind Tiere einfach nur Lieferanten von Nahrung wie Fleisch, Eier und Milch sowie anderen Gütern (Leder, Pelz etc.), die man mit möglichst geringen Kosten maximal ausnutzt. Doch davon bekommt der Konsument nichts oder nur sehr wenig mit, denn das Halten und Schlachten von Tieren findet hinter hohen Mauern statt. Wir sollen nicht abgeschreckt werden, sollen weiterhin hübsch gestaltete Verpackungen mit Aufschnitt kaufen, die uns im besten Falle überhaupt nicht an Tiere erinnern. Wer vegetarisch lebt, hat sicher schon einen guten Schritt in die richtige Richtung getan, doch Tierleid verhindert man damit nur zum Teil. Auch für Eier oder Milch müssen Tiere leiden, dazu muss man sich nur mal bei YouTube eine Dokumentation zu diesen Themen anschauen, oder den Film ,,Earthlings sehen. Aber Vorsicht: Die Realität anzuschauen tut weh, denn sie ist leider sehr brutal. Möchtest du dich nicht nur vegan ernähren, sondern auch vegan leben, so gilt es auch in anderen Lebensbereichen, von Kosmetik über Kleidung bis hin zu Haushaltsreinigern darauf zu achten, dass keine tierischen Bestandteile enthalten sind. Vegan leben bedeutet, für weniger Tierleid verantwortlich zu sein. Gesundheit: Eine ausgewogene vegane Ernährungsweise tut mir gut! Inzwischen ist das Thema Vegan längst aus der Tierrechtecke herausgekommen, man könnte fast schon vermuten, dass ein sehr großer Teil der Neu-Veganer aus gesundheitlichen Gründen eine vegane Ernährungsweise gewählt haben. Bei vielen, die gesundheitlich motiviert sind, dürfte es bei der Ernährung bleiben, während sie in anderen Lebensbereichen nicht so stark darauf achten, auf Tierisches zu verzichten. Vegan essen bedeutet also auch nicht automatisch vegan leben. Interessanterweise hatte die vegane Ernährung bis vor einigen Jahren das (falsche) Image einer gefährlichen Mangelernährungsweise. Doch das wurde und wird ständig von immer neuen Studien widerlegt. Immer mehr Ernährungsinstitute oder gar Ernährungsministerien bescheinigen, dass eine vegane Ernährungsweise bei verantwortungsbewusster Ausführung gesundheitliche Vorteile besitzt. Wichtig ist, dass man sich ausgewogen vegan ernährt. Wer hauptsächlich veganes Fast Food und Fertiggerichte mit einem hohen Anteil an ungesunden Fetten, leeren Kalorien und viel Zucker zu sich nimmt, dürfte tatsächlich mit hoher Wahrscheinlichkeit bald den einen oder anderen Mangel aufweisen. Viel frisches Gemüse und Obst, Hülsenfrüchte und Vollkornprodukte sollten die Basis deines Speiseplans darstellen. Ernährst du dich ausgewogen, vollwertig und möglichst frisch, so dürftest du ein gesunder Veganer werden und bleiben. Unbestritten scheint inzwischen zu sein, dass tierische Produkte, und hier vor allem tierische Proteine, für die Entstehung vieler Zivilisationskrankheiten verantwortlich sind, oder sie zumindest begünstigen. Jede Menge Studien von renommierten Instituten oder Universitäten wie Harvard bestätigen den Zusammenhang zwischen dem Konsum von tierischen Produkten und der Entstehung von Krankheiten wie Krebs, Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Diabetes und vielen mehr. Übrigens sprechen die Studien dabei nicht nur von Fleisch, sondern auch von Milch und weiteren tierischen Produkten, die sich negativ auf deine Gesundheit auswirken können. Lass dich also nicht von alten Vorurteilen verunsichern, wenn du dich für eine vegane Ernährungsweise entscheidest. Beschäftige dich aber eingehend damit, welche Nährstoffe du aus welchen Pflanzen bekommst, und schaue dir auch das Thema Vitamin B12 näher an. Keine Angst, das muss man nicht wissenschaftlich angehen. Es reicht wirklich, die wichtigste Grundlagen für den Start zu kennen. Ökologische Gründe: Klimaschutz durch vegane Ernährung Du möchtest die Umwelt und das Klima schützen? Dann ist eine vegane Ernährungs- oder Lebensweise genau das Richtige für dich. Man mag es kaum glauben, aber nicht der weltweite Verkehr ist der größte Klimatreiber, sondern der Konsum von Fleisch! Natürlich ist es toll, wenn du soweit es geht auf das Benutzen von Autos und Flugzeugen verzichtest, oder beim Duschen Wasser sparst. Aber bedenke: Für den Verzehr von einem Kilogramm Rindfleisch aus Brasilien werden soviele CO2-Emissionen verursacht wie für eine 1.600 Kilometer lange Autofahrt. Bei Tofu sind es nur 19 Kilometer, wenn man das vergleicht. Für die Produktion von 1 Kilogramm Rindfleisch werden ca. 16 Kilogramm Futter (z.B. Soja, Mais oder anderes Getreide) und ca. 16.000 Liter Wasser benötigt - damit könntest du jedes Jahr täglich duschen! Weltweit wird ungefähr ein Drittel aller Flächen in irgendeiner Form für die Tierhaltung genutzt. Dafür wird auch täglich tropischer Regenwald abgeholzt, um Platz für die Tierhaltung und vor allem für den Anbau von Futter für Nutztiere zu schaffen. Man könnte an dieser Stelle viele unglaubliche Daten und Zahlen bemühen, doch man kann es auch ganz kurz machen: Die Umwelt hat schwer zu leiden unter unserem Fleischkonsum, und kaum jemand dürfte wissen, welche Konsequenzen so ein Steak für unseren Planeten hat. Möchtest du also deine Umwelt schonen, ist eine vegane Ernährungs- oder Lebensweise dafür ideal. Vegan leben bedeutet, weniger Ressourcen zu verbrauchen. Fleischkonsum ist ineffizient! Die ,,Herstellung von Fleisch ist unglaublich ineffizient. Für 16 Kilogramm eingesetztes Futter bekomme ich am Ende 1 Kilogramm Rindfleisch. Mit dem gleichen Einsatz an Getreide beispielsweise könnte ich mehr als 16 Kilogramm Brot backen. Ist ja auch logisch: Ein Rind braucht 90% der aufgenommenen Kalorien eben dafür, sich selbst am leben zu halten – Stoffwechsel, Bewegung etc. Unfassbar große Ressourcen (Flächen, Nahrungsmittel, fossile Brennstoffe wie Benzin etc.) werden also absolut ineffizient genutzt, um dem Konsumenten billiges Fleisch in die Kühltheke legen zu können. Gleichzeitig hungern immer noch fast eine Milliarde Menschen weltweit, sterben in jeder Sekunde Kinder. Das darf man durchaus als zynisch bezeichnen. Das waren die wichtigsten Gründe – kurz zusammengefasst – für eine vegane Ernährungs- oder Lebensweise. Und das beste ist: Vegan leben ist gar nicht mal so schwer, das wird dir auch die Vegan Basics Serie in den nächsten Monaten zeigen. Wenn du jetzt schon mehr dazu erfahren möchtest, schau dir doch mal am besten mal die folgenden Buchtipps an. Beim nächsten Mal gibt es noch ein paar Dokutipps dazu. - Ab heute vegan: Ein großartiges Buch für den Einstieg in das vegane Leben, mit allen wichtigen Infos die du benötigst. - Kein Fleisch macht glücklich: Für alle, die sich für die Konsequenzen des Fleischkonsums interessieren. - Tiere essen: Ähnlich wie das eben genannte Buch von Andreas Grabolle ein unverfälschter Blick hinter die Kulissen der Nahrungsmittelindustrie. - Vegan Guide: Ein kleines Nachschlagewerk für alle Vegan-Einsteiger - How not to die: Wenn du dich für die gesundheitlichen Aspekte interessierst, ist das für mich eines der besten Bücher auf dem Markt.   Alle Fotos von Pixabay. Der Beitrag Vegan Basics, Teil 1: Warum vegan essen oder vegan leben? erschien zuerst auf Deutschland is(s)t vegan.

Neue vegane Produkte #1 im Januar

2017. január 31. Deutschland is(s)t vegan 

Neue vegane Produkte #1 im JanuarNeue vegane Produkte? Gibt es! Das Angebot an veganen Produkten steigt seit einiger Zeit rasant und es gibt fast täglich etwas neues zu entdecken in unserer veganen Welt. Von pflanzlichen Milchalternativen, über vegane Süßigkeiten bis hin zu den aktuellen Superfoods und veganer Kosmetik und Mode. Vegane Alternativprodukte gibt es mittlerweile in allen Lebensbereichen. Wer verliert da nicht mal den überblick oder verpasst gar den aktuellsten neuen Vegan-Hit? Wir möchten euch deshalb ab sofort das ganze Jahr über einmal im Monat Produkte vorstellen die wir neu entdeckt haben oder aktuell getestet haben und euch über diese berichten. Neue vegane Produkte im Januar 2017: Das Jahr startet gut. Viele Unternehmen stecken wohl gerade in der Planung für ihre neusten Kreationen die uns dieses Jahr beglücken werden. Wir möchten euch vorstellen was wir schon im Januar getestet haben. Ganz egal ob nigelnagelneu oder vielleicht auch aus dem letzten Jahr. Hier gibt es einen kleinen Einblick. Seht am besten selbst.   Double Chocolate Rawnies Gleem Rawnies Die Rawnies von Gleem sind die gesunde Brownie-Alternative in Rohkostqualität. Die natürliche Süße entsteht allein durch frische Datteln. Definitiv ein veganes Luxusprodukt, welches mit 22 Karat Blattgold veredelt wird.             Kürbis Knabberkerne Schalk-Mühle Kürbis Knabberkerne Knabberspaß gefällig? Die bio Kürbiskerne von Schalk-Mühle aus Östereich sind im holzbefeuerten Ofen geröstet und leicht gesalzen. Keine Neuheit aber geschmacklich besonders gut und vielseitig einsetzbar. Wir fanden eine Knabberkombi mit süßem Obst gut. Gefunden haben wir das Produkt in der WholeFoodBox.           Urtekram Zahnpasta Urtekam Zahnpasta in versch. Geschmacksrichtungen Eine tatsächliche Neuheit für uns war die Zahnpasta von Urtekam einem dänischen Kosmetik Unternehmen. Geschmacksrichtungen wie Minze & Grüner Tee oder Teebaumöl kannten wir jedenfalls bisher noch nicht. Die Zahncremes enthalten zu einem großen Teil biologische Zutaten und kommen bis auf eine Sorte alle ohne Fluor aus.         FrauUltrafrisch Smoothie-Kekse FrauUltrafrisch Smoothie-Kekse Smoothie-Kekse? Richtig, Smoothies in Keksform. Bei den Smoothie-Keksen von FrauUltrafrisch entsprechen 10g Kekse ca. 100g Obst. Der praktische Vorteil gegenüber Trockenobst/­­Gemüse hier habt ihr mehrere Obst- & Gemüsesorten gemischt in einem Keks.             Mimis Dattelkugeln Mimi’s Garden Dattelkugeln Die Dattelkugeln von Mimi’s Garden kommen in 3 Geschmacksrichtungen. Alle Zutaten sind 100% natürlich und bio. Die leckere süße entsteht durch Datteln und sogar die Verpackung ist vollkommen nachhaltig.             Just Spices Vegane Gewürzbox Just Spices  Vegane Gewürzbox Ganz neu auf dem Markt ist die vegane Gewürzbox von Just Spices. In der Box befinden sich 6 Gewürzmischungen die veganes würzen zum Kinderspiel machen. Besonders gut gefallen hat uns das Tofu Gewürz.           Der Beitrag Neue vegane Produkte #1 im Januar erschien zuerst auf Deutschland is(s)t vegan.

Illatos töltött szejtán sült almával és fokhagymával tálalva – vegán recept

2017. január 28. VegaNinja 

Karácsonyra is gyorsan elkészíthető ételeket igyekeztünk összeállítani, így esett a választás erre az illatos, ízekben gazdag, különleges töltött szejtánra. A szejtánt ezúttal nem magam készítettem, hanem a Vegan Grill natúr szejtántömbjét használtam, aminek kivájtam a közepét, és ide töltöttem azt a csodás ízösszeállítást, amit töltelékként használtam. Ebből az adagból kb. 3-4 személyre való bőséges vacsora jön ki, ha köretet is eszünk hozzá, például salátát, krumplipürét, rántott hagymakarikákat vagy rozmaringos sült kelbimbót. Hozzávalók:  Vegan Grill natúr szejtántömb vagy házi szejtán A töltelékhez: 1 bögre rizs (én hosszú szemű afgán rizst használtam) fél gránátalma egy kis marék aszalt vörösáfonya egy nagy marék törökmogyoró 100 g növényi sajt 1 kis fej lilahagyma 2 púpos evőkanál csicseriborsóliszt majoranna rozmaring szerecsendió 3 evőkanál tapenade, amihez az hozzávalók: 1,5 dl magozott fekete olíva feldarabolva 2 evőkanál kapribogyó 1 kis gerezd fokhagyma (kihagyható) 2 evőkanál olíva olaj 1 teáskanál citromlé 1 közepes alma kimagozva, cikkekre vágva 7 gerezd megpucolt fokhagyma kevés kókuszolaj a tepsi kikenéséhez Elkészítés: A rizst kétszeres mennyiségű sós vízben megfőzöm. Az aszalt vörösáfonyát vízbe áztatom, hogy kiázzon belőle a hozzáadott cukor. A gránátalmát “meghámozom”, azaz kibányászom a kis szemeket a héjak közül. A törökmogyorót konyharuhába csomagolva, kalapáccsal durvára töröm. A sajtot és a lilahagymát apró kockákra vágom. A csicseriborsólisztet kikeverem vízzel sűrű palacsintatészta állagúra. Összekeverem a töltelék hozzávalóit. A csicseriborsós massza fogja kicsit összetartani a tölteléket. Befűszerezem, sózom ízlés szerint. Elkészítem közben a tapenade-ot is ez alapján a recept alapján, és félreteszem. Ebből csak néhány evőkanálnyira lesz szükség, de a többit kenyérfeltétként vagy zöldségmártogatósként el lehet fogyasztani, nekem az egyik kedvenc pástétomom. Ahogy írtam, kifaragom a szejtán belsejét: ehhez nagyon tömör, kemény szejtánra van szükség, a VeganGrill-féle pont ilyen, és szögletes, így könnyebb vele dolgozni. A tetejét, mint egy fedelet meghagyom, ezzel takarom le a tölteléket. A kivájt tömböt a kókuszolajjal kikent tepsibe teszem, és belehalmozom a tölteléket, már amennyi belefér. Lenyomkodom, és teszek bele még, hogy jó tömör legyen. Szétkenem a töltelék tetején a tapenade-ot, és ráteszem a kis szejtánszeletkét. A megmaradt tölteléket belehalmozom a tepsibe a szejtán mellé, az almaszeleteket és a fokhagymagerezdeket  pedig a szejtán köré teszem, ezek nagyon finomak sülve. Hogy hogyan férnek el a dolgok a tepsiben, tulajdonképpen nem számít, annyit érdemes tudni, hogy ami felül van, az pirul és nedvességet veszt, ami alul van elfedve, az inkább párolódik. A tepsit nem kell lefedni, a sütőt sem kell előmelegíteni, közepes hőfokon 15-20 perc alatt tökéletesen megsül a töltött szejtánunk. A töltött szejtán sütés előtt körbevéve a töltelékkel   The post Illatos töltött szejtán sült almával és fokhagymával tálalva – vegán recept appeared first on VegaNinja.

Buch-Tipp: ,,Clean Eating vegan + Gewinnspiel

2017. január 24. Deutschland is(s)t vegan 

Buch-Tipp: ,,Clean Eating vegan + GewinnspielUnser Redakteur Patrick Bolk hat ein neues Buch rausgebracht. Es heißt „Clean eating vegan“ und ist im Riva-Verlag erschienen. Das Buch umfasst 244 Seiten und kostet 19,99 Euro. Doch: was bedeutet „Clean Eating“ eigentlich? Einfach ausgedrückt bedeutet „Clean Eating“ keine industriell verarbeiteten Lebensmittel zu essen. „Nur“ vegane Ernährung bedeutet nicht automatisch das sie auch „gesund“ ist. Ich selbst habe am Anfang meiner „Vegan-Karriere“ sehr viele Ersatzprodukte „wie Wurst“ oder „wie Käse“ konsumiert – einfach, weil ich es nicht besser wusste. Erst später ist mir aufgefallen, wie viele Zusatz- und Konservierungsstoffe, Geschmacksverstärker und Zucker in veganen Produkten enthalten sein kann. Ein kleiner Einblick in das Buch   Ich würde sagen „Clean eating vegan“ ist kein klassisches Kochbuch – es ist eher eine gut gelungene Kombi aus Ernährungsratgeber und Kochbuch. Neben Hintergrundwissen und praktischen Tipps findet man 50 kreative Rezepte für vollwertige Gerichte. Alle Rezepte sind nicht nur vegan, sondern frei von Zusatzstoffen und basieren auf naturbelassenen Zutaten. Ein kleiner Überblick der Kapitel von „Clean eating vegan“: - Was bei unserer Ernährung falsch läuft und wie uns die Lebensmittelindustrie reinlegt! - Aktuelle Ernährungskonzepte: Was zählt wirklich - und was ist nur Marketing? - Grundlagen: Saubere Lebensmittel, Rohkost, Superfoods, Bio, vegan, Ballaststoffe, Säure Basen-Haushalt - Gluten, Weizen und Soja: gefährlich oder nützlich? - So wirst und bleibst du Clean Eater in 10 Schritten! - Über 50 vollwertige und gesunde Rezepte zum Nachkochen und Inspirierenlassen Mir persönlich hat das Kapitel über „Gluten, Weizen und Soja“ wirklich weitergeholfen. Ich hatte mich vorher damit nie wirklich beschäftigt – und bin froh, nun einige, ungesunde Produkte von meiner Einkaufsliste streichen zu können. Es ist tatsächlich nicht „so easy“ mal eben auf „clean eating“ umzusteigen. Irgendwie ist man ja in seinen Koch- oder Einkaufsgewohnheiten „so drin“… oder? Allein möglichst ohne Zucker und Fett zu kochen ist erstmal eine Herausforderung – da hilft einem der Rezept-Teil von „Clean eating vegan“ auf jeden Fall weiter! Hier gibt es ein kleines Vorstellungsvideo zum Buch: Und hier gibt es eine Leseprobe zu Clean Eating vegan.  Mein Lieblings-Rezept: „Jakobsmuscheln“ auf Kartoffel-Merrettich Pürree Ich gebe zu, dass ich vor meinem veganen Leben sehr gerne Meeresfrüchte gegessen habe. Als ich „Clean eating vegan“ das erste Mal durchgeblättert habe, ist mir dieses Rezept sofort ins Auge gesprungen. Nicht nur wegen dem Foto… ich hatte gleich spontan Lust die „Jakobsmuscheln“ nachzukochen! Der Clou an diesem Rezept ist die Nori-Alge in Kombination mit den Seitling – Hallelulja! Sooo lecker! Zutaten für die „Jakobsmuscheln“: - 4 grosse Kräuterseitlinge -  1/­­4 L trockener Weisswein - 1 EL getrocknete Nori-Alge 1 TL Salz 2-3 Knoblauchzehen Saft von 1/­­2 Zitrone Zutaten für das Kartoffelpüree: 300 g Kartoffeln, mehligkochend 300 g Kartoffeln, festkochend 150 ml Sojadrink, ungesüsst 2 EL Tafelmeerrettich 1 EL neutrales Pflanzenöl Abrieb von 1 Bio-zitrone Zubereitung: Seitlinge putzen und die Stiele in gleich große Scheiben schneiden. Aus Weißwein, 1/­­4 l Wasser, Algen und Salz eine Marinade anrühren und die Pilze darin 2 Stunden einweichen. Für das Püree Kartoffeln schälen, in Stücke schneiden und mit ausreichend Salz weich kochen. Mit einem Kartoffelstampfer zu einem groben Stampf verarbeiten. Sojadrink erhitzen und unter die Masse rühren. Meerrettich und Öl unterziehen. Zitrone heiß waschen und gut abreiben. Dann die Zitronenschale in das Püree reiben und gut unterrühren. Abgedeckt warm halten. Pilzstücke mit Küchenkrepp abtupfen und kreuzweise einritzen. In einer Pfanne mit etwas Pflanzenöl von beiden Seiten scharf anbraten. Knoblauch fein hacken und zu den >>Muscheln

1990 - 100% veganes vietnamesisches Restaurant in Berlin

2017. január 16. Deutschland is(s)t vegan 

1990 - 100% veganes vietnamesisches Restaurant in BerlinMan darf schon immer wieder feststellen, dass Berlin wirklich ein veganes Paradies ist. Man kommt kaum noch hinterher, hier alle neuen veganen Locations zu testen. Ein echtes Luxusproblem! Besonders großartig finde ich als Fan von vietnamesischem Essen, dass es inzwischen schon mindestens 5 (!) rein vegane vietnamesische Restaurants in der Hauptstadt gibt. Für Veganer ist der Besuch asiatischer Restaurants ja grundsätzlich schon eine feine Sache, weil man hier mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit vegane Optionen findet, doch 100% vegan ist natürlich der absolute Traum. Und der ist unter anderem im 1990 in Berlin-Friedrichshain, direkt am Boxhagener Platz, Wirklichkeit geworden. Wunderschönes Ambiente Wer das 1990 betritt, wird vermutlich wie ich auch gleich begeistert sein, denn das Restaurant ist wunderschön aufgemacht. ,,Warum steht da eigentlich eine Küchenzeile? frage ich den Betreiber Trung, der zuvor schon das Cat Tuong auf der Kastanienallee in Prenzlauer Berg hochgezogen hat, ein weiteres rein veganes vietnamesisches Restaurant. Die Erklärung ist: Das 1990 hat zum Konzept, die Atmosphäre einer typischen vietnamesischen Wohnung 1990 wiederzugeben. Ein Teil des Restaurants stellt die Küche dar, ein anderer Teil das Wohnzimmer, ein weiterer die Terrasse. Man sitzt hier wirklich total gemütlich und kann sich wohl fühlen - wie zuhause eben. Ein ungewöhnliches und schönes Konzept. Dazu tragen auch der superfreundliche Service bei. Aber was bietet das 1990 kulinarisch? Vietnamesische Tapas Auch das kulinarische Konzept ist ungewöhnlich. Zwar findest du ein paar wenige Hauptgerichte auf der Karte, doch richtig spannend wird es, wenn man sich gemeinsam mit den Mit-Essenden ein großes Tablett mit kleinen Gerichten, die zumeist in Schüsseln gereicht werden, zusammenstellt. Viele werden dieses System aus Spanien kennen. Dort wird auch gerne gemeinsam eine Sammlung von kleineren Gerichten geteilt, die in die Mitte des Tisches für alle verfügbar gestellt werden. Ich finde das toll, weil man so sehr viel mehr Geschmackserlebnisse erlebt, und nicht jeder einfach nur sein eigenes Gericht mampft. Es lohnt sich vor allem auch deshalb, weil es so wahnsinnig viele Köstlichkeiten im 1990 gibt, und die möchte man einfach am liebsten alle sofort probieren. Zumindest kann man auf diese Weise schon mal leicht - je nach Gruppengröße - 3, 5 oder 10 Gerichte probieren. Die einzelnen Portionen kosten je 3,50 Euro, Reis oder Nudeln kann man für 1-2 Euro dazu bestellen. Für gute Essen wie mich sollten es schon 3 Rationen sein, manch eine(r) mag auch mit zweien auskommen. ALLES, was wir probierten bei unserem Besuch, war superlecker, ohne jede Ausnahme! Dazu gibt es eine sehr gute Getränkeauswahl, bei der natürlich auch drauf geachtet wird, dass Wein & Co. ebenfalls vegan sind. Fazit: Unbedingt hin! Mein Fazit fällt durchweg absolut positiv aus. Ein veganes vietnamesisches Restaurant, das mich begeistert hat. Tolles Ambiente, super Essen, eine außergewöhnliches Konzept, freundlicher Service, faire Preise. Und 100% vegan! Ich habe meinen Besuch im 1990 sehr genossen, und es werden garantiert viele weitere folgen! Lasst es euch dort schmecken! 1990 Vegan living Gabriel- Max Straße 5/­­Ecke Krossener Straße 19 Berlin-Friedrichshain Homepage des 1990 Facebookseite des 1990   Der Beitrag 1990 – 100% veganes vietnamesisches Restaurant in Berlin erschien zuerst auf Deutschland is(s)t vegan.

A Google szerint a vegánoké a jövő

2017. január 12. Vegán lettem 

A Google szerint a vegánoké a jövőA Google vezérigazgatójának jóslata szerint egy zöld jövő vár ránk, amelyben az emberek az állati eredetű fehérjét növényi fehérjére cserélik majd. A Google elnöke a növényi étrendre voksol Eric Schmidt, a Google anyavállalatának (Alphabet Inc.) elnöke, hatalmas változásokat jósol az emberiségnek – már, ami táplálkozásra vonatkozik -, ugyanis szerinte hamarosan elrékezik a növényi ételek forradalma. “Itt az ideje, hogy állatgazdálkodás helyett elkezdjünk több növényt termeszteni.” - mondta Eric Schmidt. Schmidt szerint ezzel a lépéssel jelentősen visszaszoríthatnánk a károsanyag kibocsátást, ugyanis a húsipar jelentős mennyiségű üvegházhatású gázt juttat a levegőbe évente. Elmondása szerint a legnagyobb problémát a szarvasmarha tenyésztés jelenti. Hatásosan küzdhetnénk a klímaváltozás ellen, ha az állatgazdálkodásra használt területeket növénytermesztésre használnánk. Schmidt nyíltan állást foglalt a növényi alapú táplálkozásra való átállás mellett, amelyet több ezer befektető és üzleti vezető hallgatott meg a Milken Intézet Los Angles-i világkonferenciáján. Az állatgazdálkodás felszámolása a fejlődő országokat is segítené. A növényi élelmiszerek jóval olcsóbbak, így a növényi alapú táplálkozás csökkentené az élelmiszerköltségeket azokban az országokban, ahol az élelmezés komoly problémát okoz. Ha összehasonlítjuk mennyibe kerül egy kilogramm hús, illetve egy kilogramm növényi élelmiszer előállítása és boltokba juttatása, világosan látható, hogy húst előállítani sokkal költségesebb. Röviden összefoglalva tehát, az egyre növekvő népességet sokkal hatékonyabb és kevésbé költséges lenne növényi alapokon táplálni, taglalta Schmidt. Schmidt szerint a világ készen áll a változásra. A mai fejlett technológiák segítségével a tudósok és kutatók képesek olyan változatos növényi étrend ajánlására, mely nem csak finom, hanem minden szükséges tápanyagot is tartalmaz. A Google a növényi étrendbe pénzt is fektetne Jó példa a fentiekre, hogy 2015 júliusában a Google megpróbálta felvásárolni az Impossible Foods névre hallgató startup vállalkozást, mely növényi alapú hús- és tejtermékek fejlesztésével foglalkozik. A 300 millió dolláros ajánlatot az Impossible Foods azonban visszautasította. Egy évvel később, 2016 júliusában debütált az Impossible Burger, ami mind ízben, mind texturában megkülönböztethetetlen egy valódi húspogácsától. Ha elvágják, még vérzik is. Az Impossible Foods célja nem más, mint ugyanazt az élményt adni az embereknek, mintha csak húst fogyasztanának. Kivéve persze az olyan káros mellékhatásokat, mint a környezetszennyezés vagy egészségügyi ártalmak.     Forrás: http:/­­/­­www.riseofthevegan.com/­­blog/­­google-confirms-the-plant-based-revolution-is-coming https:/­­/­­en.wikipedia.org/­­wiki/­­Impossible_­Foods Fotók: http:/­­/­­www.droid-life.com/­­tag/­­eric-schmidt/­­ https:/­­/­­speakerpedia.com/­­speakers/­­eric-schmidt http:/­­/­­www.impossiblefoods.com

Kelbimbó olaszos paradicsommártásban (gluténmentes, laktózmentes, tojásmentes, vegán)

2017. február 16. Zöld Avocado 

Kelbimbó olaszos paradicsommártásban (gluténmentes, laktózmentes, tojásmentes, vegán) Ez is egyike a hihetetlenül egyszerűen elkészíthető különleges és finom ételeknek, mely a természet ízeit kombinálja egy gyorsan elkészíthető egytálételként. Egy fogás, melyet még a konyhában ritkán megforduló jelentkezők is el tudnak készíteni és szinte lehetetlen elrontani.   Kelbimbó olaszos paradicsommártásban (gluténmentes, vegán)Egy ebéd, egy vacsora, melyet különböző köretekkel tálalva, különböző formában láthatunk viszont.  Könnyed salátára vágyunk? Fogyasszuk friss saláta ágyon!  Paradicsomos tésztaételt ennék? Főzzünk ki mellé a diétánknak megfelelő tésztát!   Valami rakottszerű, rizses egytálételre dobbant meg a szívünk? Keverjük össze barna rizzsel vagy quinoával, a még egészségesebb és táplálóbb végeredményért!  El tudom még képzelni kölessel, hajdinával, pita tésztába töltve, ropogós, frissen sült kenyérrel, vagy cukkini hajókba töltve és önmagban, köret nélkül is. A lehetőségek tárháza végtelen...  Kelbimbó olaszos paradicsommártásban (gluténmentes, vegán) A kelbimbó és én nem voltunk jó barátságban. Soha senki nem tudta úgy elém tenni, hogy én azt finomnak érezzem és újra elkészítsem. Az évek során azonban megtanultam, hogy MINDENT el lehet készíteni ízletesen, még ha alapvetően nem is szimpatikus az a zöldség, gyümölcs, gabona vagy egyéb alapanyag. Rengeteg jótékony hatása van a kelbimbónak, ezért kihívásnak éreztem elkészíteni a "finom kelbimbót". A tavalyi kelbimbó szezonban már sikerült egy céklás-sütőtökös-narancsos-kelbimbót készítenem, ami annyira jól és szemet gyönyörködtetően sikerült, hogy azóta számtalanszor elkészítettem már és más, "kelbimbót kerülő" vendégeket is elcsábítottam a "kelbimbót fogyasztók" táborába.  Az idei szezonban egy újabb sikerélmény született a zöld kis mini káposzták ügyében. Ezúttal olaszos ízvilágú, paradicsomos mártásban került az asztalra, majd az éhes pocakokba, mindenki nagy elégedettségére.       Miért fogyasszunk kelbimbót?  "A kelbimbó igen gazdag vitaminokban. Tartalmaz A-, B-, K-, E- és C-vitamint, valamint élelmi rostokat, kalciumot, magnéziumot és vasat. Rosttartalmának köszönhetően jó hatással van a belekre, illetve segíti az emésztést. Erősíti a szervezetet, és fokozza annak ellenálló képességét. Káliumtartalma miatt kiváló vízhajtó hatással rendelkezik. A kelbimbó csökkenti a koleszterinszintet, legjobban nyersen fogyasztva fejti ki hatását, de párolva is megőrzi ezt a tulajdonságát. Kiváló omega-3 zsírsav-forrás, melynek köszönhetően a vérnyomás csökkentésében is hasznos lehet. Fitotápanyag-tartalmának köszönhetően rákvédő anyagokat tartalmaz, melynek következtében csökkenti a különböző daganatos megbetegedések kialakulását szervezetünkben. Jó hatással van a pajzsmirigyműködésre is. Terhes nőknek fogyasztása kifejezetten ajánlott, hiszen magas folsav - és kalciumtartalommal rendelkezik." Forrás : Házipatika Kelbimbó olaszos paradicsommártásban (gluténmentes, vegán) HOZZÁVALÓK (Kb. 4 személyre) - 500 g kelbimbó - 70 g (kis konzerv) paradicsompüré - 2 db közepes méretű sárgarépa - 3 gerezd fokhagyma -  1/­­2 db vöröshagyma - (Himalája) só, fekete őrölt bors, szárított oregánó (vagy friss bazsalikom) - 1 ek balzsamecet - 3 dl tiszt víz - köretnek pl.: kagyló /­­ penne /­­ spirál tészta (diétánknak megfelelő) vagy friss ropogós salátaágy vagy barna rizs stb. Kelbimbó olaszos paradicsommártásban (gluténmentes, vegán)ELKÉSZÍTÉS 1) Megtisztítjuk a kelbimbót és a répákat. Kettévágjuk a "bimbókat" és vastagabb karikára a répát. A hagymát apróra szeljük. 2) Előveszünk egy hőálló (jénai) tálat és beleszórjuk az apróra vágott hagymát, a félbevágott kelbimbókat és a felkarikázott répát. 3) Kikeverjük egy tálban a vizet, a fűszereket, a préselt fokhagymát és a paradicsompürét. (Készíthetjük szárított oregánóval VAGY apróra vágott, friss bazsalikommal. Teljesen két különböző ízvilágot fogunk kapni.) 4) A zöldségeket nyakon öntjük a fűszeres paradicsomos mártással.  5) Összekeverjük alaposan, majd lefedjük a tálat alufóliával és mehet is be az előmelegített, 200°C-os sütőbe.  6) Kb. 15 perc múlva keverjük meg (alulról felfelé, hogy az alulra lefolyt mártás felülre is kerüljön) majd alufóliával lefedve, visszatesszük a sütőbe. (Óvatosan emeljük le a fóliát róla, mert forró gőz fog kicsapódni. Hajoljunk félre előtte!)  7) Kb. újabb 15 perc múlva ellenőrizzük a répát, ami valószínűleg már készre puhult. Ekkor lezárjuk a sütőt, mert elkészült az ételünk.  8) Miközben a sütőben készült a kelbimbó, közben elkészíthetjük a választott köretet a szokásos módon: kifőzzük a tésztát vagy a rizst, felszeljük a salátát stb. Kelbimbó olaszos paradicsommártásban (gluténmentes, vegán)Táplálkozz, ne csak étkezz! Jó étvágyat kívánunk! :-) Megjegyzés1: Ha már előző éjszakára beleforgatjuk a zöldségeket a fűszeres paradicsomalapba és betesszük a hűtőbe (marináljuk őket) akkor még finomabb lesz másnap a végeredmény miután megpároltuk /­­ főztük őket. Megjegyzés2: Ha valaki szereti a sok mártást, akkor dupla adag paradicsomszószt készítsen.  Tetszett a recept? Lapozz bele a Mit eszik a Világ? című könyvembe, melyben 284 színes oldalon ... ...és 170 db egészséges recepten keresztül ehetjük körbe a Világot!  Megnézhetjük együtt milyen alapanyagokat fogyasztanak már több ezer éve a távoli országokban,...  ...hogyan őrzik meg egészségüket és maradnak fiatalok az emberek,  ...miként készíthetjük el a természet kincseit az európai otthonunkban is könnyedén és ízletesen!  Számtalan recept, sok-sok hasznos konyhai tipp és rengeteg természetes alapanyag, diétánkhoz igazítva!  "Szonját Hollandiában ismertük meg. Már az ő inspirálása előtt elkezdtünk egészségesebben étkezni, de Zalán (a fiam) a "Mit eszik a világ,ha..." cimű könyvnek köszönhetően kedvelte meg a nem éppen hagyományos konyhát. Azóta egyre többször főzünk együtt. Vásároljátok meg a recepteskönyvet, és legyen ez az, amit naponta forgattok! Szeretettel... /­­LK Kriszta/­­ Kattints ide és nézz bele a könyvbe! 

Veganes Rezept: Rauchiges Seitlinggulasch mit Semmelknödeln

2017. február 13. Deutschland is(s)t vegan 

(C) Heckmair Heute haben wir ein geniales veganes Rezept von Sebastian Copien für euch: Rauchiges Seitlinggulasch mit Semmelknödeln. Klingt schon verdammt gut, oder? Dieses Rezept, das uns Sebastian freundlicherweise zur Verfügung gestellt hat, ist eines von vielen leckeren Rezepten aus seinem Buch „Die vegane Kochschule„, das wir wärmstens empfehlen möchten! Wir wünschen euch jetzt viel Spaß beim Nachkochen und genießen! Übrigens haben wir Sebastian ausführlich interviewt, das Interview kannst du hier nachlesen - und wenn du schnell bist, sogar noch einen Seminarplatz im Wert von 294 Euro gewinnen! Für 3-4 Portionen Arbeitszeit 45 Minuten Kochzeit 1,5 Stunden Zutaten Für das Gulasch: - 8 EL Bratöl - 450 g Zwiebeln, geschält und in Ringe geschnitten - 250 g festkochende Kartoffeln, geschält und gewürfelt - 450 g Kräuterseitlinge, halbiert - 250 g Austernseitlinge, fein geschnitten - 300 ml trockener veganer Rotwein - 3 Knoblauchzehen, geschält - 4 g getrocknete Steinpilze - 1 EL Majoran - 1 TL Kümmel - 1 TL frischer oder getrockneter Thymian - 2 EL edelsüßes Paprikapulver - 1/­­2 TL geräuchertes Paprikapulver - 1 Prise Chilipulver - 2 EL Rohrohrzucker - 1 TL Salz - 1 EL fein abgeriebene Schale einer unbehandelten Zitrone - 450 ml Gemüsebrühe Für die Semmelknödel: - 500 ml Mandel-Dinkel-Milch - 1 TL Salz, Pfeffer aus der Mühle - geriebene Muskatnuss - 260 g Knödelbrot - 1 TL Bratöl - 1 große Zwiebel, geschält und gewürfelt - 6 EL Petersilie, fein geschnitten - 10 g helles Leinmehl, mit 100 ml Mandel-Dinkel-Milch verquirlt (>>Lein-EiLein- Ei

Interview mit Sebastian Copien + Gewinnspiel für ein Intensivseminar

2017. február 9. Deutschland is(s)t vegan 

Kennst du eigentlich schon Sebastian Copien? Falls nicht, wird es Zeit, denn Sebastian ist nicht nur ein toller veganer Koch und Kochbuchautor, sondern auch ein super sympathischer Typ. Anlass genug, Sebastian mal ein wenig freundlich auszuquetschen.   Interview mit Sebastian Copien Lieber Sebastian, dein Gesicht sieht man sehr häufig in veganen Magazinen oder auf veganen Messen. Außerdem hast du schon mehrere Bücher veröffentlicht. Erzähl doch mal, was genau du so alles machst. Eigentlich alles, was sich um meine große Passion das Kochen dreht und nachdem es mir nie an Ideen fehlt, gibt es auch immer genügend neue Projekte. In meinem Fall handelt es sich wenn ich von Kochen spreche, dabei natürlich um meine geliebte Pflanzen-/­­ oder Gemüseküche. Für mich gibt es einfach keine Lebensmittelgruppe die annähernd so viel Vielfalt in Form, Farbe und Geschmack mit sich bringt wie es das Gemüse macht. Die Basis meiner Arbeit und sozusagen das Hauptquartier ist meine Show- und Testküche im Herzen von München. Hier gebe ich jeden Monat verschiedene Seminare und Kochkurse. Vom 1 Tages Seminar inkl. Kochkurs zum Reinschnuppern über den intuitiven Kochkurs bei dem es um Rezeptentwicklung und Körpergespür geht bis hin zu mehrtägigen Seminaren. Beim 2 Tages Intensivseminar inkl. Kochkurs bekommt man als ,,vegan Neuling einen schönen Über-/­­ und Einblick und als Fortgeschrittene/­­r trotzdem einiges an neuen Input. Das 4 Tages vegan Chef Seminar ist das intensivste und ausführlichste Seminar bei dem es dann richtig zur Sache geht und das voll gepackt ist mit Wissen, Techniken und leckerem Essen. (Anmerkung: leckeres Essen gibt es in jedem Kurs (lacht)). 5 Gehminuten neben meiner Küche habe ich einen 80qm großen Garten, in dem ich nach den Regeln der Permakultur mein Gemüse, Kräuter etc. für die Kurse und Events anbaue. Hier gebe ich auch meinen Gartenkochkurs in dem wir zuerst im Garten sind, dann wird geerntet und alles in der Küche verkocht. Das liebe ich am meisten, mich von der Natur und der Saison inspirieren zu lassen. Die Pflanzen verarbeiten die zur Verfügung stehen. Wenn ein Überschuss entsteht, dann mache ich das Gemüse essigsauer ein, oder fermentiere es für die Zeiten wenn bedingt durch die Jahreszeit nichts wächst. Das Gemüse verarbeite ich auch für meine veganen fine-dining DinnerEvents.  Hier bewirte ich immer 16 Personen mit einem sehr hochwertigen 6-Gang-Menü so das alle einen super entspannten und kulinarisch hochwertigen Abend haben. Dann berate & coache ich noch gastronomische Betriebe, bin auf Messen zum Showkochen unterwegs und verstehe mich in der Basis aber einfach als Koch-Coach. Ich möchte meine Welt der leckeren Gemüseküche so viele Menschen wie möglich weitergeben damit jeder sieht das einfach kein Tier für den Genuss von uns Menschen sterben muss. Und das Thema Genuss ist dabei für mich immer ganz vorne als Antrieb und Argument. Genuss ohne Reue und mit viel Freude dabei! Vor einigen Monaten hast du ein neues und superspannendes Projekt mit einigen anderen bekannten Gesichtern wie Niko Rittenau auf die Beine gestellt. Was genau treibt ihr da eigentlich? Ja ein neues Herzensprojekt das sich schon über ein paar Jahre hinweg angebahnt hat und nun haben sich letztes Jahr einfach die richtigen Menschen dafür gefunden. Zusammen mit meinen Freunden und geschätzten Kollegen und Profis Niko Rittenau, Stina Spiegelberg und Boris Lauser haben wir das Plant Based Institute gegründet. Hier bilden wir seit 2017 in 2 Ausbildungsdurchgängen jeweils 12 Personen im Bereich der veganen Kulinarik als auch Ernährungswissenschaften über 6 Monate hinweg zum PlantBasedChef & Nutritionist aus. Niko ist für den Bereich Ernährunsgwissenschaften, Stina für den Bereich pflanzliche Pâtisserie, Boris für den Bereich Raw Gourmet Küche und ich für den Bereich neue pflanzliche Küche zuständig. Wir freuen uns riesig das beide Ausbildungen für 2017 so schnell ausgebucht waren und das es jetzt im März mit der ersten Runde losgeht. Die neuen Termine für 2018 sind auch ab mitte März live. Wenn ihr Lust auf mehr Infos habt schaut einfach rein unter www.plant-based-institute.com . Du bist auch ein fleißiger Kochbuch-Autor, hast bereits mehrere Titel herausgebracht, in denen es nicht nur um Rezepte, sondern auch um Techniken in der Küche geht. Hast du eine bestimmte Philosophie, was Ernährung und Kochen angeht? Was ist dir persönlich wichtig? Ich liebe es einfach neue Rezepte zu kreieren und zu entwickeln und da liegt das natürlich auf der Hand das ab und an ein neues Buch dabei herauskommt. Aber auch hier geht es mir darum Wissen und Techniken zu vermitteln damit so viele Menschen wie möglich Freude an der pflanzlichen Küche bekommen. Es ist immer wieder erstaunlich zu sehen wieviel Schlechtes im Bereich Geschmack manche Menschen erwarten wenn sie das Wort vegan hören. Dabei denke ich einfach immer wenn veganes Essen nicht schmeckt liegt das nicht am Thema vegan sondern an denjenigen die hinter dem Herd stehen. Das habe ich auch versucht in meinem bisher größtem Buch - manche sagen Standarwerk - Die vegane Kochschule zusammenzufassen. Gutes Essen entsteht dann, wenn mehrere Faktoren gleichermaßen berücksichtigt werden. Zum einen ist Wissen im Bereich Kochtechnik und Abschmecken wichtig, dann natürlich die Qualität der Lebensmittel und zuletzt auch die Freude und Hingabe, mit der man hinter dem Herd steht. Ich bin der Meinung das jeder kochen lernen kann der es ehrlich lernen möchte. Für sich selbst, für Freunde, Familie oder Gäste mit Liebe zu kochen wird jeden Menschen bereichern. Da bin ich mir ganz sicher.   Welche Projekte stehen bei dir in nächster Zeit an? D as Plant Based Institute nimmt dieses Jahr sehr viel Zeit ein von daher werde ich versuchen mich dieses Jahr mit neuen Projekten zurückzuhalten (lacht). Dann schreibe und koche ich gerade mein neues Buch das im Frühling 2018 rauskommt. Mit all den anderen Projekten und dem Garten ist dann eh schon keine Zeit mehr. Jetzt heiß es also erst mal Fokus und Hingabe, was die derzeitigen Projekte anbelangt und da freue ich mich sehr drauf. Abschließend möchten wir natürlich noch gerne ein wenig mehr über dich persönlich erfahren, wenn das okay ist. Was treibst du sonst so, wenn du nicht gerade den Kochlöffel schwingst? Also ich schwinge grundsätzlich sehr oft den Kochlöffel, auch wenn ich nicht beruflich hinter dem Herd stehe (lacht). Das ist ein sehr wichtiger Teil meines Lebens, den ich nie missen möchte. Ansonsten versuche ich in meiner restlichen Zeit so viel wie möglich in der Natur zu sein. Meine zweite große Leidenschaft ist das Surfen/­­Wellenreiten. Ich bin im Urlaub also immer an irgendeinem Ozean zu finden. Dieser Sport fasziniert mich seit ich mit 16 Jahren zum ersten mal in München auf der Flußwelle gestanden bin und hat mich seit dem nicht mehr losgelassen. Solltet ihr auch mal versuchen wenn ihr es noch nicht habt. In meinen Augen der schönste Sport der Welt! Danke für das Interview, Sebastian! Mehr über Sebastian Copien erfährst du auf seiner Homepage Sebastian Copien – Kochen nach deiner Natur und auf seiner Facebook-Seite.  Gewinnspiel: 2-Tags-Intensivseminar im Wert von 294 Euro! Und nun noch ein absoluter Knaller: Sebastian schenkt uns einen Platz bei einem 2-Tages-Intensivseminar von Sebastian Copien in seiner Kochschule in München, und zwar am 25. + 26. Februar 2017. Weitere Infos zum Kurs findest du hier. Ihr möchtet am Gewinnspiel teilnehmen? Dann ,,liked uns auf Facebook. Um teilzunehmen müsst ihr einen Kommentar verfassen, warum ihr gerne den Seminarplatz gewinnen möchtet und/­­oder jemanden markieren, der/­­die unbedingt dabei sein sollte, falls du selber keine Zeit hast. ,,Teilen und ,,Liken  ist natürlich willkommen, aber keine Bedingung. Das Gewinnspiel endet 17. Februar 2017 um 12 Uhr. Die Gewinner werden ab dem 17. Februar 2017 nach dem Zufallsprinzip ausgewählt. Die Geschenkaktion steht in keiner Verbindung zu Facebook und wird in keiner Weise von Facebook gesponsert, unterstützt oder organisiert. Gewinnberechtigt ist jeder Facebook-User aus Deutschland ab 18 Jahren, der unsere Geschenkaktionanweisungen befolgt. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Deine Daten werden ausschließlich im Rahmen der Geschenkaktion genutzt, um die Gewinner zu ermitteln und zu informieren. 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Gluténemntes zabpelyhes minilinzer

2017. február 8. Élj harmóniában 

Gluténemntes zabpelyhes minilinzerEz a kis minilinzer kiváló tízóraihoz, délutáni nasinak vagy reggelinek, de fogyaszthatod főétkezés után is .  Sz áraz jellegű, mint általában a linzerfélék és ez a változat kevés zsi radékot is tartalmaz - így egészségesebb .  Én imádom a szárazabb sütiket, kekszeket, de ha Te nem annyira szereted a szárazabb süteményeket, fogyaszthat od tejszínhabbal, még egy kis lekvárral, vanília krémmel vagy  bármivel, amit szeretsz:) Hozzávalók 1 csésze apró levelű zabpehely 1 csésze aprított mandula 1 csésze rizsliszt 1/­­2 tk. fahéj vanília ízlés szerint 1/­­2 citrom reszelt héja 1/­­3 csésze datolyaszirup (H a édesszájú vagy akkor lehet 1/­­2 csésze is. Használhatsz juharszirupot is.) 3 ek kókuszolaj (használhatsz repceolajat is) 1 alma eperlekvár Vegyszermentes (bio) alapanyagokat használj! Keverd össze egy tálban a zabpelyhet, a rizslisztet és az aprított mandulát - lehet egész mandula is és akkor daráld apró darabokra. K everd hozzá a fűszereket és a citromhéjat. Egy másik tálban reszeld le az almát - én mindig meghámozom előtte - keverd össze a kókuszzsírral és a datolyasziruppal. Ezt a keveréket öntsd a másik tál tartalmához és  kézzel gyűrd jól össze .Kanállal vagy a kezeddel kis golyónyi darabokat vegyél ki a  tész tából és nyomkodd bele egy sütőpapírral borított tepsibe. Majd a gombóc közepébe a mutatóujjaddal csinálj egy kis mélyedést. Az eperlekvárt tedd a kis mélyedésekbe. Majd 180 fokra előmelegített sütőben, s üsd aranybarnára a süteményeket.  (kb. 15-20 perc)

Gut versorgt: Vegane Ernährung für Schwangere & Stillende

2017. február 6. Deutschland is(s)t vegan 

Aus aktuellem und immer wiederkehrendem Anlass möchte ich an dieser Stelle nochmals das Thema der Nährstoffversorgung bei veganer Ernährung in der Schwangerschaft und Stillzeit für Mutter und Kind ansprechen. Das tue ich nicht, weil ich Sorge habe, dass vegan lebende Mütter generell untervorsorgt sind, sondern weil ich damit hoffentlich manchen Menschen die Angst nehmen kann, die man leicht bekommt, wenn man sich manche der aktuell kursierenden Artikel durchliest. Trotzdem möchte ich diese Gelegenheit dazu nutzen, auf die Wichtigkeit einer gut geplanten, vollwertigen pflanzlichen Ernährung hinzuweisen und nachfolgend aufzuzeigen, wie man diese Ernährungsweise bedarfsgerecht gestaltet. In einem Folgeartikel gehe ich auch vertiefend in die Ernährung und Entwicklung veganer Kinder in den ersten Lebensjahren ein, welche in diesem Artikel aus Platzgründen weitestgehend unerwähnt blieben. Schlagzeilen wie ,,Veganes Essen schädigt ungeborene Babys(1), ,,Geschrumpftes Hirn durch veganes Essen(2) und zuletzt ,,Vegane Ernährung schadet Kindern (3) sind schlichtweg an den Haaren herbeigezogen und können nicht weiter von der Wahrheit entfernt sein. Ich wünsche mir, dass die BILD und andere Medien mit genau dem gleichen Eifer die tatsächlichen Missstände in unserem Essverhalten anprangern, wie sie es fälschlicherweise bei veganer Ernährung tun. Die Nationale Verzehrsstudie II zeigte klar, dass in Deutschland im Durchschnitt viel zu hohe Mengen (gesättigte) Fette und Cholesterin aufgenommen werden, während einer großer Teil der Bevölkerung die tägliche Zufuhrempfehlung an vollwertigen Kohlenhydraten und Ballaststoffen sowie wichtigen Vitamin nicht erreicht (4). Laut dem Robert Koch-Institut waren im Jahr 2014 zwei Drittel der Männer (67 %) und die Hälfte der Frauen (53 %) in Deutschland übergewichtig und ein Viertel der Erwachsenen (23 % der Männer und 24 % der Frauen) stark übergewichtig (adipös)(5) Im selben Jahr wurden laut dem Wissenschaftlichen Institut der AOK (WIdO) insgesamt 651 Millionen Arzneimittelpackungen an 70 Millionen Versicherten der gesetzlichen Krankenkassen in Deutschland von niedergelassenen Ärzten und Zahnärzten verordnet. Das macht durchschnittlich mehr als 1,5 Arzneimittel (6). Aufgrund der steigenden Rate an Personen mit Übergewicht wird auch die Häufigkeit an Diabeteserkrankungen in den kommenden 10-20 Jahren nochmals rasant ansteigen (7). Seit über zwanzig Jahren zeigen Mediziner wie Dr. Dean Ornish, Dr. Caldwell Esselstyn and Dr. Neal Barnard die Effektivität einer fettreduzierten, rein pflanzlichen Ernährung in der Therapie von Herzerkrankungen (8, 9) sowie Diabetes Mellitus Typ II (10) und Adipositas (11). Wie kann es sein, dass in den USA hunderttausenden Menschen durch eine Ernährungsumstellung hin zu einer rein pflanzlichen Ernährung geholfen werden kann, während wir in Deutschland noch immer darüber diskutieren, ob Veganer nun genügend Vitamin B12 in ihrer Ernährung erhalten? Dass die Empörung und Anteilnahme von Seiten der vegan lebenden Menschen groß ist, wurde auch in einem meiner letzten Facebookpostings (12) klar und so möchte ich hier die Gelegenheit ergreifen, um noch etwas ausführlicher Stellung dazu zu nehmen, als ich es in meinem Beitrag auf Facebook tun konnte. An dieser Stelle möchte ich auch die zwei sehr guten, kürzlich erschienen Bücher ,,Vegane Ernährung von Sigrid Siebert & Dr. Heike Englert sowie ,,Vegane Ernährung in Schwangerschaft, Stillzeit & Beikost von Dr. Markus Keller & Edith Gätjen, die ich als sehr lesenswert empfinde. Beide zeigen anhand der aktuellen wissenschaftlichen Literatur, dass eine rein pflanzliche Ernährungsweise in der Schwangerschaft und Stillzeit bedarfsdeckend ist, wenn man – wie bei jeder Ernährungsweise – auf einen vollwertigen und abwechslungsreichen Speiseplan achtet und weiß, woher man alle relevanten Nährstoffe beziehen kann. Unbedingt lesenswert ist auch der Artikel von Sohra von www.tofufamily.de, die schon sehr viel Lesenswertes zum Thema vorweggenommen hat (13). Rundum gut versorgt Die Nährstoffversorgung von Schwangeren und Stillenden ist grundsätzlich mit einer pflanzlichen Ernährung einwandfrei möglich, weist aber einige Besonderheiten auf, die ich nachfolgend gerne ansprechen möchte. Vorab die wichtigste Frage: Was unterscheidet eigentlich eine schwangere Frau oder ein Kleinkind von anderen Bevölkerungsgruppen in Bezug auf die Ernährung? Im Grunde genommen vor allem eine Sache: Der Energie- und Nährstoffbedarf, der erhöht ist. Tatsächlich ist der Energiebedarf aber gar nicht so stark erhöht, wie oft angenommen wird. Der Bedarf an Makronährstoffen (Kohlenhydrate, Fett, Proteine) steigt im Verhältnis zum Bedarf an Mikronährstoffen (Vitamine, Mineralstoffe und Spurenelemente) nämlich wesentlich weniger stark an (14). Einfach gesagt brauchen wir in jeder Lebensphase dasselbe in unterschiedlichen Mengen. Details dazu möge man in Dr. Kellers Buch nachlesen. Eine Ausnahme bildet lediglich die Proteinversorgung bezogen auf die Zufuhr an essenziellen Aminosäuren. Während für den Erwachsenen nur 8 Aminosäuren lebensnotwendig sind, gelten je nach Quelle für Kinder 9-10 Aminosäuren als essenziell. Diese zusätzlichen Aminosäuren sind Histidin und Arginin (15). Wenig überraschend enthält die Muttermilch auch diese zwei semi-essenziellen Aminosäuren in ausreichender Menge und so ist die Versorgung während des Stillens sichergestellt (16). Danach sollte, wie in jeder Lebensphase, eine abwechslungsreiche und vollwertige pflanzliche Ernährung praktiziert werden, die dann auch den Bedarf an allen zehn Aminosäuren decken kann. Histidin findet man in in größeren Mengen in Nüssen, Samen, Hülsenfrüchten und Vollkorngetreiden. Besonders reich an Histidin sind Kidneybohnen (17), Sesamsamen, Sonnenblumenkerne (18) und Sojaprodukte (19). Falls die Frage innerlich aufkommen sollte: Der Konsum von sojahaltigen Lebensmitteln verweiblicht Männer nicht und verursacht auch keinen Brustkrebs bei Frauen. Diese und weitere Mythen widerlege in meinem Artikel für das Welt Vegan Magazin über Soja (20). Reich an Arginin sind im Pflanzenreich erneut die Sojabohne, Lupine und Erdnuss (21) sowie Sesam und Sonnenblumekerne (22). Auch einige Blattgemüse wie Spinat enthalten großzügige Mengen an Arginin (23). Positionspapiere der Ernährungsgesellschaften Sowohl im Artikel der BILD (24) als auch andere Quellen prangern immer wieder die gleichen angeblichen Mängel an, die ich nun wiederlegen möchte. Zuallererst: Seit 13 (!) Jahren sagt die größte Ernährungsgesellschaft der Welt, die Academy of Nutrition and Dietetics (A.N.D), dass eine rein pflanzliche Ernährung für jede Lebensphase einschließlich Schwangerschaft und Stillzeit geeignet ist. Somit wurde eine rein pflanzliche Ernährung von der A.N.D (vormals American Dietetic Association) bereits in 2003 als eine gesündere Alternative zur westlichen Mischkost empfohlen (25). Dies hat die Organisation im Jahr 2009 (26) erneut bestätigt und auch im Dezember 2016 veröffentlicht (27). Wie Sohra von www.tofufamily.de in einem weiteren Artikel zeigt, ist diese Meinung nicht nur in den USA vorherrschend, sondern auch in Kanada, Großbritanien und Australien (28). Nun aber zu den ,,kritischen Nährstoffen einer veganen Ernährung, die in Wirklichkeit gar keine sind, wenn man sich vollwertig und abwechslungsreich pflanzlich ernährt und seine Versorgung mit B12 sicherstellt. Im Artikel der BILD wird Professor Michael Melter, der Direktor der Klinik für Kinder- und Jugendmedizin der Universität Regensburg zitiert: ,,Durch fehlende Nährstoffe wie Eisen, Jod und Vitamin-B12 kann es zu verzögertem Wachstum, Gehirnschäden und Blutarmut kommen. (29) Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE) setzt noch einen oben drauf und erweitert die Liste noch: ,,Bei einer veganen Ernährung kann es aufgrund des Verzichts auf jegliche tierische Lebensmittel zu einer Unterversorgung mit Energie, Protein, Eisen, Calcium, Jod, Zink, Vitamin B2 (Riboflavin), Vitamin B12 (Cobalamin) und Vitamin D kommen und die Zufuhr langkettiger n-3 Fettsäuren ist ebenfalls gering (30) Nachfolgend ist hier eine Stellungnahme von mir zu allen genannten Nährstoffen: 1. Energie   Energie? Steht da tatsächlich Energie? Eine rein pflanzliche Ernährung hat den großen Vorteil, dass sie tatsächlich reich an Mikronährstoffen und verhältnismäßig kalorienarm sein kann (!), wenn man es möchte und mit ihr abnehmen und sein Gewicht mühelos halten will. Jedoch kann man genau so gut auch mit einer rein pflanzlichen Ernährungsweise Personengruppen mit erhöhtem Kalorienbedarf (Schwangere Frauen, Heranwachsende und Sportler) versorgen. Man denke nur an Lebensmittelgruppen wie: - Nüsse & Nussmuse (Walnuss, Haselnuss, Mandel, Cashew, etc.) - Samen (Leinsamen, Hanfsamen, Chiasamen, Sonnenblumenkerne, Kürbiskerne, etc.) - Trockenfrüchte (Rosinen, Datteln, Feigen, Aprikosen, etc.) - Obst (Oliven, Avocados, Bananen, etc.) Diese vollwertigen Lebensmittel sind allesamt hoch kalorisch, liefern aber im Gegensatz zu vielen anderen energiedichten Lebensmitteln zusätzlich viele wertvolle Inhaltsstoffe. Nicht zu vergessen ist die große Auswahl an pflanzlichen Ölen, die ich zwar spätestens nach dem Erreichen der vollen Körpergröße auf ein Minimum reduzieren würde, die im Rahmen der Kinderernährung aber in geringen Mengen ihre Berechtigung haben können. Außerdem liefern Speiseöle mit einem Anteil an Mikroalgenöl wichtige langkettige Omega-3-Fettsäuren, wie wir später noch sehen werden. Getreideerzeugnisse wie Brot, Pasta, Reis, etc. und Hülsenfrüchte wie Linsen, Bohnen, Soja, Lupine, etc. würde ich nicht gerade als kalorienarm bezeichnen. 2. Proteine  Ein Blick auf die zuvor genannten Positionspapiere zeigt, dass ein Unterschreiten der physiologisch notwendigen Menge an Protein bei einer gut geplanten rein pflanzlichen Ernährung nicht zu befürchten ist. Im Rahmen der Schwangerschaft und Stillzeit steigt der Proteinbedarf um 20 % bzw. 35 % an (31). Dies ergibt ausgehend von der D-A-CH-Empfehlung in Höhe von 10-15 % an Proteinen innerhalb der Gesamtzufuhr für nicht-schwangere Erwachsene (32) eine Zufuhrempfehlung von 12-18 % Protein für Schwangere und 13,5-20 % für Stillende. Auch diese Menge kann durch eine vollwertige vegane Ernährung abgedeckt werden. Das immer wieder auftretende Argument der minderen biologischen Wertigkeit von pflanzlichen Proteinen gilt ebenfalls nicht mehr, sobald wir vielseitig essen. Denn dann ergänzen sich die einzelnen Aminosäuren der unterschiedlichen pflanzlichen Proteine untereinander, wie ich bereits in meinem Artikel über Proteinkombinationen ausführlich erklärt habe (33). Viel mehr Sorgen würde ich mir über die Überversorgung mit Proteinen machen, wie es bei beinahe allen MischköstlerInnen in Deutschland der Fall ist, die zum Teil 150 % der empfohlenen Menge an (großteils tierischem) Protein zu sich nehmen, wie die Ergebnisse der Nationalen Verzehrsstudie II zeigen (34). Einige Untersuchungen legen nahe, dass ein Übermaß an tierischem Lebensmitteln mit einem erhöhten Risiko für chronische degenerative Erkrankungen wie Koronare Herzerkrankungen (35) oder Diabetes Mellitus Typ II (36), einhergehen kann. 3. Eisen Ein Blick auf eine vergleichende Untersuchung aus der Schweiz zeigt: Die Eisenversorgung ist bei Mischköstlern, Vegetariern und Veganern ähnlich ausgeprägt (37). Eisenmangel ist aber ohnehin eher ein Problem des Verlustes (Monatsblutung, sehr häufiges Blutspenden, etc.) als der mangelnden Zufuhr. In einigen Untersuchungen war die Eisenzufuhr der Vegetarier sogar höher als die der Mischköstler (38). Wenn man diese erhöhte Zufuhr noch mit Substanzen wie Vitamin C kombiniert, kann aus der erhöhten Eisenzufuhr auch eine erhöhte Eisenaufnahme des schlechter resorbierbaren, dreiwertigen Eisens (Fe3+) werden. Wenn man zusätzlich noch auf den Abbau von Phytinsäure durch Einweichen, Keimen und Kochen bei Getreiden achtet und Tee und Kaffee aufgrund der Tannine eher zwischen anstatt zu den Mahlzeiten trinkt, steht der optimalen Eisenversorgung mit Pflanzen nichts mehr im Weg (39). Damit könnte man diese Debatte eigentlich beenden. Aber da wäre noch eine wichtige Sache bezüglich des ,,minderwertigen pflanzlichen Eisens in pflanzlichen Lebensmitteln im Vergleich zu dem ,,hochwertigeren tierischen zweiwertigen Hämeisen (Fe2+): Hämeisen scheint im Gegensatz zum pflanzlichen Eisen mit einem höheren Risiko für das Auftreten des Metabolischen Syndroms (40) und Koronarer Herzkrankheit (41) einherzugehen und so stellt sich die Frage, was ,,hochwertig in diesem Zusammenhang unbedingt wünschenswert ist. Wer wirklich Sorge hat, zu wenig Eisen im Rahmen einer rein pflanzlichen Ernährung zu bekommen, kann mit meiner super eisenhaltigen ,,Allroundbeilage (42) aus in Roter-Beete-Saft gekochter Hirse mit Kürbiskernen sowie jeder Menge Petersilie und Basilikum seine Eisenzufuhr rein pflanzlich auf die Spitze treiben. Durch die Zugabe von Zitronensaft kann die Eisenaufnahme zusätzlich verbessert werden, um auch den erhöhten Eisenbedarf während der Schwangerschaft und Stillzeit zu decken. Denn die normale Eisenzufuhr von ca. 15 mg für erwachsene Frauen verdoppelt sich während der Schwangerschaft auf 30 mg und beträgt auch während der Stillzeit noch etwa 20 mg (43). Diesem stark erhöhten Eisenbedarf sollte also in jeder Ernährungsform eine große Beachtung zugemessen werden. Die Deckung des Eisenbedarfs durch pflanzliche Lebensmittel ist mit ein bisschen Hintergrundwissen auch völlig ohne Supplements möglich. Nahrungsergänzungsmittel mit Eisen sollten nur in Fällen eines manifesten und nachgewiesenen Eisenmangels eingenommen werden und auch dann nur in Rücksprache mit einem Arzt (44). 4. Kalzium  Wie eine große Metaanalyse (45) und eine prospektive Kohortenstudie (46) gezeigt haben, scheint es keinen Zusammenhang zwischen dem Konsum von tierischer Milch im Kindesalter und der Knochengesundheit im Erwachsenenalter zu geben. Kalzium als einen kritischen Nährstoff in veganer Ernährung zu bezeichnen ist auch insofern unzutreffend, weil die kalziumreichsten Lebensmittel der Welt Pflanzen sind. Die Kalkalge ,,Lithothamnium Calcareum deckt bereits mit 3 Gramm ihren gemahlenen Pulvers den Tagesbedarf an Kalzium eines Erwachsenen zu 100 % und auch die Sangokoralle ist kalziumreicher als jedes Milchprodukt (47). Aber auch ohne diese in unseren Breitengraden nicht-alltäglichen Lebensmittel liefern Vollkorngetreide, Nüsse und Samen genügend Kalzium für unsere Knochen. Und eines der Gerichte aus meiner Kindheit ist da ganz vorne dabei: Brennnesselspinat! Sowohl Brennnesseln als auch Spinat sind, wie auch Grünkohl und andere dunkelgrüne Blattgemüse, enthalten reichlich Kalzium. Wie kalziumreich ist denn im Vergleich dazu die Milch? Milch enthält laut DGE etwa 120 mg Kalzium pro 100 g (48). Wie viel Kalzium enthält einfaches Mineralwasser? Manche Mineralwässer wie ,,Aqua Römer enthalten bereits halb so viel Kalzium wie Milch und so kann mit weniger als 2 Litern Mineralwasser unseren täglicher Kalziumbedarf in Höhe von ca. 1000 mg gedeckt werden (49). Der tägliche Bedarf an Kalzium für Schwangere und Stillende ist übrigens gleich hoch wie für Frauen im selben Alter, die nicht stillen oder schwanger sind (50). 5. Jod Wir werfen wieder einen Blick auf unsere vergleichende Untersuchung aus der Schweiz und sehen erneut: Sowohl Mischköstler, Vegetarier als auch Veganer erreichten im Durchschnitt nicht die empfohlene tägliche Menge an in Höhe von 200 mcg Jod (51). Jod scheint also durchaus kein ,,veganes Problem zu sein. Unsere Böden sind nun einmal nicht besonders reich an Jod, wir essen (zum Glück) nicht so viel Meeresfisch und Meeresalgen sind (leider) kein Teil der täglichen Kost in Deutschland. Wir alle sind also nicht sonderlich gut mit Jod versorgt, weshalb es ja auch jodiertes Speisesalz im Handel gibt, um die durchschnittlich schlechte Versorgung aufzubessern. Es reichen allerdings schon weniger als 1 g getrocknete, pulverisierte Wakame-Alge zur Deckung des Tagesbedarfs bzw. etwas mehr davon zur Deckung von 230 mcg für Schwangere und 260 mcg für Stillende (52). Ob man den Empfehlungen des ,,Arbeitskreis Jodmangel e.V folgen möchte und zusätzlich zur jodhaltigen Ernährung noch weitere 150 mcg Jod supplementieren möchte, muss man für sich entscheiden (53). Ich persönlich würde empfehle, die den Tagesbedarf an Jod durch eine saubere Quelle an biologischen Algen zu decken. 6. Zink Die Zufuhr an Zink ist ein Problem von vitalstoffarmen Ernährungsformen, die sich durch Industrieprodukte, Auszugsmehle und raffinierten Zucker kennzeichnet. Trifft dies auf eine vegane Ernährung zu? Ich würde sagen ,,jein. Denn was bedeutet überhaupt vegan? Es bedeutet einfach gesagt, dass man nichts vom Tier isst. Das kann im besten Fall heißen, eine gemüse- und obstlastige Ernährungsweise mit vollwertigem Getreide, Hülsenfrüchten, Nüssen und Samen zu praktizieren oder im Fast Food Laden um die Ecke veganen Burger mit Pommes und veganer Mayo zu essen. Bei Ersterer ist ein Zinkmangel bei isokalorischer Ernährung rein rechnerisch nur schwer möglich, bei Letzterer allerdings sehr wahrscheinlich. Natürlich kann man eine vegane Ernährungsform falsch praktizieren. Nur, weil man eine Ernährungsweise auch falsch machen kann, heißt das aber doch bitte nicht, dass sie per Definition mangelhaft ist. Hülsenfrüchte (Kichererbsen, Erbsen, Linsen, Sojabohnen) und Vollkorngetreide (Haferflocken, Dinkel, etc.) aber auch Leinsamen enthalten in Summe genügend Zink zur Bedarfsdeckung. Der eigentliche Tagesbedarf von ca. 7-10 mg für nicht-schwangere Frauen ist im Durchschnitt während der Schwangerschaft und Stillzeit um 50 % erhöht und so sollte man die zinkhaltigen Lebensmitteln vor dem Garen zum Abbau der Phytinsäure gut einweichen und mit Vitamin-C-haltigen rohen Lebensmitteln wie Zitronen, Orangen, Paprika oder Toamten zusammen verzehren, um die Aufnahmemenge zu erhöhen (54). 7. Vitamin B2 (Riboflavin) Bereits eine Hauptmahlzeit aus braunem Reis mit Linsen, Spinat und Champignons deckt den Tagesbedarf in Höhe von 1- 1,3 mg (für nicht-schwangere Frauen) ab. Wenn man dazu noch die Hefeflocken hinzufügt und sich ein paar Scheiben Tempeh anbrät, kommt man auch auf den um ca 20 % bzw ca 30 % erhöhten Bedarf während der Schwangerschaft und Stillzeit. Da einige konventionelle Pflanzenmilch- und Pflanzenjoghurtsorten wie jene von Oatly (55) oder Alpro (56) neben Vitamin D und Vitamin B12 auch Riboflavin enthalten, nehmen viele Pflanzenmilchtrinker und Pflanzenjoghurtliebhaber zusätzlich über diese Lebensmittel Vitamin B2 auf. Richtigerweise muss man aber anmerken, dass die Zugabe von Riboflavin bei weitem nicht in allen Pflanzenmilchsorten zum Einsatz kommt. 8. Vitamin B12 ,,Vegane Ernährung kann doch gar nicht natürlich sein, wenn du dazu eine Pille schlucken musst, ist einer der häufigsten Argumente in Gesprächen über vegane Ernährung. Für alle Interessierten habe ich diese Thematik in aller Ausführlichkeit in meinem Artikel zu Vitamin B12 behandelt (57). In zwei Sätzen zusammengefasst: B12-Mangel ist in erster Linie ein Problem der modernen Lebensumstände und Zubereitungsmethoden und nicht nur Veganer, sondern auch Vegetarier und viele Mischköstler in höherem Alter weisen niedrigere B12 Spiegel auf (58). Da Vitamin B12 wird von Mikroorganismen prodziuert, die wir auf vielen naturbelassenen Oberflächen finden. Erste Studien weisen darüber hinaus auch auf eine verlässliche pflanzliche B12 Quellen in korrekt angebauten Chlorellaalgen (59). Zur Deckung des erhöhten Tagesbedarfs von 3,5 mcg für Schwangere und 4 mcg für Stillende (60) empfehle ich aber selbstverständlich ausnahmslos jeder vegan lebenden Person die Nahrungsergänzung mit einem Vitamin B12-Präparat, wie es auch mein zuvor genannter B12-Artikel ausführlich beschreibt. Zur Debatte über die Natürlichkeit einer Ergänzung mit B12 in der vegane Ernährung sei noch hinzugefügt, dass laut der Befragung im Rahmen der Nationalen Verzehrsstudie II knapp 30 % der Befragten angaben, ein Nahrungsergänzungsmittel einzunehmen. 9. Vitamin D Die Versorgung mit Vitamin D hat so gut wie gar nichts mit unserer Ernährung zu tun, denn unser Körper bildet Vitamin D selbst, wenn wir genügend an der Sonne sind. Einen Vitamin-D-Mangel also irgendeiner Ernährungsform zuzuschreiben ist unangemessen. Jede interessierte Person kann zur Vertiefung gerne meinen Artikel zu Vitamin D lesen (61). Wie man anhand der Nationalen Verzehrsstudie II nachlesen kann, unterschreiten 82 % der Männer und 91 % der Frauen die Empfehlung für die Vitamin-D-Zufuhr (62). Wenn wir davon ausgehen, dass der Vegetarierbund mit seiner Schätzung von etwas 1,1 % der Bevölkerung an vegan lebenden Menschen richtig liegt (63), dann sehe ich hier über 85 % mit Vitamin unterversorgte Menschen in Deutschland, die sich nicht vegan ernähren. Die Empfehlung lautet also nicht mehr tierische Produkte zu konsumieren, sondern mehr in die Sonne zu gehen. Und zwar von April bis September (je nach Hauttyp) 15-30 Minuten um die Mittagszeit herum (64) und zwischen Oktober und März sollte man supplementerien oder (noch besser) in den Süden verreisen. 10. Langkettige Omega-3-Fettsäuren (EPA/­­DHA) Für unseren Körper essenziell, also lebensnotwendig, sind nur die in pflanzlichen Lebensmittel enthaltenen kurzkettigen, mehrfach ungesättigten Fettsäuren Linolsäure (eine Omega-6-Fettsäure) und ?-Linolensäure (eine Omega-3-Fettsäure). Um einen gemeinsamen Wissensstand zum Thema Omega-3-Fettsäuren sowie die Unterschiede zwischen kurzkettigen Omega-3-Fettsäuren (Linolsäure, ?-Linolensäure) und langkettigen Omega-3-Fettsäuren EPA (Eicosapentaensäure) DHA (Docosahexaensäure) und Arachidonsäure zu schaffen, bitte ich interessierte Personen erneut, meinen Artikel zu diesem Thema zu lesen (65). Die DGE kritisiert in ihrem Positionspapier, dass in einer strikten veganen Erna?hrungsweise kaum Eicosapentaensa?ure (EPA) und Docosahexaensa?ure (DHA) zugefu?hrt werden (66). Diese kann der Körper grundsätzlich aber aus den kurzkettigen Fettsäuren selbst herstellen, weswegen sie ja korrekterweise als ,,semi-essenziell bezeichnet werden. Ein Blick in die Literatur vermittelt zwar auf den ersten Blick, dass dies nur bedingt möglich ist, allerdings möchte ich Folgendes hinzufügen: Die Umwandlungsrate von ? -Linolensäure in EPA und DHA ist maßgeblich von der Zufuhr an kurzkettigen Omega-6-Fettsäuren abhängig, weil sich beide kurzkettigen Fettsäuren die selben Enzyme teilen, um in die jeweiligen langkettigen Fettsäuren umgewandelt zu werden. Wenn wir ein ausgewogenes Verhältnis von Omega-3-Fettsäuren zu Omega-6-Fettsäuren konsumieren, funktioniert die Umwandlung in EPA und DHA wesentlich besser. Ein gutes Verhältnis von Omega 3 zu 6 von 1:4. Welches Verhältnis nehmen wir durch eine durchschnittliche westliche Ernährung auf? Durchschnittlich ungefähr ein Verhältnis von Omega 3 zu 6 von 1:15 (ist es nicht andersrum?) (67). Aus meiner Sicht kann dann eine ausreichende Umwandlung in den Studien mit durchschnittlichen westlichen Menschen nicht beobachtet werden, was aber wenig Aufschluss über die Umwandlungsrate bei einer vollwertigen, Omega-6-reduzieren pflanzenbetonten Ernährung gibt? Wie haben es denn die abertausenden Menschen in den vergangenen hunderten von Jahren ohne direkten Zugang zum Meer (und damit zu Meeresfischen) und ohne einer Nordseefiliale um die Ecke geschafft, genügend langkettige Omega-3-Fettsäuren aufzunehmen? Wie wir es von vielen Mechanismen in unserem Körper kennen, wird der Körper weniger effizient in seiner Arbeit, wenn er im Überschuss mit Nährstoffen lebt. Das könnte auch erklären, warum Veganer in manchen Studien trotz niedrigerer Aufnahme an DHA über die Nahrung nicht höhere Serumwerte als erwartet aufwiesen (68). Um Spekulationen aus dem Weg zu gehen und auf Nummer sicher zu gehen, empfehle ich aber ohnehin jeder schwangeren und stillenden Frau die Einnahme von 250 mg schadstofffreien, umweltschonenden, fischfreundlichen EPA/­­DHA aus Mikroalgenöl. Denn das ist ebenso bioverfügbar wie jenes aus Fischöl (69) und dabei frei von Schwermetallen. Denn anscheinend sind einige Fischarten wie Thunfisch, Heilbutt, Hecht, Seezunge, Barsch, (spanische) Makrele und weitere in manchen Untersuchungen so belastet gewesen, dass der positive Effekt des DHA durch den Fischkonsum die negativen Folgen der Schwermetallbelastung nicht aufwiegen konnte. (70). Einige Fische wie Lachse waren weniger belastet, wiesen aber in anderen Untersuchungen erhöhte PCB Werte (= Polychlorierte Biphenyle; giftige und krebsauslösende organische Chlorverbindungen) auf. Obwohl PCBs in den 1980er-Jahren verboten wurden, reichern sich diese Stoffe aufgrund ihrer Langlebigkeit nach wie vor an der Spitze der Nahrungskette bei Raubfischen wie Lachsen an (71). Da fällt einem doch der Griff zum Mikoralgenöl gleich nochmal leichter, oder? Geburt und Stillzeit  Neugeborene von gut versorgten Veganerinnen hatten eine durchschnittliche Geburtsgröße und Geburtsgewicht (72) und haben sich normal entwickelt (73). Die Muttermilch von Veganerinnen bietet dem Säugling im ersten Halbjahr alles Benötigte, um sich gesund zu entwickeln. Die genaue Nährstoffzusammensetzung der Muttermilch ist dabei (in vielen aber nicht allen Punkten) von der Nährstoffzufuhr der Mutter abhängig. Die wesentliche Zusammensetzung der Muttermilch von Vegetarierinnen war in Bezug auf den prozentualen Fettanteil (74) sowie die Menge an Eisen, Kupfer, Zink, Natrium, Kalium, Kalzium, Magnesium und Laktose vergleichbar mit der Muttermilch von Mischköstlerinnen (75). Worauf auch während der Stillzeit weiterhin stark geachtet werden muss, ist die Vitamin-B12-Versorgung. Der Gehalt an B12 in der Muttermilch ist abhängig von der Versorgung der Mutter (76). Aber auch hier gilt: ist die Mutter gut versorgt, dann ist auch der Säugling gut versorgt. Fazit?  Ich hoffe, ich konnte in meiner Abhandlung bisher aufzeigen, dass eine vegan lebende Frau sich und ihr ungeborenes Kind während der Schwangerschaft mit einer vollwertigen, rein pflanzlichen Ernährung optimal versorgen kann. Mein Ziel ist es nicht, dass mit meiner Arbeit die Kluft zwischen den Ernährungsstilen zu vergrößern. Mehr Informationskampagnen für alle Bevölkerungsgruppen und Ernährungsstile sind eine dringend gebrauchte Maßnahme, denn auch der omnivor lebende Teil der Bevölkerung ist laut der Nationalen Verzehrsstudie II (51) zu großen Teil unterversorgt mit Vitamin C, Vitamin D, Folsäure, Jod, Eisen (Frauen), Kalzium (!) und Ballaststoffen (NVSII) sowie nach Aussage der Erhebung in der Schweiz auch in Bezug auf Vitamin E, Magnesium und Vitamin B 3 (Niacin) defizitär (52). Von der mangelhaften Aufnahme an vollwertigen Kohlenhydraten, Antioxidantien und sekundären Pflanzenstoffen ganz zu schweigen. Von daher denke ich, sollten wir uns keine Illusion darüber machen sollten, dass Nährstoffmängel in jeder Ernährungsform auftreten können und dringender Handlungsbedarf darin besteht, diese Personengruppen aufzuklären und dafür zu sorgen, dass sie mit den richtigen Lebensmitteln versorgt werden. Das große Potential einer veganen Ernährung besteht ohne Zweifel aber nicht nur darin, welche sehr gesunden Lebensmittel in großen Mengen zugeführt werden, sondern ebenso welche Lebensmittel gerade nicht zugeführt werden. Darin liegt meines Erachtens eine große Chance, der Epidemie an chronischen degenerativen Erkrankungen entgegenzuwirken. Niemand mag ernsthaft anzweifeln, dass die Ernährungsgewohnheiten der deutschen Bevölkerung ganz stark in die falsche Richtung gehen und dass ein wesentlich höherer Anteil an vollwertigen pflanzlichen Lebensmitteln ein wichtiger Schritt für die Gesundheit des Individuums (und damit für die Entlastung des Gesundheitssystems) sowie für unsere Umwelt (und damit für unsere Zukunft) darstellt. Dazu müssen wir keine Studien gegeneinander ausspielen oder Veredelungsverluste oder Co2-Äquivalente in der Tierhaltung berechnen lassen. Aber solange wir gegeneinander arbeiten, wird keine Veränderung stattfinden können. Denn wie Albert Schweitzer es treffend formuliert hat: ,,Mit gutem Beispiel voranzugehen ist nicht nur der beste Weg andere zu beeinflussen, es ist der Einzige. In diesem Sinne verweise ich auf Nummer 1 der ,,10 Regeln der DGE für vollwertige Ernährung: ,,Wählen Sie überwiegend pflanzliche Lebensmittel. Diese haben eine gesundheitsfördernde Wirkung und unterstützen eine nachhaltige Ernährungsweise. In dieser Regel sehe ich bereits mehr als nur eine kleine Schnittmenge zwischen einer veganen Ernährung und der Empfehlung der DGE, die eine definitive Zuwendung zu einer getreidebasierenden, vollwertigen Ernährung mit viel Gemüse und Obst zeigt. Die einzige Diskussion, die wir noch führen dürfen ist jene, aus welcher Quelle denn nun unsere Proteine stammen sollten. Und für dieses Gespräch bin ich mehr als offen und bereitwillig. Beste Grüße, Niko Rittenau   Quellen & Links:  (1)www.bild.de/­­geld/­­wirtschaft/­­wirtschaft/­­essen-schaedigt-ungeborene-babys-46862398.bild.html (2)www.bild.de/­­bild-plus/­­ratgeber/­­kind-familie/­­ernaehrung/­­ernaehrung-von-kindern-geschrumpftes-hirn-durch-veganismus-47803082,view=conversionToLogin.bild.html#fromWall (3) www.bild.de/­­ratgeber/­­gesundheit/­­ernaehrung/­­vegane-ernaehrung-schadet-kindern-49993144.bild.html (4) www.bmel.de/­­SharedDocs/­­Downloads/­­Ernaehrung/­­NVS_­ErgebnisberichtTeil2.pdf?blob=publicationFile (5)www.rki.de/­­DE/­­Content/­­Gesundheitsmonitoring/­­Themen/­­Uebergewicht_­Adipositas/­­Uebergewicht_­Adipositas_­node.html (6) www.wido.de/­­aktuelles/­­archiv/­­meldung-archiv/­­artikel/­­gkv-arzneimittelindex-so-viele-teure-neue-medikamente-wie-nie-zuvor.html (7) www.diabetes-deutschland.de/­­aktuellesituation.html (8) www.ncbi.nlm.nih.gov/­­pubmed/­­9863851 (9) www.ncbi.nlm.nih.gov/­­pubmed/­­25198208 (10) www.ncbi.nlm.nih.gov/­­pmc/­­articles/­­PMC2677007/­­ (11) www.ncbi.nlm.nih.gov/­­pubmed/­­16673753/­­ (12)www.facebook.com/­­niko.rittenau/­­photos/­­a.347845595425770.1073741831.278955552314775/­­605179559692371/­­?type=3&theater (13) www.tofufamily.de/­­ueber-die-diffamierung-veganer-eltern (14) Keller, M & Gätjen, E. (2017). Vegane Ernährung in Schwangerschaft, Stillzeit und Beikost. S. 47. (15) www.ncbi.nlm.nih.gov/­­books/­­NBK234922/­­ (16) www.ncbi.nlm.nih.gov/­­pmc/­­articles/­­PMC3967730/­­ (17) www.nutritiondata.self.com (18) www.nutritiondata.self.com (19)   www.nutritiondata.self.com (20) www.nikorittenau.com/­­wp-content/­­uploads/­­2017/­­01/­­Doc-01-29-2017-19-34-11.pdf (21)   www.nutritiondata.self.com/­­ (22)   www.nutritiondata.self.com/­­ (23)   www.nutritiondata.self.com/­­ (24)   www.bild.de/­­ratgeber/­­gesundheit/­­ernaehrung/­­vegane-ernaehrung-schadet-kindern-49993144.bild.html (25)   www.vrg.org/­­nutrition/­­2003_­ADA_­position_­paper.pdf (26)   www.vrg.org/­­nutrition/­­2009_­ADA_­position_­paper.pdf (27)www.eatrightpro.org/­­~/­­media/­­eatrightpro%20files/­­practice/­­position%20and%20practice%20papers/­­position%20papers/­­vegetarian- diet.ashx (28)    www.tofufamily.de/­­vegane-kinderernaehrung (29)     www.bild.de/­­ratgeber/­­gesundheit/­­ernaehrung/­­vegane-ernaehrung-schadet-kindern-49993144.bild.html (30)   www.dge.de/­­wissenschaft/­­weitere-publikationen/­­fachinformationen/­­vegane-ernaehrung-saeugling-kindesalter/­­ (31)   Keller, M & Gätjen, E. (2017). Vegane Ernährung in Schwangerschaft, Stillzeit und Beikost. S. 47 (32)   www.dge.de/­­fileadmin/­­public/­­doc/­­ws/­­position/­­DGE-Positionspapier-Richtwerte-Energiezufuhr-KH-und-Fett.pdf (33) www.deutschlandistvegan.de/­­vegane-ernaehrung-proteine (34)   www.bmel.de/­­SharedDocs/­­Downloads/­­Ernaehrung/­­NVS_­ErgebnisberichtTeil2.pdf?blob=publicationFile (35)  www.ncbi.nlm.nih.gov/­­pubmed/­­21912836 (36) www.ncbi.nlm.nih.gov/­­pubmed/­­23354681 (37) www.ncbi.nlm.nih.gov/­­labs/­­articles/­­26502280/­­ (38) www.ncbi.nlm.nih.gov/­­pubmed/­­21616194 (39) Keller, M & Gätjen, E. (2017). Vegane Ernährung in Schwangerschaft, Stillzeit und Beikost. S. 75 (40) www.ncbi.nlm.nih.gov/­­pubmed/­­25084991 (41) www.ncbi.nlm.nih.gov/­­pubmed/­­24401818 (42) www.deutschlandistvegan.de/­­mineralstoffe-pflanzlich-decken-die-fantastischen-vier/­­ (43) Siebert, S. & Englert, H. (2016). Vegane Ernährung, S.79. Bern: Haupt (44) Keller, M & Gätjen, E. (2017). Vegane Ernährung in Schwangerschaft, Stillzeit und Beikost. S. 75 (45) www.ncbi.nlm.nih.gov/­­pubmed/­­20949604 (46) www.ncbi.nlm.nih.gov/­­pubmed/­­24247817 (47) www.deutschlandistvegan.de/­­mineralstoffe-pflanzlich-decken-die-fantastischen-vier (48) www.dge.de/­­wissenschaft/­­weitere-publikationen/­­faqs/­­calcium/­­#lm (49) www.aquaroemer.de/­­calcium-depot (50) Keller, M & Gätjen, E. (2017). Vegane Ernährung in Schwangerschaft, Stillzeit und Beikost. S. 75 (51) www.ncbi.nlm.nih.gov/­­labs/­­articles/­­26502280/­­ (52) Siebert, S. & Englert, H. (2016). Vegane Ernährung, S.80. Bern: Haupt (53) www.milchindustrie.de/­­fileadmin/­­Dokumente/­­Themen/­­Wissenschaft_­Forschung/­­arbeitskreis-jodmangel-2015.pdf (54) Keller, M & Gätjen, E. (2017). Vegane Ernährung in Schwangerschaft, Stillzeit und Beikost. S. 51 (55) www.oatly.com/­­products/­­germany/­­haferdrink-calcium-3 (56) www.alpro.com/­­de/­­produkte/­­soja-joghurtalternativen/­­gross-geschmacksvariation/­­vanille#productrange (57) www.deutschlandistvegan.de/­­veganane-ernaehrung-vitamin-b12/­­ (58) www.ncbi.nlm.nih.gov/­­pmc/­­articles/­­PMC5130103/­­ (59) www.ncbi.nlm.nih.gov/­­pubmed/­­12656203 (60) www.dge.de/­­wissenschaft/­­referenzwerte/­­vitamin-b12 (61) www.deutschlandistvegan.de/­­vitamin-d/­­ (62) www.bmel.de/­­SharedDocs/­­Downloads/­­Ernaehrung/­­NVS_­ErgebnisberichtTeil2.pdf?blob=publicationFile (63) vebu.de/­­veggie-fakten/­­entwicklung-in-zahlen/­­anzahl-veganer-und-vegetarier-in-deutschland (64) www.ncbi.nlm.nih.gov/­­pubmed/­­25207380 (65) www.deutschlandistvegan.de/­­optimal-versorgt-mit-omega-3-ganz-ohne-fisch (66) www.dge.de/­­wissenschaft/­­weitere-publikationen/­­dge-position/­­vegane-ernaehrung/­­ (67) www.ncbi.nlm.nih.gov/­­pubmed/­­12442909 (68) www.ncbi.nlm.nih.gov/­­pubmed/­­20861171 (69) www.ncbi.nlm.nih.gov/­­pubmed/­­17713804 (70) www.sciencedirect.com/­­science/­­article/­­pii/­­S027869151100576X (71) www.ncbi.nlm.nih.gov/­­pmc/­­articles/­­PMC3385441/­­pdf/­­ehp.1104500.pdf (72) www.ncbi.nlm.nih.gov/­­pubmed/­­9844995 (73) www.onlinelibrary.wiley.com/­­doi/­­10.1111/­­j.1365-277X.1992.tb00129.x/­­abstract (74) www.ncbi.nlm.nih.gov/­­pubmed/­­3984932 (75) www.ncbi.nlm.nih.gov/­­pubmed/­­3998870 (76) www.ncbi.nlm.nih.gov/­­pubmed/­­2239784     Der Beitrag Gut versorgt: Vegane Ernährung für Schwangere & Stillende erschien zuerst auf Deutschland is(s)t vegan.

Kurkumás latte (vegán)

2017. február 2. Zizi kalandjai 

Kurkumás latte (vegán) Jól nézzétek meg ezt a képet… egy ilyenre vágyom nagyon. Csak én és a kurkumás lattem, meleg takaróba bújás és magammal foglalkozás. Megelégednék havi egy ilyen nappali programmal (otthon úgy, hogy egyedül vagyok), de még van egy ultra cuki, vihogós, imádnivaló cicifüggőm , aki nem tud elszakadni tőlem hosszabb időre, így marad az álmodozás, hogy hamarosan lesz lehetőségem egy ilyen kikapcsolódásra is! Kurkumás latte végigsöpört a nemzetközi “gasztroblogok piacán”… nem csodálom, mert nagyon finom. Mostanában tudatosan leszoktunk I.-vel a kávéról… direkt nem veszünk itthonra kávét, hogy ne főzzünk magunknak mindennap (persze házon kívül néha iszunk, mert megkívánjuk). Így nagyon finom teákat iszom délutánonként, amikor már vágyom egy kis “kényeztető” italra… vagy pedig csinálok egy ilyen kurkumás lattet. Krémes a sűrű mandulatejtől, éppen eléggé fűszeres a fahéjtól és a kurkumától és elég édes a juharsziruptól. Olyan aranyital, mint a mamuszom színe! Na jó, a kép úgy lenne tökéletes, ha a latte habos lenne, de erre nem volt lehetőségem a két fotós asszisztensem mellett, hogy még habosítsak is! Ádival is ma délután anya-Ádi randit tartottunk, ő babakávét ivott (gabonakávé rizstejjel), én pedig ilyen kurkumás lattet. Belekóstolt és alig bírta abbahagyni, nagyon ízlett neki is! Szóval gyerek által tesztelt recept, ajánlom mindenkinek 2 és 102 év között! Kurkumás latte (vegán)   Mentés Nyomtatás Előkészítési idő 2 perc Főzési idő 5 perc Teljes idő 7 perc   Kávé helyett, krémes, fűszeres, aranysárga, kényeztető ital. Szerző: Zizi Recept típusa: ital Konyha: vegán Adag/­­mennyiség: 1 főre Hozzávalók 250 ml natúr mandulatej 2 teáskanál juharszirup (agavészirup, rizsszirup is használható) 1 teáskanál kurkuma 1 teáskanál extra szűz kókuszzsír ⅛ teáskanál őrölt vanília fahéj, tálaláshoz Elkészítés Egy lábasban melegítsük fel forrásig a mandulatejet. Tegyük egy bögrébe a juharszirupot, a kurkumát és a vaníliát. Öntsük rá a meleg mandulatejet és jól keverjük el. Adjuk hozzá a kókuszzsírt és ezzel is keverjük el. Ha van habosítónk, akkor habosítsuk fel, szórjuk meg a tetejét fahéjjal (ezt ne hagyjuk ki!) és már ihatjuk is a finomságot. Jegyzetek Mandulatejjel a legfinomabb, de használhatunk más növényi tejet is hozzá. Ha nincs extra szűz kókuszzsírunk, akkor ne tegyünk bele semmit. Az extra szűz egy enyhén kókuszos ízt ad neki, amitől nagyon finom lesz, de nélküle sem veszítünk semmit az ital élvezeti értékéből. 3.5.3226  

Unsere Tipps: Neue vegane Koch- und Sachbücher

2017. január 30. Deutschland is(s)t vegan 

Unsere Tipps: Neue vegane Koch- und SachbücherHeute haben wir mal wieder ein paar Buchtipps für euch, denn es erscheinen jede Menge interessante Titel, jede Menge vegane Kochbücher und auch vegane Sachbücher. Alle können wir uns nicht natürlic nicht anschauen, aber ein paar haben wir uns mal vorgeknüpft. How not to die – Michael Greger Dr. Greger ist ein amerikanischer Arzt, der sich auf eine wissenschaftlich-fundierte Art und Weise mit dem Zusammenhang von Ernährung und der Entstehung von Krankheiten auseinander setzt. „How not to die“ ist ein Bestseller, der schon in viele Sprachen übersetzt wurde, Greger selber ein super sympathischer Mann, der sich selber nicht zu wichtig nimmt und wirklich Humor besitzt. Für mich ist „How not to die“ das vielleicht beste Ernährungsbuch, das ich bislang gelesen habe: „In How Not To Die analysiert Greger die häufigsten 15 Todesursachen der westlichen Welt, zu denen z. B. Herzerkrankungen, Krebs, Diabetes, Bluthochdruck und Parkinson zählen, und erläutert auf Basis der neuesten wissenschaftlichen Forschungsergebnisse, wie diese verhindert, in ihrer Entstehung aufgehalten oder sogar rückgängig gemacht werden können. Darüber hinaus erklärt er auf verständliche und enorm fesselnde, aber stets wissenschaftlich fundierte Weise, welche Lebensmittel besonders wertvoll und gesund für die verschiedenen Organe und Funktionen des menschlichen Körpers sind, und wie diese am besten kombiniert und verzehrt werden können. Sein ,,Tägliches Dutzend fasst in einer so übersichtlichen wie praktischen Checkliste alle die Lebensmittel zusammen, die eine optimale Gesundheit unterstützen.“ (von der Verlagsseite). Eine absolute Empfehlung von mir, unbedingt lesen! Schön, dass es das Buch nun in deutscher Sprache gibt. Erschienen ist es beim Narayana-Verlag, dort findet ihr auch weitere Infos und eine Leseprobe. Beim Amazon findest du das Buch hier. Veggieparty - Vegane Leckereien für Buffet, Brunch und Biergarten – Torsten Merz Der nächste vegane Brunch steht an, und du weißt noch nicht, was du vorbereiten kannst? Kein Problem, denn hier hast du das perfekte Büchlein dafür. Der vegetarische Metzger stellt in seinem neuesten Buch die feinsten Rezepte für vegane Tapas, Fingerfoods und Snacks aus aller Welt vor. Hier finden Sie für jede Gelegenheit die passende Idee, ob kalt oder warm, ob mit Teller oder ohne, ob für Buffet, Brunch oder Biergarten. Ein schönes veganes Kochbuch, das wirklich eine ganze Menge Anregungen bietet für den nächsten Brunch, aber natürlich auch für Geburtstagspartys oder eben einfach so. Weitere Infos findest du hier, bei Amazon gibt es das Buch auch zu kaufen. Vegane Tapas – Gonzalo Baró Ich lieeeeebe Spanien! Und auch vegane Tapas sind toll - wenn sie denn häufiger mal vegan wären. Glücklicherweise gibt es nun ein sehr kleines aber sehr feines Büchlein mit Rezepten für typisch spanische Tapas. Vegan natürlich. Tapas sind ja im Prinzip „Kleinigkeiten“, von denen man sich in Spanien üblicherweise mehrere bestellt und diese dann mit mehreren Leuten teilt. In „Vegane Tapas“ findest du wirklich alle Klassiker, oft natürlich angepasst, damit das ganze auch vegan ist, oder einfach noch interessanter gemacht. Ein tolles veganes Kochbuch, das gerade mal 6,90 Euro kostet. Absolute Empfehlung! Mehr Infos findest du beim Neunzehn Verlag, kaufen kannst du es bei Amazon hier. Das Buch ist übrigens Teil einer Reihe von veganen Kochbüchern, die der Neunzehn Verlag gemeinsam mit dem Vegetarierbund auf den Markt gebracht. Vegane Süßigkeiten – Anna-Lena Klapp Anna-Lena Klapp ist Bloggerin, und stellt auf ihrem Blog Veggietale immer wieder neue vegane Rezepte vor. Hier findest du vor allem eine ganze Menge an Rezepten für leckere Kalorienbomben, sprich Süßzeug. Und da ist jede Menge Kreatives dabei. Netterweise hat Anna-Lena ihre Ideen auch in einem veganen Koch- und Backbuch verewigt, erschienen beim Neunzehn-Verlag in Kooperation mit dem VEBU. Sieht alles ganz schön lecker aus in „Vegane Süßigkeiten“, egal ob Riegel, Pralinen, Kekse, Waffeln, Kuchen, Kugeln, Gebäck, Eis….vom aufzählen wird man eventuell schon dick, deswegen höre ich lieber auf. Schaut euch das Buch mal an, ich finde es sehr gelungen. Man sollte es nur mit dem Nachbacken nicht so ganz übertreiben ;-). Weitere Infos findest hier, bestellen kannst du es bei Amazon hier. Das war es für heute an Buchtipps, die nächsten kommen in ca. 2 Wochen wieder. Schreibt uns gerne, falls ihr einen Tipp für uns habt – ein neues veganes Kochbuch oder Sachbuch – in den Kommentaren. Habt ihr euch schon mal unsere anderen Buchtipps angeschaut?     Der Beitrag Unsere Tipps: Neue vegane Koch- und Sachbücher erschien zuerst auf Deutschland is(s)t vegan.

Meyer-keringő

2017. január 25. Kertkonyha 

Meyer-keringőMegérkezett a Meyer-citrom, a téli HYPE. Hát, kimaradhat-e ebből egy magára valamit is adó gasztroblogger? ;) Ez más kérdés, de tényleg nagyon fúrta már az oldalamat, hogy milyen is lehet ez a híres-nevezetes, mert eddig valahogy mindig lemaradtam róla. Igaz, hogy csak pár hétig kapni, akkor is vadászni kell a zöldségeseknél, de most végre vettem pár szemet, és itt volt a pulton. Jól megmostam, ünnepélyesen felvágtam, megnyaltam. Hát.. nem rossz. Finom.. De ünneprontó leszek: a Meyer-citromnak nagyobb a híre. Egy kicsit narancs, egy kicsit grapefruit, és egy kicsit olyan citrom, amit pár napra vízbe áztattak. Mondhatnánk úgy is, hogy illatos és kesernyés aromákkal gazdagított, szelíd citrom a Meyer. ;) De sajnos sem a narancs, sem a citrom héjának illóolajait nem éreztem ki belőle igazán, pedig azt vártam, hogy a görög húsvéti kalács (narancs) és valamilyen vaníliás-túrós csoda (citrom) fog itt keringőzni egymással a konyhában. De ez lehet, hogy az én orrom hibája, elvégre, január van. NA! De csináltam belőle egy citromos rizskochot! Ezt viszont nagyon tudom ajánlani, ha nem kaptok Meyer-citromot, nagyon jó lesz hagyományos citromból vagy fele-fele citromból és narancsból is (hack). ;) Hozzávalók egy 25x20-es sütőformához: [...] Bővebben!

Interview mit Kickboxerin Cheyenne Hanson

2017. január 22. Deutschland is(s)t vegan 

Interview mit Kickboxerin Cheyenne HansonHeute möchte ich euch Cheyenne Hanson, Jahrgang 1998, sechsfache Amateurweltmeisterin im Kickboxen, vorstellen. Cheyenne hat mittlerweile ihren ersten Profikampf gegen Charlotta de Checci aus Bologna mit 3:0 gewonnen. Dabei beeindruckte vor allem ihre grosse Ausdauer. Mit harten Kicks in Richtung Kopf hielt sie die größere Gegnerin auf Distanz und landete auch mit den Fäusten einige klare Wirkungstreffer. Den Kampf kann man sich hier im Video noch einmal anschauen. Cheyenne ernährt sich vegan, daher habe ich sie zu ihren sportlichen und sonstigen Aktivitäten interviewt. Viel Spaß beim Lesen! Wie lange machst du schon Kampfsport und wie bist du zum Kickboxen gekommen? Ich mache Kampfsport seit meinem fünften, sechsten Lebensjahr, so genau weiss ich das gar nicht mehr. Meine Familie hat immer schon Kampfsport gemacht, meine Mama war beim Teakwando jahrelang. Dann habe ich das auch ausprobiert. Meine große Schwester ist dann zum Kickboxen gewechselt und dann habe ich da auch mal Probetraining gemacht. Ich habe gemerkt, dass das mir auch mehr zusagt und bin dann auch gewechselt. Seit wann ernährst du dich vegan und wie bist du dazu gekommen? Den Gedanken hatte ich schon längere Zeit und so wirklich angefangen mit veganer Ernährung und so richtig beschäftig hat mich das Thema seit Anfang des Jahres 2016. Dann hab ich mich stückweise immer weiter in die vegane Lebensweise eingearbeitet. Foto: Friedrich Schlehan Folgt dir dabei deine Familie oder gibt es da eher Konfliktpotential? Ich wohne ja mit meiner Mama zusammen und die ist auch Vegetarierin und deswegen gibt’s da normalerweise keine Probleme. Nur dass ich halt auf die Milchprodukte verzichte. Hast du schon versucht, sie auch davon wegzubekommen oder lässt du sie da einfach machen? Ich hab es schon hin und wieder versucht oder so angedeutet. Ich habe gemerkt, wenn ich es einfach weniger esse und wir oft zusammen essen, dass sie eben dann auch darauf verzichtet und das auch nicht schlimm findet. Aber es ist nicht so, dass ich jetzt irgendjemanden zwingen möchte, sondern jeder sollte das für sich selbst entscheiden. Wie hat sich deine neue Ernährungsweise auf die Leistung ausgewirkt? Bist du ausdauernder dadurch? Also ich selber hab echt gemerkt, dass ich mehr Energie habe, nicht immer so müde bin. Und wenn ich mal müde bin und nach der Schule schlafe, dann liegt es halt einfach daran, dass ich ziemlich spät ins Bett gehe und oft spät ins Training gehe. Aber ich hab einfach den Unterschied definitiv gemerkt und dass ich selber einfach leistungsfähiger geworden bin und mehr Energie habe und Ausdauerkraft. Das merkt man schon, ja. Kannst du mal so einen typischen Tagesablauf von dir beschreiben, also mit Essen, Trainingseinheiten? Also ich gehe ja noch auf die Voss (Schule), deshalb stehe ich meistens morgens auf, frühstücke, gehe dann in die Schule. In den Pausen esse ich natürlich auch was. Wobei das auch sehr praktisch ist, weil dort gibt’s eben auch schon viel veganes Essen im Angebot, also absichtlich veganes Essen. Die Auswahl ist eigentlich relativ groß für eine Schule. Da gibt’s belegte Semmeln und Salate und unterschiedliche Sachen. Da hab ich gar kein Problem damit. Ich muss nicht zwingend meine Sachen mitnehmen in die Schule. Nach der Schule esse ich noch mal, dann gehe ich mit meinem Hund raus, leg mich hin oder mache Schulsachen, dann gehe ich ins Training und nach dem Training esse ich dann oft noch was, vorzugsweise proteinreiches nach dem Training. Du bist Mitglied in der V-Partei. Wolltest du von dir aus politisch aktiv werden oder sind die vielleicht auf dich zugekommen? Ich war schon immer interessiert daran, in die Politik zu gehen, nur hat mir keine andere Partei eben so ganz zugesagt. Ich war immer wieder am grübeln und überlegen, wo ich hingehen könnte, aber so wirklich überzeugt hat mich dann keine Partei. Dann habe ich von der Gründung der V-Partei gehört und bin mit dem Vorsitzenden in Kontakt getreten und dann war ich eigentlich schon von Anfang an dabei. Was würdest du gerne verändern und wie kannst du mit der Partei politisch Einfluss nehmen? Ich würde mir vor allem wünschen, dass die ganzen Mastbetriebe einfach geschlossen werden. Weil das einfach unwürdige Bedingungen sind, denen die Tiere da ausgesetzt sind. Jeder Mensch könnte theoretisch seinen Teil dazu beitragen. Es ist eigentlich total einfach, vegan zu leben. Man kann damit einfach schon so viel Gutes der Menschheit, der Umwelt und den Tieren tun. Ich finde, dass jeder sich da ein bisschen Gedanken drüber machen sollte, sich informieren. Schulen sollten das aufgreifen. Viele wissen es einfach nicht, was da passiert. Ich wusste es auch nicht, wieviel Leid das letztendlich wirklich auslöst. Die Trinkwasserverschmutzung, der CO2-Ausstoss, die Regenwälder – es gibt so viele Gründe, warum man auf Fleisch verzichten sollte. Es gibt so viele Ersatzprodukte und es war noch nie so einfach wie heutzutage, umzustellen. Wie sieht deine Arbeit in der Partei aus? Wir treffen uns öfter, wir reden über bestimmte Themen, wir bauen Stände auf, um neue Mitglieder zu gewinnen. Viel auch im Internet, weil das heutzutage ja mithin das wichtigste Mittel ist, um neue Leute zu gewinnen. Wir sind noch im Aufbau. Ich leite mit einer Freundin die Jugend der Partei, da sind wir gerade stark am wachsen. Wir freuen uns über jeden, der Mitglied wird. Macht es Spaß? Ja, das macht auf jeden Fall Spaß. Das sind auch alles nette Leute. Wir verstehen uns alle untereinander super gut. Wir haben alle dasselbe Ziel und deshalb klappt das auch ganz gut. Hast du das Gefühl, es wächst schnell, eure Arbeit findet Anklang? Ja, auf jeden Fall. In dem halben Jahr, in dem es die Partei schon gibt, sind unheimlich viele neue Mitglieder dazugekommen. Sehr viele Leute haben Interesse daran, z.B. einige, welche anfangs Fleisch gegessen haben oder immer noch Fleisch essen, aber umstellen möchten oder wissen, dass es das Richtige ist. Bei denen das Wissen da ist, aber das Bewusstsein noch ein bisschen Zeit braucht. Viele von diesen Menschen sind auch zu uns gekommen und finden die Idee von Grund auf sehr richtig, aber brauchen einfach noch ihre Zeit, wie sie wahrscheinlich die meisten gebraucht haben. Wir zwingen ja auch niemanden dazu, von heute auf morgen vegan zu leben. Aber allein dieser Grundstein, dass man weiss, dass es der richtige Weg ist und dass man damit viel Gutes tun kann, ist schon mal ein großer Schritt. Kannst du mir ein paar wichtige Punkte aus eurem Parteiprogramm nennen? Die größten Punkte in unserem Parteiprogramm sind der Umweltschutz, die Tierrechte und die Menschenrechte. Ein paar Beispiele für Ziele, die wir in naher Zukunft erreichen möchten, wären beispielsweise, die Mehrwertsteuer von Pflanzenmilch auf 7% zu senken. Es gibt einfach Dinge, die nicht sein können. Wie kann es sein, dass die Mehrwertsteuer von Tiermilch viel niedriger ist als die von Pflanzenmilch? Wir wollen die Aufklärung weiter fördern, viele Leute darauf aufmerksam machen. Wir sagen nicht, dass wir von heute auf morgen Mastbetriebe schliessen können und das wird auch nicht so einfach sein, aber die Aufklärung ist schon mal ein großer Schritt. Leute dazu zu inspirieren, sich vegetarisch oder vegan zu ernähren oder darauf zu achten, wo das Fleisch herkommt. Wenn wir dadurch ein paar Leute gewinnen und unterstützen und damit ein paar Menschen- und Tierleben retten, dann ist das schon mal ein großer Erfolg für uns. Vielen Dank für diese tolle Arbeit. So viel zu deinen politischen Zielen. Wie sehen deine sportlichen Ziele in Zukunft aus? Ich möchte auf jeden Fall noch weitere Titel sammeln, ich möchte weitermachen. Ich weiss, dass ich auf dem richtigen Weg bin. Ich möchte noch mehr die Schiene professionelles Kickboxen fahren, möchte mich auch beim reinen Boxen versuchen, erstmal natürlich im Amateurbereich. Ich freue mich über jede Gala oder jeden Kampf, den ich antreten darf. Mein größter Wunsch wäre die Teilnahme an Olympia als erste deutsche Boxerin, weil sich bisher noch keine deutsche Frau für Olympia qualifiziert hat. Ich weiss, dass es schwer wird und es wird eine lange Vorbereitungsphase, aber ich werde dran bleiben und es auf jeden Fall versuchen. Foto: Simone Mach Der Beitrag Interview mit Kickboxerin Cheyenne Hanson erschien zuerst auf Deutschland is(s)t vegan.

Currys felesborsó leves kölessel

2017. január 13. Éltető ételek 

Currys felesborsó leves kölesselEz lehet egy gazdag krémleves, vagy akár egy lazább főzelék, a lényeg, hogy igazán laktató. A hüvelyes zöldséggel és gabonával társítva tökéletes, mindenféle tápanyagot tartalmaz, rostokban gazdag, kicsiknek és nagyoknak egyaránt javasolt. Nálam alapélelmiszer a hüvelyes, mindenféle van a spájzban. mint pl. fehér bab, tarka bab, chilis bab, mungóbab, csicseriborsó, vöröslencse, barna lencse, feles sárgaborsó, feles zöldborsó. Leveszöldség is mindig van itthon, és köles is. Úgyhogy indulhat a kreatív főzés kedvünkre. Hozzávalók: - 1 csésze feles zöld- és sárgaborsó vegyesen - 1,5 csésze kockára vágott vegyes zöldség (sárgarépa, petrezselyemgyökér, zeller) - 1 vöröshagyma - 2 duci fokhagyma - 2 kis marék köles - 1 evőkanál kókuszolaj - 2 babérlevél - himalája só, bors, chili, curry fűszerkeverék Elkészítése: - A borsót áztassuk be néhány órára, majd öblítsük le és a babérlevéllel együtt tegyük fel hideg vízben főzni. Kezdetben keletkező habot folyamatosan szedjük le róla. - Fedjük le, és lassú tűzön főzzük kb. 40 percig. Adjuk hozzá a felkockázott zöldségeket. - Közben egy serpenyőben olvasszuk fel a kókuszolajat és enyhén pirítsuk meg benne az apró kockára vágott hagymát és a reszelt fokhagymát. Öntsük a leveshez. - Amikor megpuhult a zöldség és a borsó is, botmixerezzük (a babérlevelet vegyük ki belőle), amennyire krémesre szeretnénk. Fűszerezzük - Tegyük bele az átmosott kölest, és 15 perc alatt főzzük puhára. Ekkor már szükség lehet időnként megkeverni, mert a leves sűrűje könnyen leragad.

Lia´s Kitchen: veganer Imbiss in Berlin Prenzlauer Berg

2017. január 11. Deutschland is(s)t vegan 

Lia´s Kitchen: veganer Imbiss in Berlin Prenzlauer BergHeute möchte ich euch einen neuen Imbiss in „meinem“ Kiez vorstellen. Nur einen Katzensprung vom Kollwitzplatz entfernt (in den Räumlichkeiten des ehemaligen „Marubi“) befindet sich seit kurzem Lia´s Kitchen – ein 100% veganer Imbiss. Natürlich bin ich mittlerweile Stammgast und habe mich durch die Karte „geschlemmt“… und das obwohl ich nicht unbedingt der größte Fast-Food-Fan bin. Aber im „Lia´s Kitchen“ wird eine gesunde schnelle Küche angeboten. Sprich: es wird ganz viel selbst hergestellt, wie z.B. die Burger-Patties aus Bohnen oder Quinoa oder auch die Saucen und Dips. Und, der absolute Kracher ist: Es gibt einen sensationellen Käse, der sehr nah dran ist am griechischen Feta! Es wird übrigens alles frisch zubereitet, so dass die Pommes immer knusprig sind und der Salat noch knackig ist. Die Karte vom „Lia´s“  ist schnell erklärt: es gibt Salate und es gibt Burger - alles in verschiedenen Variationen in Menü-Form erhältlich. Meine drei Favoriten sind: Chicken Stripes Salad, Greek Salad und Quinoa Lentil Burger. Sehr gut sind natürlich auch die „normalen“ Pommes und die Süßkartoffel-Pommes… und last but not least: die Rohkost-Schoko-Kugeln! Klar, der Laden ist kein – aber gemütlich eingerichtet. Der Platz am Fenster ist perfekt um das Treiben im Prenzlauer Berg zu beobachten. Ich freue mich schon, wenn das Wetter wieder mitspielt und man draußen auf der Terrasse essen kann. Yeah! Die Betreiber sind drei sehr nette und engagierte Jungs aus Israel – die ihr Herzblut in ihren ersten eigenen Laden gesteckt haben – ich finde, das man das auch merkt. Also: schaut mal vorbei! Lia´s Kitchen Kollwitzstraße 47 10405 Berlin 01517 5592001 Für mehr aktuelle Informationen, besucht doch mal die Facebook-Seite von „Lia´s Kitchen“: https:/­­/­­www.facebook.com/­­LiasKitchenBerlin       Der Beitrag Lia´s Kitchen: veganer Imbiss in Berlin Prenzlauer Berg erschien zuerst auf Deutschland is(s)t vegan.


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