mangó receptek - Vegetáriánus receptek

mangó receptek

Masala Arbi (Sautéed Taro Root)

2016. december 7. Manjula's kitchen 

(adsbygoogle = window.adsbygoogle || []).push({}); Masala Arbi – Sautéed Taro Root Arbi is also known as Taro root. Masala Arbi with a great blend of spices makes a very enjoyable side dish. This can complement any meal. Masala Arbi can be served with roti, paratha or puri. - 7-8 medium sized taro root (boiled, arbi) - 3 Tbsp oil - 1/­­2 tsp carom seeds (ajwain) - 1/­­4 tsp cumin seeds (jeera) - 1/­­8 tsp asafetida (hing) - 1 Tbsp coriander powder (dhania) - 1/­­4 tsp turmeric (haldi) - 1/­­2 tsp red chilli powder - 2 green chilies (sliced) - 1 tsp salt - 1/­­2 tsp mango powder (amchoor) -  Wash arbi before boiling and do not over boil the arbi as they become very slimy. I prefer to boil arbi in a pot so that it is easy to check if they are cooked. Arbi should be firm, and knife should go through effortless. -  Peel the skin and slice them into about 1/­­8 thick rounds. Set aside. -  In a small bowl mix turmeric, coriander powder, and red chili powder with 1/­­4 cup of water to make a paste. Set aside. -  Heat the oil in wide pan over medium heat, oil should be moderately hot, (when you add the cumin seed to oil it should crack right away). -  Add carom seeds, and cumin seeds as cumin seeds crack add asafetida, -  Stir and add spice paste stir for about 30 seconds till oil start separating from oil. - Add green chili stir for few seconds. - Add arbi spreading over the pan, sprinkle the salt, and mango powder gently fold the arbi with spice mix, all the arbies should be coated well with spices. Making sure arbies are not sticking to each other. -  Sautée them over medium heat till they are lightly brown both sides. Turning them occasionally gently. This should take about 8-10 minutes . The post Masala Arbi (Sautéed Taro Root) appeared first on Manjula's Kitchen.

Vorgestellt: das erste Kochbuch von ,,Bevegt (+Verlosung)

2016. november 21. Deutschland is(s)t vegan 

Vorgestellt: das erste Kochbuch von ,,Bevegt (+Verlosung)Unsere Freunde Katrin und Daniel haben nicht nur mit Bevegt einen fantastischen Blog zu Themen wie Veganismus, Sport und Persönlichkeitsentwicklung, sie haben vor kurzem auch ihr erstes Kochbuch als Ebook herausgebracht. Wir sind ganz begeistert, und möchten euch das Buch heute vorstellen. Dazu gibt es noch ein Rezept und wir verlosen auch noch was. Es lohnt sich also, bis zum Schluß zu lesen. Das Konzept: A grain, a green and a bean Ihr schön gestaltetes Kochbuch trägt den Namen ,,A Grain, a Green and a Bean, also frei übersetzt: „Eine Getreidesorte, eine Gemüsesorte und dazu Hülsenfrüchte“. Diese Formel haben die Beiden zwar nicht erfunden, aber sie haben sie in ihrem Kochalltag immer wieder gerne verwendet. Schon vor Jahren haben die beiden begeistert von dieser Entdeckung berichtet, und die Begeisterung hält bis heute an. Verständlich, denn das „A grain, a green and a bean“-Konzept ist in jeder Hinsicht ziemlich genial: - Es liefert dir so ziemlich alle Nährstoffe, die du brauchst. - Es ist einfach anzuwenden. - Du kannst es immer wieder variieren. - Es macht satt! Schon damals schrieben Katrin und Daniel in einem Blogbeitrag: „Selbst wenn man die verschiedenen Würz-Möglichkeiten außer Acht lässt (z.B. asiatisch, indisch, mediterran, Tex-Mex) gibt es unzählige Möglichkeiten, a Grain, a Green and a Beanzuzubereiten: Pasta, Reis, Couscous, Quinoa, Hirse, Bulgur oder Dinkel mit Brokkoli, Spinat, Rosenkohl, Grünkohl, Wirsing oder Mangold mit Kichererbsen, Kidneybohnen, Pintobohnen, Linsen, Black-Eyed Peas, Erbsen oder Sojabohnen (auch in Form von Tofu oder Tempeh)...,,Die Qual der Wahl trifft es hier ganz gut.“ Erfunden hat das Konzept übrigens wohl der vegane Extremsportler Matt Frazier. Was erwartet euch in dem Buch? Katrin und Daniel waren also dauerhaft so begeistert, dass sie sich gedacht haben: Warum nicht ein Kochbuch machen, das sich ganz diesem Konzept widmet. Gesagt, getan, herausgebracht. Ab sofort könnt ihr euch ihr tolles Ebook zulegen, und wir können euch wirklich sehr empfehlen, genau das zu tun. Was erwartet euch? „Auf 128 liebevoll gestalteten Seiten lernst du ,,unsere Art zu kochen und zu genießen kennen: einfach, gesund und lecker. Die Mehrzahl der Gerichte ist in weniger als 30 Minuten zubereitet! - 33 Rezepte mit Geling-Garantie für jede Jahreszeit und jeden Geschmack - 37 wunderschöne Fotos, die Lust aufs Kochen machen - Gastrezepte von Patrick Bolk, Jörg und Nadine (Eat this!), Lea Green (Veggies), Judith Riemer und Claudia Renner - Mehr als ein Kochbuch: Mit der Grain-Green-Bean-Formel lernst du ein Baukastensystem kennen, mit dem du dir jederzeit gesunde und leckere Gerichte zubereiten kannst - Ein optimiertes Layout für perfekte Lesbarkeit auch auf kleinen Bildschirmen und Tablets und zum Ausdrucken der Rezepte - Sofortiger Download als PDF - kein Warten, keine Versandkosten - 14 Tage Geld-Zurück-Garantie“ Das Buch kostet 14,90 Euro, und die Beiden haben sich dafür richtig ins Zeug gelegt, von der Rezepteauswahl über die Gestaltung bis hin zu den Fotos. Alles selbst gemacht, und das richtig richtig gut. Hier mal ein kleiner Vorgeschmack darauf, was euch erwartet: Zusätzlich zu den Rezepten gibt es einführend alle wichtigen Infos, die du brauchst, z.B. zur benötigten Küchenausstattung. Die Gestaltung ist übersichtlich, zu fast allen Gerichten gibt es zusätzliche Tipps. Rundum gelungen, das erste vegane Kochbuch von Bevegt! Netterweise haben Katrin und Daniel uns zwei Rezepte zur Verfügung gestellt, die wir auf Deutschland is(s)t vegan aus dem Buch posten dürfen. Heute kommt das erste, das nächste gibt es in ein paar Tagen zusammen mit einem Interview mit den Beiden. Weitere Infos und Bestellmöglichkeiten findest du hier. Auf Facebook findest du Bevegt natürlich auch, und zwar hier. Rezept Asiatische Kichererbsen-Gemüsepfanne Hot&Spicy Sambal Oelek, eine indonesische Würzsoße auf Chilibasis, ist ein essenzieller Bestandteil in diesem Gericht und verleiht ihm seinen besonderen Geschmack. Wenn du nicht gerne scharf isst, dann sei vorsichtig mit der roten Soße! Zutaten (für 4 Portionen): ? 300 g Basmatireis ? 2 EL Kokosöl ? 2 Zwiebeln, geschält und gehackt ? 2 mittelgroße Zucchini, gewürfelt ? 3 mittelgroße Karotten, grob geraspelt ? 1 Dose Kichererbsen (260 g Abtropfgewicht) ? 400 ml Kokosmilch ? 2-3 EL Sambal Oelek ? 5 EL Sojasoße ? 4 EL gehackte Erdnüsse Zubereitung: 1. Den Reis in der doppelten Menge leicht gesalzenem Wasser nach Packungsanweisung zubereiten. 2. Kokosöl in einer Pfanne erhitzen und die Zwiebeln darin glasig anbraten. 3. Zucchini hinzugeben und mitbraten. Nach etwa 5 Minuten die geraspelten Karotten sowie die Kichererbsen hinzufügen. 4. Karotten und Kichererbsen kurz mitbraten und anschließend die Pfanne mit Kokosmilch ablöschen. 5. Mit Sambal Oelek und Sojasoße würzen - aber bitte aufpassen, dass es nicht zu salzig wird! 6. Den Reis mit dem Gemüse auf tiefen Tellern anrichten und mit Erdnüssen garnieren. Gewinnspiel! Wir verlosen 2 Downloads für das Ebook „A grain, a green and a bean“ von Bevegt. Wer will gewinnen? 1. Sei ein Fan von Deutschland is(s)t vegan auf Facebook! 2. Verlinke einen Freund oder eine Freundin auf Facebook, der/­­die (mit)schauen darf und hinterlasse einen netten Gruß! Das ,,Liken und ,,Teilen ist natürlich auch willkommen. Das Gewinnspiel beginnt ab sofort und endet am am 25.11.2016 um 9 Uhr. Der Gewinner oder die Gewinnerin wird ab dem 25.11.2016 nach dem Zufallsprinzip ausgewählt und informiert. Die Geschenkaktion steht in keiner Verbindung zu Facebook und wird in keiner Weise von Facebook gesponsert, unterstützt oder organisiert. Gewinnberechtigt ist jeder Facebook User, der unsere Geschenkaktionanweisungen befolgt. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Deine Daten werden ausschließlich im Rahmen der Geschenkaktion genutzt, um die Gewinner zu ermitteln und zu informieren. Der Beitrag Vorgestellt: das erste Kochbuch von „Bevegt“ (+Verlosung) erschien zuerst auf Deutschland is(s)t vegan.

Táplálj helyesen, édesanyám! (6. rész)

2016. november 21. Zizi kalandjai 

Táplálj helyesen, édesanyám! (6. rész) Kerámia reszelő {Kyocera}, bambusz kanalak {Mamamibolt} Minden ember más és más. Minden gyerek más és más. Minden baba más és más. Ez itt a Táplálj helyesen, édesanyám! kettő pont nullás újratervezett verziója! Talán néhányan emlékeztek, hogy miket írtam Ádi hozzátáplálásának a kezdetén. Azóta rájöttem, hogy a leírtak alapján tankönyvszerűen haladtunk. És mi a helyzet Ákossal? Na őt más dióból faragták! Elmesélem miért! Július elején lett 6 hónapos, de eltelt utána még egy kis idő, amikor először próbálkoztunk nála finom, szaftos, édes őszibarackkal. Nem igazán lett a kedvence, ahogyan a répa sem. Azt gondolom, magával az “ízorgiákkal” volt baja, nem kattant rá a szilárd ételre, ahogyan Ádi, így tartottunk nála egy kis szünetet. Azért persze néha-néha próbálkoztunk újra őszibarackkal, almával és répával, de csak próbaszerűen. 8 hónapos kora körül kezdett el kicsit jobban érdeklődni az ételek iránt, de nem olyan lelkesedéssel, mint Ádi, hanem ímmel-ámmal, néha ízlett neki egy-két dolog és egész jól evett belőle. Az az igazság, hogy másodjára már nem vagyok annyira lelkes a hozzátáplálást illetően, mint első alkalommal. Két gyerek ellátása és a háztartás vezetése mellett, valamint a saját ebédünk megfőzése mellett kevés időm marad Ákos ételeinek elkészítésére. Igyekszem minél könnyebben és egyszerűbben megoldani a dolgot, ráadásul sokszor fektetek bele több energiát, hogy hátha most majd megeszi, amit főzök, aztán mégse teszi. Szóval lazábban kezelem a dolgot és többnyire nyers vagy sült zöldségeket és gyümölcsöket adunk neki. A nyers gyümölcsök többségét – körtét, almát – Kyocera kerámia reszelővel reszeljük pépesre. Hihetetlen könnyű reszelni ezzel a 100% kerámia reszelővel, ugyanis szilikon aljzattal rendelkezik, mely meggátolja az eszköz használat közbeni elcsúszását. Simán tartod az egyik karodban a gyereket, a másik kezeddel pedig tudod reszelni a hámozott almát, ráadásul villámgyorsan, mert a kerámia anyagnak köszönhetően nagyon gyorsan le lehet reszelni vele egy teljes almát vagy körtét. Nem csak baba hozzátápláláshoz hasznos az eszköz, mert lehet vele reszelni fokhagymát, gyömbért, kurkumát, őszibarackot, puhább zöldségeket, például cukkinit is (kiváló ajándék lehet karácsonyra a szuper éles hámozóval együtt – anyukám szerint a világ legjobb hámozója, ő már elég sok fajtát kipróbált, de szerinte ez a legjobb ). Lazábban veszem azt is, hogy miket adok neki, szóval ő sokkal hamarabb kóstolta az avokádót és a banánt például, mint Ádi. Mennyiségeket egyáltalán nem mérek nála, teljesen felesleges, mert randomszerűen eszik. Hol egy egész kis tálkával megeszik például egy almás kását, hol egy kanálnyi után nemtetszését fejezi ki, tehát értelmetlen lenne mennyiségeket mérni és azokat tukmálni rá. Zöldségeken és gyümölcsökön kívül gluténmentes gabonakását csinálunk még neki kb. 8-9 hónapos korától. Ezt is néha megeszi, néha nem. Gluténmentes tésztát is eszik, a Biorganiktól veszem ezt a kis kagyló formájút, ami azért jó, mert a pici kis ujjaival könnyen tudja csipegetni a tészta darabkákat. Brokkolis tészta (főtt gluténmentes tészta párolt brokkolival) Abban is lazább vagyok, hogy sokkal hamarabb adtam neki darabos, darabkás ételeket. Pürével kezdtünk, de néha úgy éreztem, hogy a darabos étel jobban menne neki. Nem mondom, hogy BLW-zünk – és tudom BLW (baby led weaning) során tilos keverni a pürés ételeket a darabossal -, inkább azt mondom, hogy hamarabb kezdte a darabos ételek fogyasztását, mint Ádi. Most már 10.5 hónapos, van már 5 foga és még legalább 5-6 jön neki éppen, tehát egész jól tud már “rágcsálni”. Valószínűleg a sok fog érkezése miatt viszont most alig eszik valamit, hébe-hóba kóstolgat meg ételeket… bármit teszek elé, adok neki, többnyire nem érdekli. A cici viszont annál inkább. Ez a fogzási időszak velejárója lehet, hogy nincs a babának étvágya. Na de Ákos súlya miatt nem kell aggódni, mert már 9.5 hónapos korában 11 kg volt! Ádinak nem jöttek rohamtempóban a fogai, észre sem vettük, hogy fogzik, tehát nála étvágytalanság fel sem merült. Ákosnál viszont éppen turbó időszak van, így szegénykém nyugtalan is, meg a szilárd étel sem érdekli igazán. Szóval ezeket ette, próbálta eddig (10.5 hónapos éppen): Gyümölcsök: őszibarack, sárgabarack, alma, körte, szőlő, mangó, banán, avokádó. Zöldségek: cukkini, kaliforniai paprika, répa, paszternák, sütőtök, spenót, brokkoli, karfiol, édesburgonya, lilaburgonya, burgonya, uborka, fokhagyma. Gabona: gluténmentes gabonapehely, gluténmentes tészta. Zsiradék: hidegen sajtolt babaolaj (repce-, napraforgó-, kenderolaj), minimális kókuszzsír. Folyadék: anyatej, víz. Zöldfűszer: kakukkfű, petrezselyem. A tuti nyerő étel nála az avokádó. Általában ezt mindig megeszi. Vagy csak simán a héjából kikanalazzuk a gyümölcs húsát és falatkákat adunk, vagy villával pépesre törjük és úgy adjuk neki. Általában képes megenni egy fél avokádót vagy egy kicsivel többet egy étkezés során. Egyszer főztem fokhagymás párolt spenótot, amit gabonakásával kevertem össze. Meglepő módon az egészet megette. Teljesen kiszámíthatatlan, hogy mit eszik meg és mikor. Reménykedünk, hogy a fogai minél előbb kibújnak, a fájdalom elmúlik és megjön az állandó étvágya minél előbb. Táplálj helyesen, édesanyám! (1. rész) Táplálj helyesen, édesanyám! (2. rész) Táplálj helyesen, édesanyám! (3. rész) Táplálj helyesen, édesanyám! (4. rész) Táplálj helyesen, édesanyám! (5. rész)

Táplálj helyesen édesanyám! (6. rész)

2016. november 21. Zizi kalandjai 

Táplálj helyesen édesanyám! (6. rész) Kerámia reszelő {Kyocera}, bambusz kanalak {Mamamibolt} Minden ember más és más. Minden gyerek más és más. Minden baba más és más. Ez itt a Táplálj helyesen édesanyám! kettő pont nullás újratervezett verziója! Talán néhányan emlékeztek, hogy miket írtam Ádi hozzátáplálásának a kezdetén. Azóta rájöttem, hogy a leírtak alapján tankönyvszerűen haladtunk. És mi a helyzet Ákossal? Na őt más dióból faragták! Elmesélem miért! Július elején lett 6 hónapos, de eltelt utána még egy kis idő, amikor először próbálkoztunk nála finom, szaftos, édes őszibarackkal. Nem igazán lett a kedvence, ahogyan a répa sem. Azt gondolom, magával az “ízorgiákkal” volt baja, nem kattant rá a szilárd ételre, ahogyan Ádi, így tartottunk nála egy kis szünetet. Azért persze néha-néha próbálkoztunk újra őszibarackkal, almával és répával, de csak próbaszerűen. 8 hónapos kora körül kezdett el kicsit jobban érdeklődni az ételek iránt, de nem olyan lelkesedéssel, mint Ádi, hanem ímmel-ámmal, néha ízlett neki egy-két dolog és egész jól evett belőle. Az az igazság, hogy másodjára már nem vagyok annyira lelkes a hozzátáplálást illetően, mint első alkalommal. Két gyerek ellátása és a háztartás vezetése mellett, valamint a saját ebédünk megfőzése mellett kevés időm marad Ákos ételeinek elkészítésére. Igyekszem minél könnyebben és egyszerűbben megoldani a dolgot, ráadásul sokszor fektetek bele több energiát, hogy hátha most majd megeszi, amit főzök, aztán mégse teszi. Szóval lazábban kezelem a dolgot és többnyire nyers vagy sült zöldségeket és gyümölcsöket adunk neki. A nyers gyümölcsök többségét – körtét, almát – Kyocera kerámia reszelővel reszeljük pépesre. Hihetetlen könnyű reszelni ezzel a 100% kerámia reszelővel, ugyanis szilikon aljzattal rendelkezik, mely meggátolja az eszköz használat közbeni elcsúszását. Simán tartod az egyik karodban a gyereket, a másik kezeddel pedig tudod reszelni a hámozott almát, ráadásul villámgyorsan, mert a kerámia anyagnak köszönhetően nagyon gyorsan le lehet reszelni vele egy teljes almát vagy körtét. Nem csak baba hozzátápláláshoz hasznos az eszköz, mert lehet vele reszelni fokhagymát, gyömbért, kurkumát, őszibarackot, puhább zöldségeket, például cukkinit is (kiváló ajándék lehet karácsonyra a szuper éles hámozóval együtt – anyukám szerint a világ legjobb hámozója, ő már elég sok fajtát kipróbált, de szerinte ez a legjobb ). Lazábban veszem azt is, hogy miket adok neki, szóval ő sokkal hamarabb kóstolta az avokádót és a banánt például, mint Ádi. Mennyiségeket egyáltalán nem mérek nála, teljesen felesleges, mert randomszerűen eszik. Hol egy egész kis tálkával megeszik például egy almás kását, hol egy kanálnyi után nemtetszését fejezi ki, tehát értelmetlen lenne mennyiségeket mérni és azokat tukmálni rá. Zöldségeken és gyümölcsökön kívül gluténmentes gabonakását csinálunk még neki kb. 8-9 hónapos korától. Ezt is néha megeszi, néha nem. Gluténmentes tésztát is eszik, a Biorganiktól veszem ezt a kis kagyló formájút, ami azért jó, mert a pici kis ujjaival könnyen tudja csipegetni a tészta darabkákat. Brokkolis tészta (főtt gluténmentes tészta párolt brokkolival) Abban is lazább vagyok, hogy sokkal hamarabb adtam neki darabos, darabkás ételeket. Pürével kezdtünk, de néha úgy éreztem, hogy a darabos étel jobban menne neki. Nem mondom, hogy BLW-zünk – és tudom BLW (baby led weaning) során tilos keverni a pürés ételeket a darabossal -, inkább azt mondom, hogy hamarabb kezdte a darabos ételek fogyasztását, mint Ádi. Most már 10.5 hónapos, van már 5 foga és még legalább 5-6 jön neki éppen, tehát egész jól tud már “rágcsálni”. Valószínűleg a sok fog érkezése miatt viszont most alig eszik valamit, hébe-hóba kóstolgat meg ételeket… bármit teszek elé, adok neki, többnyire nem érdekli. A cici viszont annál inkább. Ez a fogzási időszak velejárója lehet, hogy nincs a babának étvágya. Na de Ákos súlya miatt nem kell aggódni, mert már 9.5 hónapos korában 11 kg volt! Ádinak nem jöttek rohamtempóban a fogai, észre sem vettük, hogy fogzik, tehát nála étvágytalanság fel sem merült. Ákosnál viszont éppen turbó időszak van, így szegénykém nyugtalan is, meg a szilárd étel sem érdekli igazán. Szóval ezeket ette, próbálta eddig (10.5 hónapos éppen): Gyümölcsök: őszibarack, sárgabarack, alma, körte, szőlő, mangó, banán, avokádó. Zöldségek: cukkini, kaliforniai paprika, répa, paszternák, sütőtök, spenót, brokkoli, karfiol, édesburgonya, lilaburgonya, burgonya, uborka, fokhagyma. Gabona: gluténmentes gabonapehely, gluténmentes tészta. Zsiradék: hidegen sajtolt babaolaj (repce-, napraforgó-, kenderolaj), minimális kókuszzsír. Folyadék: anyatej, víz. Zöldfűszer: kakukkfű, petrezselyem. A tuti nyerő étel nála az avokádó. Általában ezt mindig megeszi. Vagy csak simán a héjából kikanalazzuk a gyümölcs húsát és falatkákat adunk, vagy villával pépesre törjük és úgy adjuk neki. Általában képes megenni egy fél avokádót vagy egy kicsivel többet egy étkezés során. Egyszer főztem fokhagymás párolt spenótot, amit gabonakásával kevertem össze. Meglepő módon az egészet megette. Teljesen kiszámíthatatlan, hogy mit eszik meg és mikor. Reménykedünk, hogy a fogai minél előbb kibújnak, a fájdalom elmúlik és megjön az állandó étvágya minél előbb. Táplálj helyesen édesanyám! (1. rész) Táplálj helyesen édesanyám! (2. rész) Táplálj helyesen édesanyám! (3. rész) Táplálj helyesen édesanyám! (4. rész) Táplálj helyesen édesanyám! (5. rész)

Die Wunderpflanze: Die Süßlupine erobert Deutschland

2016. október 14. Deutschland is(s)t vegan 

Die Wunderpflanze: Die Süßlupine erobert Deutschland  Es gibt viele Gründe die Süßlupine zu kennen und zu genießen. Die Pflanze, die auch in Deutschland heimisch ist, hat neben mehr als 30% Eiweißanteil auch einen hohen Ballaststoffanteil zu bieten und enthält die Vitamine B1 und A sowie die Mineralstoffe Kalzium, Kalium und Magnesium. Nicht nur für Sportler ein Muss, sondern wegen ihres himmlisch leicht nussigen Geschmacks auf jedem Speiseplan eine Bereicherung. Kleine Einführung in die Welt der Lupine: Die Geschichte der Lupine reicht Jahrtausende zurück. Im Mittelmeerraum werden Lupinen schon lange Zeit geschätzt. Nicht nur ihres hohen Nährwertes wegen, auch für die Natur ist sie ein wahrer Segen. Sie hübscht die Landschaft durch ihre Farbenvielfalt auf und lockert überdies noch die Böden auf und reichert diese mit Nährstoffen an. Die Lupine gehört zu der Familie der Hülsenfrüchte. Ihre wertvollen Lupinensamen, auch Lupinenkerne oder Lupinenbohnen genannt, sind erbsengroß und enthalten – abhängig von der genauen Sorte – sagenhafte 36 – 48% Eiweiß welches alle essenziellen Aminosäuren enthält, unter anderem Lysin. Unterscheiden muss man die Süßlupinen und die Lupinen. Während die Lupine die ursprüngliche Pflanze ist, ist die Süßlupine eine Zuchtform die Anfang des 20 Jhd. entstanden ist. In der Süßlupine wurden die Bitterstoffe (Alkaloide) auf ein Minimum herausgezüchtet, sodass die Samen der Pflanze auch ohne tagelanges herauswaschen der Bitterstoffe genießbar sind. Wenn also von der essbaren Lupine die Rede ist, ist immer die Süßlupine gemeint. Was kann die Süßlupine? Ein kurzer Steckbrief: – heimischer und gentechnikfreier Anbau – hoher Eiweißgehalt von über 35 Prozent – enthält alle acht essenziellen Aminosäuren – Eiweiß wirkt basisch im Körper – Anteil von 85 Prozent der gesunden, ungesättigten Fettsäuren am Gesamtfett – Ballaststoffanteil von 15 Prozent – enthält u. a. die Vitamine B1, A und Kalium, Kalzium und Magnesium Außerdem ist die Lupine: – glutenfrei – laktosefrei – cholesterinfrei – zuckerfrei – und natürlich rein pflanzlich Der Vergleich zu Soja: All diese Eigenschaften ähneln sehr der Sojapflanze. Auch der Nährwerte sind fast gleich. Auszug aus wikipedia.org Zu was also greifen? Der Vorteil von Soja ist klar das große Produktangebot. Von Sojamilch über Sojajoghurt, Tofu und allerlei Fertigprodukten gehören Sojaprodukte mittlerweile in fast jedem Supermarkt und sogar im Discounter zur Standardbestückung. Diese hohe Verbreitung macht es jedem vegan/­­vegetarisch Interessierten leicht, an diese Produkte zu kommen. Reformhäuser, Bio -und Vegan-Supermärkte halten überdies noch eigene und exklusivere Marken und Produkte in verschiedensten Variationen im Angebot. Was der große Vorteil ist, stellt auf der anderen Seite jedoch auch einen großen Nachteil dar. Soja ist unlängst zum Massenprodukt geworden. Der großflächige Sojaanbau laugt die Böden aus und es müssen immer wieder neue Anbauflächen erschlossen werden. Auch die Sojaverarbeitung wird auf Massenproduktion und Effizienz umgestellt. Somit bleibt vom ursprünglich gesunden Produkt, in der Regel nicht mehr viel nährstoffreiches übrig und die Umwelt wird belastet. Die Ausnahme bilden handverarbeitete und exklusive Bio Produkte. Und dann ist da noch die Genmanipulation im Futtersoja. Der Großteil der Sojaernte wird für die Tierfuttermittelproduktion verwendet. Diese Sojabohnen sind gen-technisch verändert. Je nach Quellenangaben* sind bereits 80 bis 90% der Ernte gen-technisch verändert. Dieses Negativ-Image überträgt sich zunehmend auf das Image der Sojabohne insgesamt. Soja hat also derzeit nicht nur mit Imageproblemen zu kämpfen. Die Alternative: Lupine Die Lupine ist bezüglich gen-technischen Veränderungen völlig unbelastet und es sind keine Fälle einer solchen Veränderung bekannt. Zudem wächst sie heimisch und stellt keine hohen Ansprüche an den Boden. Im Gegenteil: Oft wächst die Süsslupine sogar auf kargen Böden, und benötigt keine oder nur wenig Düngung, denn ihr tief reichendes Wurzelsystem bindet Stickstoff. Dadurch sorgt die Lupine für eine natürliche Verbesserung der Bodenqualität, von der auch Folgefrüchte, die auf diesem Boden angebaut werden, profitieren. Aufgrund dieser guten Vorfruchteigenschaften leisten die Lupinen einen wichtigen Beitrag zur nachhaltigen Landbewirtschaftung. Derzeit werden Süßlupinen vorwiegend im Norden Deutschlands angebaut und auch in Deutschland verarbeitet, was den CO2-Fuß-Abdruck deutlich begünstigt. Die Lupine bietet also einen echten CO2-Bonus. Aus der Bohne der Lupine lassen sich viele tolle Produkte verarbeiten: – Lupinenmehl – Lupinenkerne – Lupinencrunchy – Lupinenflocken – Lupinenmilch etc. gewonnen. Aus der Lupine lässt sich also alles zaubern, was das Herz begehrt: Von deftigen Lupinenschnitzeln und Steaks über leckere Shakes und Müsli bis hin zu Joghurts und Desserts. Alles voller pflanzlichem Eiweiß, hochwertigen Fetten und guten Kohlenhydraten. Auch in den Supermärkten findet die Süßlupine und aus ihr hergestellte Produkte immer mehr Verbreitung. Wir von Deutschland is (s)t vegan haben das Glück, dass wir uns schon seit Wochen durch die verschiedensten Lupinenprodukte durchprobieren und euch nun unsere 5 Highlights vorstellen können. Unsere Top 5 Produktempfehlungen 1. Lupinen Joghurt-Alternative Mango von MADE WITH LUVE Wer unter einer Laktoseintoleranz leidet oder keine Sojaprodukte verträgt, der ist ständig auf der Suche nach geeigneten sojafreien Joghurt-Alternativen. Wir haben die MADE WITH LUVE Joghurt-Alternativen für uns entdeckt. Sie basieren auf dem Eiweiß der Blauen Süßlupine und es gibt sie in fünf leckeren Sorten. Unser Favorit: Die exotische Sorte Mango. Das tolle an den Joghurt-Alternativen von MADE WITH LUVE: Sie sind nicht nur ohne Soja und vegan, sondern auch laktose-, gluten- und cholesterinfrei. Ihre cremige Konsistenz verdanken sie den veganen Joghurt-Kulturen (Str. thermophilus, L. bulgaricus), mit denen die Joghurt-Alternativen natürlich fermentiert sind. - Rein pflanzlich, ohne Gentechnik - Blaue Süßlupine aus heimischem Anbau - Mit Lupinen Eiweiß nach einem patentierten Verfahren, entwickelt am Fraunhofer IVV, Freising - Packungsgröße  500 g, in aus ausgewählten Supermärkten auch 150 g - Erhältlich bei zahlreichen Händlern und bei alles-vegetarisch.de ab 1,99  EUR (500 g-Becher) 2. BIO Süßlupinen Protein - gekeimt von PURYA  Gekeimte Süßlupine enthält viele Proteine mit allen essentiellen Aminosäuren, die der Körper nur mit der Nahrung aufnehmen kann. Proteine tragen zu einer Erhaltung und Zunahme der Muskelmasse bei. Wertvolle Nährstoffe, Vitamine und Enzyme werden erst durch die Keimung verfügbar gemacht. - 100% gekeimte Süßlupine - glutenfrei - Lupine aus kontrolliert biologischem Anbau - Packungsgröße  250 g - Erhältlich bei goodfood-shop.de ab 9,90 EUR 3. Lupinenmehl aus 100 % gemahlenen Süßlupinensamen von Govinda Süßlupinenmehl ist sehr reich an wertvollem pflanzlichem Protein und ist vielseitig einsetzbar. Dabei dient es nicht nur als Eiersatz, sondern auch als feine Zugabe zu Gebäck oder Smoothies. Gebäck oder Smoothies werden so auf natürliche und leckere Weise mit Protein angereichert. Zur Verwendung als Eiersatz einen Esslöffel Süßlupinenmehl mit 1 Esslöffel Wasser anrühren. Diese Menge ersetzt z.B. in Rührkuchen oder Mürbeteig 1 Ei. - 100% gekeimte Süßlupine - Geschmack: mild, ganz leicht süß - aus kontrolliert biologischem Anbau - als Eiersatz geeignet - Packungsgröße  300 g - Erhältlich bei govinda-natur.de ab 6,70 EUR 4. Lupinenkaffee von Naturata Wer weniger Kaffee trinken möchte und nicht nur Tee trinken möchte, der kann wunderbar köstlichen Lupinenkaffee genießen. Besonders lecker mit Hafer- oder Mandeldrink. Die Herstellung des Naturata Kaffees erfolgt in einem handwerklich arbeitenden Familienbetrieb im Schweizer Emmental. Das Verfahren wird wunderbar hier beschrieben. Der Lupinenkaffee kann außerdem zahlreichen Gerichten eine raffinierte, würzige Note geben. Einfach mal mutig ausprobieren. - Zutaten: 60 %, Roggen, Zichorien - aus kontrolliert biologischem Anbau - koffeinfrei - glutenfrei - Packungsgröße  100 g - Erhältlich bei shop.naturata.de ab 5,29 EUR 5. Bratfertige GYROS aus Süsslupinensamen von alberts Wer möchte nicht mal einen leckeren veganen Döner essen? Wir haben den von alberts probiert und möchten euch das Produkt mit Rezept empfehlen. Die Lupinen werden von Öko-Landwirten ihres Vertrauens direkt in unserer Region angebaut. Kurze Wege, hohe Qualität und Frische – garantiert ohne Gentechnik! - sojafrei - aus kontrolliert biologischem Anbau - Packungsgröße  200 g - Erhältlich bei alles-vegetarisch.de ab 3,59 EUR   Um die Vielfalt dieser Pflanze zu zeigen hat Christian Wenzel von christian-wenzel.com der Lupine ein Kompendium incl. großem Rezeptteil gewidmet und an deutschlandisstvegan.de exklusiv aus dem neuen Buch Vegan Kochen mit Lupine eines der besten Rezepte spendiert. Credit: Jan Wischnewski Photograph | Berlin „Lupinen Schoko Power Vorbereitungszeit: 10 Minuten Kühlzeit: 3 Stunden Stücke: 8-10 50 g getrocknete Datteln ohne Steine 50 g getrocknete Feigen 150 g vegane Zartbitterkuvertüre 50 g Lupinenflocken 200 g gemischte Nüsse und Kerne (nach Belieben) 40 g Sesam Die Datteln und die Feigen klein schneiden und in einem Blitzhacker fein pürieren. Die Kuvertüre hacken und über einem heißen Wasserbad schmelzen. Das Trockenfrucht-Püree, die Kuvertüre, die Lupinenflocken sowie die Nüsse und Kerne miteinander vermengen. Eine Kastenbackform oder eine Auflaufform mit Frischhaltefolie auslegen. Die Schokoladenmasse darin verteilen, mit Frischhaltefolie abdecken und flach drücken. Im Kühlschrank etwa 3 Stunden kalt stellen. Danach Masse mithilfe der Folie aus der Form stürzen und in Riegel schneiden. Den Sesam in einer trockenen Pfanne rösten und lauwarm abkühlen lassen. Die Riegel auf 2 gegenüberliegenden Seiten in den Sesam drücken und ggf. nochmals im Kühlschrank erkalten lassen. Pro Stück: kJ/­­kcal 1180/­­280 E 6,9 g K 18 g F 20,3 g BUCH TIPP: Weitere Rezepte im neuen Buch „Vegan Kochen mit Lupine“ von Christian Wenzel seit dem 10.10.2016 im Handel. Bestellen kannst du das Buch hier.  Hier geht es zum Trailer –> Fazit Genieße die sündenfreie und leckere Süßlupine in vollen Zügen und lasse dich von ihrer Charme verzaubern. Es gibt so viele Vorteile und tolle Produktvariationen. Wir sind uns sicher, wir werden von der Süsslupine noch viel hören.     Christian Wenzel ist der deutsche Personal Branding Experte & Consultant für die vegane Branche und Experte auf dem Gebiet vegane Fitnessernährung. Seit 2013 ernährt er sich vegan und war einer der ersten deutschen Freeathleten. Begeistert von der veganen Ernährungsweise und dem Bodyweight Training, merkte er schnell, dass er mehr Menschen von diesem Lifestyle und den vielen positiven Aspekten der Kombination „vegan & Bodyweight Training“ wissen lassen wollte. So entschloss er sich im Sommer 2013, seine Erfahrungen und sein Wissen im Netz zu teilen und gründete die Plattform vegan-freeletics.com. Seine Leidenschaft für die Süsslupine vollendet er in seinem neuen Buch „Vegan kochen mit Lupine“   Quellenangaben: http:/­­/­­www.transgen.de/­­anbau/­­460.gentechnisch-veraenderte-sojabohnen-anbauflaechen-weltweit.html) http:/­­/­­www.wwf.de/­­fileadmin/­­fm-wwf/­­Publikationen-PDF/­­WWF-Studie_­Sojaboom_­in_­deutschen_­Staellen.pdf Der Beitrag Die Wunderpflanze: Die Süßlupine erobert Deutschland erschien zuerst auf Deutschland is(s)t vegan.

11 Fragen an Winfried Holler von Keimling Naturkost (+ Verlosung)

2016. október 1. Deutschland is(s)t vegan 

11 Fragen an Winfried Holler von Keimling Naturkost (+ Verlosung)Vor einigen Wochen haben wir euch das sympathische Unternehmen Keimling Naturkost vorgestellt. Keimling ist ein Onlineshop, der eine große Auswahl an gesunden veganen, sehr häufig rohköstlichen Lebensmitteln und Küchengeräten verkauft. Wir wollten wissen: Wie fing das eigentlich an mit Keimling Naturkost? Und was hat sich verändert in den letzten Jahren? Freundlicherweise hat sich Firmengründer Winfried Holler Zeit genommen, unsere Fragen ausführlich zu beantworten. Lieber Herr Holler, wir würden gerne mehr über das Unternehmen Keimling Naturkost erfahren! Es wäre schön, wenn Sie uns die folgenden Fragen beantworten würden. Woher kam die Motivation, ein Unternehmen wie Keimling Naturkost zu gründen? Was ist das Besondere am Unternehmen? Als ich 1984 in der Buxtehuder Altstadt den Bioladen Kernbeißer übernahm, war ich durch meine Eltern quasi schon ,,vorbelastet. Bereits mit 14 Jahren ist mein Interesse an gesunder, natürlicher Ernährung erwacht, und es wuchs der Wunsch heran, mit meinem künftigen Beruf die Gesundheit der Menschen zu fördern. Ein entscheidender Faktor für ein gesundes Leben ist nun mal die Ernährung,  und genau da wollte ich ansetzen. Statt mich an kurzlebigen Trends zu orientieren, war und ist es mir auch heute noch wichtig, Gesundheits- und Qualitätsbewusstsein in meinem Unternehmen als Grundsteine zu verankern und mein Unternehmen nachhaltig zu führen. Darauf baue ich mit Keimling Naturkost erfolgreich seit nunmehr 32 Jahren. Eine der Besonderheiten, die uns von so manch anderem Unternehmen in diesem Bereich unterscheidet, ist, dass unser Leitgedanke eine vegane Rohkost ist. Dieser Leitgedanke durchzieht unser gesamtes Produkt- und Qualitätsmanagement. Das heißt, dass Produkte, die ich mit dem Prädikat ,,Rohkost anbiete, nicht über 45°C erhitzt wurden und auf dem gesamten Weg vom Baum bis zum Verbraucher ,,ihre Lebendigkeit und damit ihre wertvollen Inhaltsstoffe erhalten. Eine Aufgabe, die leichter auszusprechen als zu realisieren ist. Für mich ist außerdem das Thema Ehrlichkeit hochwichtig. Meine Kunden vertrauen mir und meiner Firma. Das verpflichtet mich zu einer ehrlichen Information. Das Produkt muss inhaltlich dem entsprechen, was außen auf der Packung oder in der Werbung steht. Immer häufiger sieht man jedoch, dass zwar Rohkost angegeben, aber nicht geliefert wird oder dass die Deklaration nicht ganz eindeutig ist. Menschen, die sich rohköstlich ernähren, haben ernsthafte Motive - da dürfen wir Kaufleute sie nicht mit unvollständigen oder sogar falschen Angaben betrügen! Was war das erste Produkt, das Keimling Naturkost angeboten hat? Wie viele Produkte zählt das Sortiment heute? Meine ersten Produkte im Buxtehuder ,,Fachgeschäft für Vollwerternährung Keimling waren seit 1984 Bio-Getreide, Bio-Vollkornbrot, Müslis, Bio-Obst und Gemüse, die ich bei Bio-Bauern der Region und Bio-Großhändlern in Hamburg selbst einkaufte. Darüber hinaus vertrieb ich als einer der Ersten ungeschwefelte Trockenfrüchte frei von Konservierungsstoffen, später aus biologischem Anbau. Ab 1989 ergänzte ich das Sortiment um hochwertige Geräte für die Rohkostküche wie beispielsweise Saftpressen, Dörrautomaten und Hochleistungsmixer. Heute umfasst unser Sortiment über 800 Produkte und wird ständig erweitert. Was ist Ihr persönliches Keimling-Lieblingsprodukt zurzeit? Das ist eine schwierige Frage. Schließlich wähle ich die Produkte selbst aus, die in den Verkauf gehen. Da mag man eigentlich alle. Bei den Saftpressen ist die Omega 8226 mein Lieblingsgerät, weil sie so einfach zu bedienen und zu reinigen ist und auch grüne Blätter sehr gut entsaftet. Mein Hit unter den Trockenfrüchten sind Aprikosen, die mit zwei bitteren Aprikosenkernen gefüllt sind. Unter den Superfoods mag ich besonders das Lucuma Pulver, weil es rohköstlichen Speisen eine zusätzliche Cremigkeit verleiht. Und nicht zu vergessen unser Leinöl, welches jede Woche auf Bestellung frisch gepresst wird. Warum setzt Keimling Naturkost so auf Rohkost? Was sind die gesundheitlichen Vorteile einer rohköstlichen Ernährung?  Wir erhalten aus der bunten Welt der Rohkost ein immens breites Spektrum an Vitaminen, Mineralstoffen, Enzymen und lebenswichtigen Proteinen. Rohkost bedeutet 100 Prozent Natürlichkeit. Die Zutaten sind maximal bis 45 Grad erhitzt. Natürlich gehören für mich zur Rohkost auch die Vermeidung von chemischen Schadstoffen und der biologische Anbau. Nur so bleiben die Inhaltsstoffe in den Lebensmitteln maximal erhalten und können entsprechend vom Körper aufgenommen und bestmöglich verstoffwechselt werden. Durch Kochen, Braten, Backen, Raffinieren oder Pasteurisieren hingegen werden viele Nährstoffe zerstört. Um es an einem Beispiel zu zeigen: Wenn Sie einen Apfel in fruchtbare Erde legen, entsteht ein neuer Baum. Legen Sie einen Bratapfel in die Erde, verfault er einfach, weil das Leben in ihm zerstört ist. Ähnlich verhält es sich mit Eiweiß. Ein gekochtes Ei wird nie wieder flüssig, da das Eiweiß denaturiert wurde. Auch essenzielle Fettsäuren in kaltgepressten Ölen sollten nicht erhitzt werden, weil auf diese Weise für den Menschen gefährliche Trans-Fettsäuren entstehen können. Vielmehr sollten wir von der Natur so profitieren, wie sie sich uns darbietet. Warum sind einige Rohkostprodukte so teuer, z.B. die Cashewkerne ? Danke, dass Sie diese Frage stellen. Normalerweise werden Cashews – und das wissen nur wenige – lange bedampft oder gar in siedendem Öl bei 220°C gekocht. Der Grund hierfür ist, dass die Schale sehr hart und nur schwierig zu entfernen ist. Durch das Kochen wird die Schale weich und löst sich leichter. (Zu dem Thema gibt es hier ein interessantes Video.) Nun verbietet der Rohkostgedanke das Kochen. Daher müssen die Cashews per Hand geknackt werden - und zwar jede einzeln. Dazu wurden spezielle Cashewknacker entwickelt, mit denen jede einzelne Cashew-Schale geknackt wird. Danach wird bei jeder Cashew die Haut mit einem Küchenmesser abgeschabt. Das braucht sehr viel Arbeitszeit, wodurch rohköstliche Cashews eben auch deutlich teurer in der Herstellung werden. Sie sind meines Erachtens aber auch viel besser. Unsere Keimling Nussmuse sind ein anderes Bespiel. Die Nüsse dürfen nur langsam vermust werden, da Reibungswärme entsteht. Je nach Herstellungsprozess werden die Mahlsteine oder die Pressschnecken gekühlt, damit das Nussmus nicht über 42 °C warm wird. Notfalls wird der Vermusungsprozess zum Zwecke des Abkühlens angehalten und später wieder fortgesetzt. Dies ist vergleichsweise aufwändig und schlägt sich natürlich im Preis nieder. Normale und auch Bio-Trockenfrüchte werden in der Regel bei 70 °C getrocknet. Unsere bei 40-45 °. Die erforderliche Trocknungszeit verlängert sich dadurch überproportional. Da Keime nicht durch Erhitzen oder Konservierungsstoffe abgetötet werden können, ist außerdem die Hygiene entsprechend strenger und teuer. Beim Transport und bei der Lagerung ist die Kühlung enorm wichtig, um die wertvollen Produkte zu bewahren. Um sicherzustellen, unsere Produkte als Rohkost anbieten zu können, sind wir im ständigen Austausch mit unseren Produzenten und Lieferanten und führen - oft gegen deren Widerstand - Kontrollmechanismen in den Produktionsprozess ein. Wie teuer ist Rohkost als Ernährungsform für den ,,Anwender? Rohkost kann sehr günstig sein, da kann fast aus der Natur leben kann - oder aber auch sehr teuer. Das hängt, wie auch bei einer ,,normalen Ernährungsweise, von jedem einzeln ab. Es gibt Rohkostprodukte, die sehr günstig sind. Denken Sie zum Beispiel an Sprossen, Keime und Weizengras oder Gemüse und Obst wie Kohlrabi, Möhren, Kohl, Zucchini, Äpfel, Birnen, Orangen usw. Eine einfache Rohkost mit Grundnahrungsmitteln bestehend aus den eben genannten Produkten kann richtig preiswert sein. Es kann aber auch sehr kostspielig werden, je nachdem, wie weit wir den Luxus treiben und inwieweit wir exotische Lebensmittel einbeziehen. Beispiele hierfür wären Avoacados, Mangos, Ananas, Papaya, Guave, Gojibeeren, Cashews, Macadamias, Pistazien - ach, und die vielen anderen köstlichen Lebensmittel, die mir jetzt noch einfallen würden. Generell gilt: Vielleicht kann sich nicht jeder jeden Tag Gourmet-Rohkost leisten, doch jeder kann zu 100 Prozent rohköstlich leben. Gesunde Ernährung ist keine Frage des Geldbeutels. Es ist eine Frage der Einstellung. Halten Sie eine 100%ige rohköstliche Ernährung für sinnvoll? Wie halten Sie persönlich das? Im Prinzip ja. Im Laufe der Evolution waren wir bis auf die letzten wenige Jahre auf Rohkost angewiesen. Denn Feuer gibt es ja noch nicht so lange. Wir sind also ,,konstruiert, um als optimalen Kraftstoff rohköstliche Nahrung zu uns zu nehmen. Es ist ja auch nur der Mensch, der seine Nahrung erhitzt, bevor er sie isst. Im Leben gebe ich folgenden Rat: Am wichtigsten ist es, auf den eigenen Körper zu hören. Er sagt uns ganz genau, was er benötigt – nur verstehen wir ihn leider oftmals falsch oder haben in der heutigen Zeit auch zum Teil verlernt, auf ihn zu hören. Ein großer Rohkost-Anteil auf dem täglichen Speiseplan ist auf jeden Fall immer zu empfehlen. Ob wir uns ausschließlich rohköstlich ernähren sollten oder nicht, muss jeder für sich selbst entscheiden. Wie bei jeder Ernährungsform gilt auch bei der Rohkost, dass wir ausgewogen und abwechslungsreich essen sollten. Mangelerscheinungen können überall auftreten, deshalb sollten wir uns niemals einseitig ernähren. Die Pflanzenwelt bietet uns dabei alles, was wir benötigen: Proteine erhalten wir aus grünen Blättern, Nüssen, Hanfsamen oder Sprossen, Kohlenhydrate aus Karotten und Früchten, verschiedene Vitamine stecken in fast allen Früchten. Fette nehmen wir über kaltgepresste Öle, Nüsse oder auch über Avocados und Oliven auf. Ich mag einfache Rohkost-Gerichte am liebsten. Für den guten Start in den Tag mache ich mir gern einen grünen Saft aus Salatblättern, Gurken, Selleriestangen, Keimling Frischleinöl und Superfoods. Am Wochenende bereite ich mir gern einen Rohkost-Pudding aus eingeweichten Chia-Samen mit geriebenem Apfel, pürierten Bananen und ein paar Nüssen zu. Mittags nutze ich meist die Keimling-Cafeteria, in der Rohkost-Menüs serviert werden. Abends gönne ich mir gern einen bunten Salat mit frischem Leinöl, etwas Zitronensaft oder Apfelessig. Ab und an steht auch mal ein selbst gemachter Rohkost-,,Zucchini-Puffer mit Cashews und frischem Apfelmus auf dem Speiseplan. Aber ich liebe es auch, manchmal abends gedämpftes Gemüse aus dem Wasserdampfgarer zu essen. Wie schaffen Sie es, sich auch im Alltag gesund zu ernähren? Eigentlich hat das in meinen Augen nichts mit ,,schaffen zu tun. Für mich ist die gesunde Ernährung ganz einfach ein entscheidender Teil meines Alltags. So sind frische, unerhitzte und unverarbeitete Lebensmittel einfach roh-köstlich und genießen bei mir den absoluten Vorzug. Das Wichtigste bei der Auswahl von Lebensmitteln ist für mich außerdem die Qualität. Beim Einkaufen entscheiden Fakten wie chemiefrei, reif, appetitlich riechend, aromatisch schmeckend. Da entstehen Glücksgefühle, die man spüren kann! Dieses Glücksgefühl erlebe ich zum Beispiel, wenn ich grüne Wildkräuter esse oder ein Getränk aus unseren getrockneten Getreidegräsern zubereite. Und eben das macht für mich die gesunde Ernährung viel einfacher, da sie ein entscheidender Bestandteil dessen ist, was mich glücklich und gesund macht. Superfoods sind ja sprichwörtlich in aller Munde. Was sind Ihre persönlichen Lieblings-Superfoods? Moringa Pulver liebe ich, da es gut schmeckt, viel Chlorophyll enthält und sehr nährstoffreich ist. Wie schon gesagt, bin ich ein großer Fan von Lucuma, vor allem wegen seiner küchentechnischen Eigenschaften. Unser Keimling Leinöl liebe ich, weil es nicht nur extrem reich an Omega-3-Fettsäuren ist, sondern auch, weil es richtig gut schmeckt – am besten in Mandelpüree! Haben Sie ein Lieblingsrestaurant, das unsere Leser unbedingt mal besuchen sollten? Rohkostrestaurants gibt es ja noch sehr wenige in Deutschland. Wer gerne biologisch, vegetarisch oder vegan, aber erhitzt isst, dem empfehle ich das La Monella in Hamburg am Hallerplatz. Abschließend: Haben Sie noch einen persönlichen Ernährungstipp für uns?  Ein wichtiger Tipp ist, vielseitig zu essen und Lebensmittel immer wieder abzuwechseln. Nicht vier Wochen lang nur Spinat oder Giersch in den Smoothie zu geben, sondern auch Kohl, Römischen Salat, Feldsalat, Brennnessel etc. Denn jedes Lebensmittel, mag es als noch so gesund gepriesen werden, hat ernährungsphysiologische Vorteile - und Nachteile. Das balancieren wir nur durch eine reichhaltige Auswahl aus. Aber das Wichtigste ist: Legen Sie sich keinen Zwang auf! Wir sind nicht nur Stoffwechsel, sondern auch geistige, sinnliche und soziale Wesen. Daher gilt für mich: Zuerst das Natürlichste, Frischeste und das am wenigsten Hitzebehandelte wählen und dann, wenn wirklich noch Hunger da ist, auch mal vom ,,normalen Essen zu nehmen. Denn Zwang engt uns ein, und wir sind doch zur Freude da. Zu unserer Freude und der Freude unserer Mitmenschen. Vielen Dank für das Interview! Zur Homepage von Keimling Naturkost geht es hier lang. Verlosung Netterweise hat Keimling Naturkost uns noch 2 Gläser Lucuma Pulver zur Verlosung zur Verfügung gestellt. Mit Lucuma kannst du u.a. Süßspeisen ganz wunderbar abrunden. Gewinnen kannst du, wenn du bis zum 10.10.2017 um 12 Uhr hier einen kurzen Gruß hinterlässt oder uns wissen lässt, welche Keimling-Produkte dir gut gefallen. Viel Glück! Der Rechtsweg ist wie immer ausgeschlossen. Alle Fotos mit freundlicher Genehmigung von Keimling Naturkost. Der Beitrag 11 Fragen an Winfried Holler von Keimling Naturkost (+ Verlosung) erschien zuerst auf Deutschland is(s)t vegan.

Coconuc: Premium Kokosprodukte + Gewinnspiel

2016. július 25. Deutschland is(s)t vegan 

Coconuc: Premium Kokosprodukte + GewinnspielWir haben euch unsere Top 10 Kokosprodukte in einem Beitrag zusammengestellt. Die Resonanz war überwältigend und wir halten kontinuierlich nach neuen Kokosnussprodukten Ausschau. So haben wir Coconuc entdeckt und die Produkte ausprobiert. Heute möchte ich euch den Onlineshop von Coconuc vorstellen. Hier findet ihr ausgesuchte Kokosprodukte in Premiumqualität – teilweise sogar in Rohkostqualität. Das Angebot besteht aus den fünf Produktgruppen: - Kokosöl - Kokosmus - Kokoszucker - Kokossirup - Kokosmehl 1. Kokosöl Dieses Kokosöl ist nicht nur 100% Bio, sondern auch kalt gepresst und in bester Rohkost-Qualität. Um das native Öl zu gewinnen wird das Fruchtfleisch von frischen Kokosnüssen aus ökologischem Anbau verwendet. Das Kokosöl gibt es übrigens in zwei Größen (500 ml und 1000 ml) und es ist mindestens ein Jahr haltbar. Spätestens nach meinem Blog-Artikel über die Kokosnuss im Allgemeinen und die positive Wirkung von Kokosprodukten im Speziellen, wisst ihr ja, was Kokosöl alles Tolles kann. Es enthält wichtige Fettsäuren, Vitamine und Mineralien - und ist in Maßen außerordentlich gesund und macht zudem Haut und Haare schön. Hier mein Lieblings-Beauty-DIY zur Gesichtsreinigung: Dieses Rezept habe ich von „The Glow“ ein wirklich interessanter Blog, mit tollen „Rezepten“ um Naturkosmetik selber herzustellen. (Foto Quelle: The Glow Webseite) Für diesen Gesichtsreiniger benötigt man nur drei Zutaten: Kokosöl, Mangobutter und ein ätherisches Mandarinenöl. So geht es: - 10 g Mangobutter und 40 g Kokosöl in eine Schüssel geben, im Wasserbad bei geringer Temperatur schmelzen. - Schüssel aus dem Wasserbad nehmen. Die Mischung unter Rühren auf Handwärme abkühlen lassen. - 2 Tropfen Ätherisches Mandarinenöl auf einen Löffel träufeln und unterrühren. - Die fertige Flüssigkeit in ein sterilisiertes Gefäß umfüllen und zum Aushärten für 20 Minuten in den Kühlschrank stellen. Anwendung: Abends auf dem ungereinigten Gesicht mindestens eine Minute lang einmassieren, dann einen Waschlappen in sehr warmes Wasser tauchen und den Gesichtsreiniger damit abnehmen. 2. Kokosmus Ich kann wirklich behaupten, dass Kokosmus ein Produkt ist, dass in meinem Haushalt immer vorhanden ist. Eigentlich benutze ich täglich eine kleine Menge - entweder für einen fruchtigen Smoothie mit Kokosnote oder Gemüsepfanne mit asiatischem Touch. Das Coconuc Kokosnussmus besteht aus dem vermahlenen Fruchtfleisch frischer Kokosnüsse aus Sri Lanka. Es ist 100% bio, ohne Zuckerzusätze, ohne Zusatzstoffe, glutenfrei, laktosefrei und natürlich vegan. Durch die schonende Verarbeitung ist das Kokosmus in feinster Rohkostqualität und die zarte Textur der Kokosraspel bleibt erhalten. Rührt man das Kokosmus im Verhältnis 1:2 mit Wasser an, erhält man übrigens eine leckere Kokosmilch, die man für viele Rezepte super einsetzen kann. Was ist eigentlich der Unterschied zwischen Kokosöl und Kokosmus? Eigentlich ist es ganz einfach: bei der Herstellung von Kokosöl wird die Kokosnuss gepresst - und beim Kokosmus wird auch das Fruchtfleisch mit verarbeitet. Bis 25 Grad ist die Konsistenz bei beiden Produkten fest. Bei höheren Temperaturen wird Koksöl flüssig und Kokosmus hingegen cremig. Kokosöl kann man auch zum Braten und Frittieren nutzen, Koksmus hingegen nicht. 3. Kokoszucker Ich kann mich noch erinnern, als ich das erste Mal Kokoszucker probiert habe - ehrlich gesagt, fand ich den Geschmack etwas gewöhnungsbedürftig. Ich war an Industriezucker gewöhnt und daher kam mir Kokoszucker zu wenig süß bzw. „etwas seltsam“ vor. Aber: nach einigen Experimenten mit Agavendicksaft und verschiedenen Rohrzuckersorten, bin ich doch zum Kokoszucker zurückgekehrt. Der Kokosblütenzucker von Coconuc wird aus dem Blütensaft der Kokospalme hergestellt. Der aus der Kokosblüte aufgefangene Nektar wird schonend eingekocht, kristallisiert und anschließend abgefüllt. Das Ergebnis ist ein körniger, leicht malziger fast schon karamellähnlicher Zucker. Wie alle Produkte von Coconuc stammt auch dieser Kokosblütenzucker aus Bio-Anbau, ist vegan und enthält keinerlei Aroma- oder Konservierungsstoffe. Tipp: Ich persönlich trinke Kaffee mittlerweile nur noch schwarz – aber im Tee (besonders im grünen Tee) schmeckt dieser Kokoszucker sehr gut. Zum Backen finde ich ihn auch hervorragend geeignet, für Desserts bevorzuge ich übrigens den Kokossirup. 4. Kokossirup Wer noch nie was von Kokossirup gehört hat – der sollte das dringend nachholen bzw. ausprobieren. Ich sage nur: mega lecker! Wie bereits oben erwähnt, ist Kokossirup für mich perfekt geeignet zur Herstellung von Desserts. Natürlich kann man ihn auch zum Backen oder Kochen verwenden – um eine malzige Süße zu bekommen. Der Coconuc Kokossirup wird besonders nährstoffschonend hergestellt und enthält weder Farb- noch Konservierungsstoffe. Natürlich ist er auch 100% Bio und frei von Allergenen. Rezept Virgin Colada: Zutaten (ergibt einen Cocktail): - 3 cl vegane Sahne - 5 cl Kokossirup - 1 cl Kokosmilch - 14 cl Ananassaft - Eiswürfel nach Geschmack Zubereitung: Alle Zutaten in einen Shaker geben, gut shaken. Über Eis in ein Glas laufen lassen. Lecker! (Das Rezept habe ich von Chefkoch.de und ich liebe es!) 5. Kokosmehl Das Coconuc Kokosmehl eignet sich hervorragend als Backzutat, da ca. 25% des herkömmlichen Weizenmehls durch Kokosmehl ersetzt werden können. Das Mehl kann aber auch zur Zubereitung von Smoothies, Brotaufstrichen oder Desserts verwendet werden. Der leicht nussige Geschmack und der hohe Eiweiß- und Ballaststoffanteil kommen noch „on top“. Das Coconuc Kokosnussmehl wird aus frischem, getrocknetem und entöltem Kokosfleisch aus biologischem Anbau hergestellt. Das Kokosmehl ist in Rohkostqualität, 100% Bio und frei von Gentechnik,  Zusatz- oder Konservierungsstoffen. Rezeptidee Vegane Waffeln mit Kokosmehl: Zutaten: 150 gramm Mehl 50 gramm Kokosmehl 60g Kokosblütenzucker 1/­­2 TL Backpulver 1/­­4 TL Salz 1 EL Kokosöl 200 ml Pflanzendrink nach Geschmack 40 ml Sprudelwasser gemahlene Vanille nach Belieben etwas Kokosöl für das Waffeleisen Zubereitung wie immer… Alle Infos unter: www.coconuc.de **Gewinnspiel** Wir verlosen das Premium Starterpaket von Coconuc im Wert von 39,90 Euro. Mit diesen Coconuc-Produkten steht der kreativen Küche nix mehr im Weg. Ob zum Kochen, braten, backen oder für DIY-Kosmetik… Im Starterpaket sind folgende Produkte enthalten:  -   500 ml Premium Bio Kokosöl – kaltgepresst und in vorzüglicher Rohkostqualität -   250 ml Premium Bio Kokossirup – natürliche Süße mit feinem, karamellartigem Aroma -   500 ml Premium Bio Kokosmus – die zartcremige Textur aus frischem Kokosnussfleisch -   500 g   Premium Bio Kokosblütenzucker zum Süßen und als Backzutat - 1000 g   Premium Bio Kokosmehl zum Backen oder als proteinreicher Zusatz Wir sind uns sicher, ihr würdet auch gerne die tollen Produkte von Coconuc ausprobieren, daher verlosen ein Starterpaket. Ihr möchtet am Gewinnspiel teilnehmen? Dann hinterlasst einen Kommentar oder Gruß unter diesem Artikel, bei Facebook unter dem Post oder bei Instagram unter dem Bild und sagt uns, warum ihr gewinnen möchtet. Das ,,Liken und ,,Teilen ist natürlich willkommen, aber keine Bedingung. Das Gewinnspiel endet 2. August 2016 um 12 Uhr. Die Gewinner werden ab dem 2. August nach dem Zufallsprinzip ausgewählt. Die Geschenkaktion steht in keiner Verbindung zu Facebook und wird in keiner Weise von Facebook gesponsert, unterstützt oder organisiert. Gewinnberechtigt ist jeder Facebook-User, der unsere Geschenkaktionanweisungen befolgt. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Deine Daten werden ausschließlich im Rahmen der Geschenkaktion genutzt, um die Gewinner zu ermitteln und zu informieren. Fotos mit freundlicher Genehmigung von Coconuc. Dieser Artikel entstand mit der freundlichen Unterstützung von Coconuc. Der Beitrag Coconuc: Premium Kokosprodukte + Gewinnspiel erschien zuerst auf Deutschland is(s)t vegan.

Buchvorstellung: Be faster go vegan von Ben Urbanke

2016. július 11. Deutschland is(s)t vegan 

Buchvorstellung: Be faster go vegan von Ben UrbankeVegan und Sport - geht das zusammen? Inzwischen dürften wohl ausreichend viele vegane Spitzensportler eindeutiger Beweis dafür sein, dass das ganz hervorragend geht. Oder um noch einen Schritt weiter zu gehen: Das geht sogar in der Regel noch besser als ,,nicht vegan und Sport. Warum sollte es auch problematisch sein, sich vegan zu ernähren UND Sport zu treiben? Wir bekommen alle Nährstoffe die wir brauchen aus Pflanzen, und diese Quellen sind nicht selten sogar vorteilhafter (weil z.B. ohne ,,Nebenwirkungen) als tierische Quellen. Ben Urbanke ist ein weiterer Beweis dafür, dass man sogar auf hohem Niveau Sport betreiben, und seine Leistungen mit einer rein veganen Ernährung deutlich steigern kann. Ben fährt seit Schulzeiten begeistert Rad, und seit ungefähr 4 Jahren ist er Veganer. Im Zuge seiner Ernährungsumstellung hat er deutlich merken können, wie sich seine sportlichen Leistungen verbessert haben. Immer länger wurden die Strecken, die er fährt, immer kürzer seine Regenerationszeiten. Bester Beweis dafür war die Teilnahme am berühmten Paris-Brest-Paris-Radmarathon im Sommer 2015. Hier fuhr er 1.230 Kilometer in nur knapp 50 Stunden, ohne Schlaf und ohne große Pausen. Er wurde 58. von 6.000 Teilnehmern - eine Wahnsinnsleistung. Und das alles mit seiner eigenen veganen Verpflegung im Gepäck.   Die Nachfragen häuften sich Weil immer mehr Radkollegen neugierig nachfragten, wie seine Leistungssteigerung zu erklären ist, entschied sich Ben schließlich, seine Erfahrungen und Erkenntnisse in einem Buch zusammen zu fassen. Herausgekommen ist ,,Be faster – go vegan. Das Buch ist im Unimedica Verlag im Februar 2016 erschienen, hat 192 Seiten und kostet 19,80 Euro (als Kindle Edition 17,99 Euro). Ben berichtet in ,,Be faster – go vegan wie er über Jahre hinweg sein eigenes Ernährungskonzept entwickelt und an sich selbst getestet hat. Er setzt dabei komplett auf eine vegane Ernährung, vollgepackt mit Nährstoffen und Vitaminen. Das Buch ist in folgende Kapitel unterteilt: - Einführendes - Sportliches - Ernährungstheoretisches - Praktisches - Persönliches - Abschließendes - Rezepte Es ist interessant, eingangs zunächst mal einen kurzen Abriß aus Bens Sportsleuten zu bekommen, von Erfolgen wie auch Misserfolgen zu lesen. Vor allem aber auch davon, wie er nach und nach seine Ernährung umstellte und sich seine Leistungen verbesserten, wie er experimentierte und immer mehr Interesse seitens der Radfahrkollegen entstand angesichts der ,,komischen Verpflegung. Ohne Theorie keine gescheite Praxis Im Kapitel ,,Ernährungstechnisches wird es dann ein wenig theoretisch, aber ohne Theorie keine gescheite Praxis. Sehr interessant fand ich nämlich, wie Ben die Verpflegung der Radkollegen beschrieb. Es ist bei solchen Radrennen völlig normal, dass es an den Verpflegungsstationen Wurstbrot und (Weißmehl-)Nudeln mit Bolognese, Pommes und Kuchen gibt. Und die Spezialprodukte für Sportler - zumeist Riegel und Gels - sind da auch nicht besser, denn sie enthalten vor allem sehr viel Zucker. Wenn man das liest, fragt man sich schon: Wie soll der Körper zu Höchstleistungen fähig sein, wenn man ihm als Treibstoff ausschließlich belastende Lebensmittel zur Verfügung stellt? Eigentlich völlig logisch, dass das nicht funktionieren kann. Und doch stellen die wenigsten Sportler das in Frage. Ben erklärt, wann dein Körper welche Nährstoffe braucht, und das ist absolut wichtig und interessant. Er zeigt, wie wichtig die richtige Ernährung ist, um gute sportliche Leistungen bringen zu können. Im Kapitel ,,Praktisches erfährt man dann einiges dazu, wie Ben sich vor, während und nach seinen Sporteinheiten ernährt. Und dann gibt es noch einen Themenschwerpunkt ,,Superfoods, in dem Ben detaillierter erklärt, welches Superfood welche Funktionen hat, und wann es am besten eingesetzt werden soll. Es macht schließlich auch keinen Sinn, wild alles durcheinander in den Mixer oder in den Mund zu werfen, nur weil ,,Superfoods draufsteht. Unkompliziert und schnell In ,,Persönliches und ,,Abschließendes erfährt noch ein wenig mehr über Ben, und wie er zum Veganismus gekommen ist. Und dann folgt die zweite Buchhälfte mit ungefähr 75 Rezepten, von Smoothies und Smoothie Bowls über Hauptgerichte, Suppen, Salate, Riegel und Kugeln, Gele und Getränke, Puddings, Müslis bis hin zu Snacks und Eis. Wirklich für jede Gelegenheit was dabei. Das gute an den Rezepten ist, dass sie fast alles superschnell zubereitet sind, denn Ben möchte lieber mehr Zeit auf dem Rad als in der Küche verbringen. Er will aber auch zeigen, dass eine gesunde vegane Verpflegung keineswegs kompliziert oder aufwändig sein muss. ,,Be faster go vegan ist kein Kochbuch im klassischen Sinne, der Schwerpunkt der Rezepte liegt bei der Verpflegung unmittelbar vor, während und nach dem Rennen. Aber im Prinzip kann man natürlich jedes Gericht jederzeit zubereiten. Zu jedem Gericht gibt es übrigens detaillierte Nährstoffangaben. ,,Be faster go vegan ist keineswegs ein Buch, das sich nur an vegane Profi-Radfahrer richtet, es ist vielmehr ein hilfreicher Ratgeber für alle Menschen, die sich auf irgendeine Art und Weise sportlich betätigen. Egal ob man gelegentlich eine Runde joggt oder superambitioniert für den nächsten Ironman trainiert. Der Ton des Buches ist locker und persönlich, die Gestaltung ist zudem wirklich sehr gelungen. Daumen hoch! Rezept: Chia-Mango-Kokos-Drink Zutaten: - 500 ml Kokoswasser - 1 Mango - 2 EL Chiasamen - Optional 5 Eiswürfel Zubereitung: - Mango schälen und im Mixer pürieren. - Kokoswasser und Chiasamen dazugeben und gut durchmixen. - Vor dem Trinken mindestens 10 Minuten warten, damit die Chiasamen quellen können.   Weitere Infos zum Buch findest du auf der Seite des Narayana Verlags. Eine Leseprobe findest du hier. Zum Buch gibt es außerdem eine Facebook-Seite. Und hier gibt es noch einen toll gemachten Trailer zum Buch: Verlosung von 3 Exemplaren In den nächsten Wochen werden wir noch ein Interview mit Ben führen, um zu erfahren, was er als nächstes vor hat. Für den Moment verlosen wir aber erst mal 3 Exemplare von ,,Be faster go vegan. Du kannst gewinnen, in dem du einen kurzen Gruß hinterlässt, gerne auch in dem du uns schreibst, wie deine sportliche Motivation aussieht. Viel Glück! Das Gewinnspiel läuft bis zum 20.07.2016. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.   Fotos von Ben auf Mallorca (c) Saskia Schubert. Rezeptfoto (c) Jörg Wilhelm. Mit freundlicher Genehmigung vom Narayana Verlag.  Der Beitrag Buchvorstellung: Be faster go vegan von Ben Urbanke erschien zuerst auf Deutschland is(s)t vegan.

Urad Dal Tadka

2016. július 8. Manjula's kitchen 

Urad Dal Tadka (adsbygoogle = window.adsbygoogle || []).push({}); Tadka urad dal was a favored lentil dish in my family while I was growing up. Dal is a staple dish in Indian meals and, for most Indian vegetarians, a frequent source of protein. This delicious, nourishing dish can accompany any number of different meals. This recipe will serve 4. Preparation time 10 minutes Cooking time 15 minutes Ingredients: - 1 cup wash urad dal - 1teaspoon salt - 1/­­4 teaspoon turmeric - 1 tablespoon finely chopped ginger - 2 cups water - 1/­­4 teaspoon garam masala - 1/­­2 teaspoon of mango powder (amchoor) Seasoning  - 3 tablespoons clarified butter or ghee - 1/­­2 teaspoon cumin seeds (jeera) - 1/­­8 teaspoon asafetida (hing) - 1 green chili sliced - 1 tablespoon ginger thinly sliced - 1/­­2 teaspoon red pepper adjust to taste - 4 pieces of lemon for garnishing Method - Wash and soak urad dal for at least 20 minutes. Dal will be double in volume after soaking. Drain the water. - Put dal with 2 cups water into a pressure cooker and add salt, turmeric, and ginger. Close the cover and cook on medium high heat. - When the pressure cooker starts to steam, turn the heat down to low and cook for five minutes. - Turn off the heat and wait until all the steam has escaped before opening the pressure cooker. Dal should be soft. If needed add more water, dal should be not very mushy you should be able to see the grains. You should be able to scoop the dal with roti. Dal will thicken as it sits after cooking. So leave it more liquid than you want it to be. - Add garam masala, and mango powder mix it well. Seasoning Heat ghee in a small saucepan. Test the heat by adding one cumin seed to the ghee; if it cracks immediately, the oil is ready. Add the cumin seeds. When they begin to crack, add the asafetida, ginger, and green chilies. Stir for a few seconds. Add red chili powder and 1 tablespoon of water to prevent the spices from burning. Pour spiced chaunk over hot dal, before serving. Tadka urad dal is ready serve with roti or paratha, or with plain rice. Enjoy!   The post Urad Dal Tadka appeared first on Manjula's Kitchen.

Vegan grillen: Buchvorstellung: Grill vegan! von Michaela Marmulla

2016. június 17. Deutschland is(s)t vegan 

Vegan grillen: Buchvorstellung: Grill vegan! von Michaela MarmullaWer wie ich ein großer Grill-Fan ist, möchte natürlich auch als Veganer nicht auf ein schönes Barbecue im Sommer verzichten. Zumindest vorm ersten veganen Grillen drängt sich natürlich eine entscheidende Frage auf: Was kommt jetzt eigentlich auf den Rost? Vegan grillen, wie geht das? Naheliegende Antwort: Tofu-Würstchen! Klar, das geht. Und auch vegane Pfeffersteaks und andere Fake-Produkte gibt es in reichlicher Auswahl, selbst der eine oder andere Discounter hat schon ein komplett veganes Grillsortiment angeboten. Aber das geht noch kreativer! Warum immer nur Ersatzfleisch auf den Grill werfen, wenn man diesen doch viel abwechslungsreicher bestücken kann? Und genau dabei hilft das schöne Buch ,,Grill vegan! von Michaela Marmulla, Bloggerin und seit neuestem eben auch Buch-Autorin. Tofuwürstchen? Da geht noch mehr! Der Untertitel ,,75 Rezepte für die perfekte BBQ-Saison des im Unimedica-Verlags erschienen Buches deutet es schon an: Hier kann es nicht nur darum gehen, ein paar Tofuwürstchen auf den Rost zu werfen. Bevor es aber mit den Rezepten losgeht, steigen wir erst mal mit der Theorie ein und bekommen jede Menge Tipps und Tricks geliefert, z.B. zu Grillmethoden, zu Grillzubehör, praktischen Küchenhelfern, zu Tempeh, Tofu & Co. sowie Tipps zur Vorbereitung. Sehr hilfreich! Und dann gehts ab in die Praxis. Die Rezepte sind untergliedert in die Kategorien - Veganer Buttervarianten, Dips & Soßen - Salate - Burger, Steaks & Spieße - Gemüse-Allerlei vom Grill - Brot & Co. - Getränke und - Süßer Abschluss Das vegane Grill-Rundum-Wohlfühlpaket Man bekommt also tatsächlich das Rundum-Wohlfühlpaket geboten, mit Beilagen und Dips sowie Salaten. Find ich klasse! Klar, man kann sich fertiges Ketchup oder Senf kaufen, aber warum nicht mal selber Bärlauchbutter, Mojo Verde oder Tomaten-Chili-Mayonnaise zusammenrühren? Ist nicht nur günstiger, sondern bestimmt sogar leckerer. Am meisten hat mich ehrlicherweise die Kategorie ,,Burger, Steaks & Spieße interessiert, und bei solchen Rezepttiteln möchte ich sofort den Grill aufstellen: - Feurige Hackröllchen mit fruchtiger Joghurt-Mango-Soße - Süßkartoffel-Bohnen-Burger - BBQ-Steaks aus Seitan - Tempel-Spieße - Gegrillte Tofuscheiben in Teriyaki-Ingwer-Marinade Klingt ziemlich deftig-lecker! Noch gesünder ist Gemüse auf dem Grill, und auch hier hat Michaela einiges im Angebot, z.B. - Gefüllte Sitzpaprika mit veganem Frischkäse - Orientalische Gemüsespieße - Gegrillte Maiskolben mit Korianderbutter - Gegrillte Avocado mit Tomatensalsa etc. Auch das klingt ganz schön gut! Dazu ein Faltenbrot mit Basilikum-Butter oder eine gefüllte Zwiebelstange. Und wer den Rundumschlag wagen möchte, der kann auch noch eine selbstgemachte Erdbeer-Limonade auffahren und zum Nachtisch eine Banane vom Grill mit geschmolzener Schokolade. Um mal ein paar Beispiele zu nennen, denn es gibt wie gesagt 75 Rezepte, da sollte echt für jede und jeden was dabei sein! Vegan grillen! ,,Grill vegan! ist ein wirklich schönes Standardbuch für alle veganen Grill-Freunde, das keine Wünsche offen lässt. Die Gestaltung des 144 Seiten starken Buches ist recht klassisch und übersichtlich, es ist zudem reichlich bebildert mit hübschen Fotos. Ich finde es rundum gelungen, und glaube, dass man mit den Rezepten so manchen nicht-veganen Grillfreund so richtig schön neidisch machen kann. Aber wir wissen ja: Mit gutem Essen lässt es sich am besten überzeugen, daher darf man ruhig mal was Kreatives auffahren, anstatt einfach nur ein Packung Tofu-Würste zu öffnen. Letzteres sorgt nämlich zumeist eher nur für mitleidige Blicke. Dass es anders geht, zeigt Michaela Marmulla in ,,Grill vegan!! Weitere Infos findest du hier. Eine Leseprobe gibt es hier. Auch erhältlich bei Amazon. Verlosung! Freundlicherweise hat uns der Unimedica-Verlag 3 Verlosungs-Exemplare zur Verfügung gestellt. Gewinnen kannst du ein Exemplar, wenn du uns bis zum 25.06.2016 einen netten Kommentar hinterlässt: Was kommt bei dir auf den Grill? Viel Erfolg! Der Rechtsweg ist wie immer ausgeschlossen! Foto oben (Spieße) (c) Jo?rg Wilhelm, Wilhelm Media Der Beitrag Vegan grillen: Buchvorstellung: Grill vegan! von Michaela Marmulla erschien zuerst auf Deutschland is(s)t vegan.

Sommer, Sonne, Mango-Sause!

2016. június 10. Deutschland is(s)t vegan 

Sommer, Sonne, Mango-Sause!Na endlich! Wie lange haben wir darauf gewartet. Sonne satt am Himmel. Und zur Sonne kommt die Freiheit und zur Freiheit gehört Mango. Für Mangocreme gibt es tausend gute Gründe. Und jeder ist gut und richtig. Mit dieser Mangocreme kann man wirklich nichts falsch machen. Sie erfreut sich größter Beliebtheit bei Jung und Alt, und ist auch für den süßen Zahn ein Glückserlebnis. Die guten Zutaten bringen Vitamine und Mineralien mit. Unter anderem haben die Mandeln Calcium für starke Knochen und die Mango Vitamin A für gute Augen. ZUTATEN (pro Portion): - 1 reife Mango - 7g Kokosöl oder Kakaobutter - 20g geschälte Mandeln (am Besten über Nacht eingeweicht) - 1TL Kokosblütenzucker oder ähnliche Süße - 1TL Zitronensaft - ein paar Minzblätter Und so wird es gemacht >> Foto: Jule Frommelt Mehr Rezepte Sushi Yummy Sushi! Ganz versprochen: Das ist wirklich easy gemacht! Voraussetzung: Ihr benötigt wirklich ein sehr sehr scharfes Messer um die Sushis schön schneiden zu können. Dann geht es schnell und macht richtig Spaß! Wer keinen Spaß hat, darf sich bei uns beschweren;) LESEN Mehr Artikel von FoodElements VEGAN ZUM TITAN Die pflanzenbasierte Kost befindet sich in unserer Gesellschaft weiterhin auf dem Vormarsch. Trotzdem werden häufig kritische Stimmen laut, wenn die Sprache auf das Thema pflanzenbasierte Ernährung im Leistungssport kommt. Weiter zum Artikel Rezept von Das Rezept ist von unserem Kooperationspartner Food Elements. Food Elements ist ein Online-Magazin mit dem Fokus auf gesunde, pflanzenbasierte Ernährung. Food Elements hat es sich zur Aufgabe gemacht zu zeigen, wie leicht und lecker man sich mit allen wichtigen Nährstoffen versorgen kann. Mit vielen einfachen, schnellen Rezepten und mit Artikel rund um gesunde Ernährung. Das Team besteht aus Ernährungsberaterinnen und -wissenschaftlerinnen, Köchen, Food Fotografen und Designern. Alle eint die Liebe zu gutem Essen. Mehr tolle vegane Rezepte und informative Artikel rund um die gesunde Ernährung findet Ihr unter www.food-elements.com Der Beitrag Sommer, Sonne, Mango-Sause! erschien zuerst auf Deutschland is(s)t vegan.

Zöld saláta

2016. május 19. Nyers konyha 

Zöld saláta Nem tudom ki , hogy van vele, de én a természetben vagyok a legnyugodtabb, legboldogabb. Így sokat sétálok, vagy futok az erdőben, növényeket gyűjtök és kertészkedek is. Szeretem a természetet, elgyönyörködöm a színekben, formákban, illatokban. Ott minden tökéletes, tökéletes összhangban él, működik. Ezt próbálom a kertemben is visszahozni, így a kert nagy része tele van vadnövényekkel, amiket hagyunk virágozni, majd felmagzanak, elszórják apró magjaikat. Így a zöld levekhez, zöldturmixhoz, nincs más dolgom, mint kimenni és tépni néhány finom bio zöldet. Sok örömet okoz, ahogy naponta megnézem a növényeimet, mennyit fejlődtek, nőttek. A gazda szeme hízlalja őket! :) Zöld saláta: Zöldek a kertemből. Spenót, rukkola, mángold, hagymaszár, kakukkfű, oregánó, borsó hajtása, levele és még a retek is saját. ?  Paradicsommal, gombával, mandulával dúsítottam. Meglocsoltam olivával és citromlével, sóztam borsoztam. A virágokat a snidlingtől kértem el!:) Sajna már elfogyott... megyek is csinálok még egy  adagot!;) 

Interview mit Fee von Feegan

2016. április 27. Deutschland is(s)t vegan 

Interview mit Fee von FeeganWer ist Fee und was ist Feegan? Fee, das ist Felicitas Fee Sauer,  - sie ist 43 Jahre alt, hat zwei erwachsene Töchter, einen tollen Mann und eine Spedition. Darüberhinaus hat sie seit über 25 Jahren eine Leidenschaft für das Thema Gesundheit und für den veganen Lebensstil. Bereits in der Spedition hat sie gemeinsam mit der Albert-Schweitzer-Stiftung einen ihrer LKW´s mit einer Plane ausgestattet: Wen streicheln, wen essen - daneben die Bilder von einem Schwein und einem Hund. So fährt eine inspirierende Denkaufgabe durch Deutschland und regt vielleicht Menschen an, sich darüber Gedanken zu machen, weshalb man ein unschuldiges Schwein isst, den eigenen Hund aber liebevoll streichelt. Wir haben Fee auf der VeggieWorld Hamburg persönlich kennengelernt und mehr über ihre tolle Geschäftsidee Feegan entdeckt. Feegan ist ein veganes Fachportal, das aus der Idee heraus entstanden ist, Informationen rund um den veganen Lebensstil auf einer Seite zu sammeln und auf Veranstaltungen und Messen einem breiten Publikum zu präsentieren. Wir haben Fee im Interview einige Fragen gestellt. Hallo Fee, was ist das besondere an Feegan? Feegan versucht unabhängig zu informieren und sammelt Informationen rund um den veganen Lebensstil. Produkte, Dienstleister, Rezepte, Artikel, Veranstaltungstipps und vieles mehr findet man auf unserer Webseite. Ein Newsletter, eine aktive Facebook-Seite und ein liebevoll gepflegter Instagram-Account runden unser Angebot ab. Was bedeutet vegan für dich und seit wann lebst du selbst vegan? Ich lebe weit mehr als mein halbes Leben vegetarisch und seit über drei Jahren komplett vegan. Meine ganze Familie lebt und liebt den veganen Lebensstil und so sind Ernährung, Gesundheit und alles was dazugehört bei uns schon immer ein präsentes Thema. Wichtig ist mir das Bewusstsein zu fördern, dass wir durch eine vegane Lebensweise viele globale Probleme positiv beeinflussen können: Welthunger, Tierleid und Massentierhaltung verringern, unser Klima schützen und zuletzt möchte ich auf jeden Fall die Ethik  und die persönliche Verantwortung unserem Planeten gegenüber hervorheben. Das Gefühl, etwas Gutes zu tun und einen Beitrag zu leisten ist grandios. Veganismus schafft friedliche und gesunde Menschen und somit auch eine friedlichere Welt. Somit ist der vegane Lebensstil für mich tatsächlich die Antwort auf die globalen Herausforderungen und für mich ist jeder Mensch, der sich damit beschäftigt und die Entscheidung trifft, vegan zu leben, ein absolutes Geschenk. Für die Entwicklung in den letzten 20 Jahren bin ich mehr als dankbar. Du kochst leidenschaftlich  und gibst Kurse, was isst du am liebsten? Ich liebe die ayurvedische Küche und könnte generell täglich indisch essen - mein persönliches derzeitiges Highlight ist das Gericht Palak Paneer. Spinat mit Ingwer, Garam Masala, Zwiebelchen und dazu Feto als Käseersatz angebraten. Da ich aber auch versuche, einen hohen Anteil Rohkost zu essen, muss ich meinen Rohkostsalat ins Spiel bringen, der einfach nur glücklich macht: Rotkohl, rote Zwiebel, Avocado, Karotte, Mango und gekeimte Kichererbsen mit einem leichten Dressing aus Kräutersalz, Olivenöl und frisch gepresster Zitrone runden meinen Tag ab. Wie inspirierest du dein Umfeld? Ich versuche durch meine vegane Genussküche  und durch die Kochkurse meinen Mitmenschen zu zeigen, dass vegane Küche weder Entbehrungen bedeutet, noch dass sie fade schmeckt. Bei unseren Dinnerabenden servieren wir 6 Gänge und das Feedback gibt uns recht. Von Geschmacksexplosion bis zu der Erkenntnis wie vielfältig veganes Leben sein kann, ist alles dabei. Auch haben wir hier etliche ,,Wiederholungstäter und auch viele Menschen, die von weiter her anreisen und einen Dinnerbesuch bei uns mit einem Sightseeing-Wochenende im schönen Bamberg verbinden. Auch unser Cateringservice findet tollen Zuspruch und dieses Jahr haben wir neben vielen kleineren Cateringaufträgen bereits drei fest gebuchte vegane Hochzeiten auf dem Programm. Und das dritte Standbein ist natürlich mein Fachportal, mit dem wir viele Messen besuchen und so den Menschen zeigen, was es alles auf dem veganem Markt gibt. Welche Tipps hast du für Menschen, die mit vegan ganz frisch starten möchten? Generell: einfach mal loslegen - in jeder Stadt gibt es inzwischen tolle Vegan-Challenges, hier kann man sich anschließen und gemeinsam entdecken, wie vielfältig und gesund das vegane Leben ist. Ein Kochkurs zum starten ist super und wenn man nur einige tierische Lebensmittel wie Sahne, Butter, Eier durch vegane Alternativen ersetzt, ist schon viel gewonnen. Wer auf Facebook ist, findet hier auch hier in diversen Gruppen viel Inspiration. Und - wer Fragen hat, kann sich auch gerne bei Feegan melden. Grundsätzlich zählt jede Mahlzeit, bei der man auf tierische Produkte verzichtet und so zu einer einer besseren Welt beiträgt. Wo  kann man Fee noch persönlich treffen? Mit meinem Fachportal bin ich auf vielen veganen Veranstaltungen - so stehen dieses Jahr neben den VeggieWorld-Messen auch noch die Veranstaltungen Veggienale und diverse vegane Straßenfeste auf dem Programm. Und selbstverständlich trifft man mich hier in Bamberg auf unseren veganen Dinner-Veranstaltungen und bei den vielfältigen Kochkursen. Mehr Infos: http:/­­/­­www.feegan.de/­­ https:/­­/­­www.facebook.com/­­feegan.de  Der Beitrag Interview mit Fee von Feegan erschien zuerst auf Deutschland is(s)t vegan.

Interview mit Niko Rittenau - Ernährungsberater und Koch

2016. március 30. Deutschland is(s)t vegan 

Interview mit Niko Rittenau - Ernährungsberater und KochIn der veganen Szene tauchen meist Namen wie Attila Hildmann, Björn Moschinski, Jerôme Eckmeier oder Nicole Just auf. Immer häufiger aber auch der Name Niko Rittenau. Im Veggie Journal wurde Niko als ,,die kulinarische Neuentdeckung der letzten Veggie-Expo in München bezeichnet. Der Ernährungsberater mit dem Schwerpunkt ,,Pflanzliche gesunde Küchemacht Kochshows und Kochkurse, er hält Vorträge, veranstaltet Supper Clubs und berät Unternehmen und Privatpersonen. Der junge Österreicher hat schon einiges erlebt und verrät unseren Lesern in seiner Kolumne bei Deutschland i(s)t vegan Alles über die gesunde, vegane Küche. Damit ihr Niko noch besser kennenlernen könnt, haben wir ein ausführliches Interview für euch vorbereitet. Eure Fragen könnt ihr gerne im Kommentarfeld hinterlassen. Foto: Fotosally Wir verfolgen dich ja schon eine Weile, von Bühne zu Bühne und von Show zu Show. Viele spekulieren, Niko ist der nächste Attila Hildmann - aber anders. Wie siehst du das selbst? Ich fühle mich von solchen Vergleichen definitiv geehrt, weil Attila sehr viel erreicht hat und die vegane Bewegung in Deutschland durch Personen wie ihn mehr Aufmerksamkeit in den Mainstream-Medien bekommen hat. Das wiederum öffnet Personen wie mir nun durchaus einige Türen, die ohne seine Vorarbeit nicht offen wären. Was Atilla bisher erreicht hat, sucht weltweit seinesgleichen und daher sehe ich mich noch längst nicht in einer Linie mit ihm. Und trotz gewisser Parallelen in unser Arbeit und unser Lebensgeschichte sind wir am Ende doch beide sehr eigenständige Personen mit eigenen Ansätzen und unterschiedlichen Herangehensweisen. Du bist gelernter Tourismuskaufmann, heute machst du ganz andere Dinge? Wie ist der aktueller Stand? Genau, meine erste Ausbildung war jene zum Touristikkaufmann, in der ich fünf Jahre lang gelernt habe, wie Gastronomie und Hotellerie funktionieren. Die Ausbildung an den Kärntner Tourismusschulen hat die Basis für meine heutige Arbeit gelegt, da ich dort in den ersten vier Jahren im Unterricht in Ernährungslehre, Servicekunde und Kochen vieles von dem gelernt habe, was ich heute auf Bühnen und in meinen Supperclubs präsentiere. Kochen von der Pike auf zu lernen war eine wichtige Erfahrung für mich, auf der ich heute - da ich sämtliche tierische Produkte durch pflanzliche getauscht habe - aufbauen kann, weil ich die Grundsätze von Zubereitung, Geschmack, Komposition und Harmonie innerhalb eines Gerichtes verstanden habe. Nach meiner Matura (Abitur) habe ich dann meinen Zivildienst geleistet, bin nach Wien gegangen und ein Jahr später nach Berlin, wo ich heute noch wohne. In der Zwischenzeit habe ich meine Primärausbildung noch weiter in den Bereichen Kulinarik und Ernährung vertieft. Ich habe kurz nach meiner Ankunft in Berlin ein duales Fernstudium in Ernährungsberatung an der Deutschen Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement in Leipzig begonnen und einige weitere ernährungsrelevante Fortbildungen wie den ärztlich geprüften Ernährungsberater für vegane Kost absolviert und zeitgleich auch immer im kulinarischen Bereich Fortbildungen besucht. Eines der Highlights hierbei war meine Zeit an der renommierten Matthew Kenney-Akademie für Gourmet Raw Food in Kalifornien. Ergänzend habe ich auch im Fitness- und Health-Bereich einiges gemacht und so zuletzt im Januar meine Ausbildung zum Yogalehrer abgeschlossen. Ich versuche also seit jeher, mein Wissen über die Zubereitung von leckerem Essen mit meinem Wissen über gesunde Ernährung zu kombinieren und so altes Wissen von die Veredelung von Lebensmitteln mit den neuesten Erkenntnissen der Ernährungswissenschaft zu kombinieren, um Essenskonzepte für eine gesunde Zukunft zu kreieren. Wie bist du in Berlin gelandet? Ich habe schon während meiner Zeit in Wien immer wieder mitbekommen, wie viel Revolutionäres in Berlin geschieht und wollte diese Stadt unbedingt kennenlernen. Als ich dann im Sommer 2013 für ein zweimonatiges Praktikum zum VEBU (Vegetarierbund Deutschland) nach Berlin kam, war für mich nach einer Woche klar, dass ich hier bleiben und meine Vision hier umsetzen möchte. Berlin ist eine faszinierende und einzigartige Stadt und ich kann mir keinen besseren Ort zum Leben vorstellen. Außer im Winter, wo es in ganz Deutschland für mein Empfinden zu kalt ist. Da versuche ich jedes Jahr zu verreisen und so werde ich auch diesen Winter wieder in einigen wärmeren Regionen von Amerika sein. Dort passiert an Orten wie Los Angeles, Portland, Austin, New York, etc. auch gerade ganz viel in Sachen Veganismus und ich freue mich, all diese Eindrücke mit nach Deutschland zu nehmen. Bild: Fotosally Dein Motto ist ,,Die Zukunft isst gesund - wie bekommen wir das hin? Ich denke, wir sind schon auf einem sehr guten Weg. Noch nie war in den letzten Jahrzehnten das Interesse der Leute nach gesunder und nachhaltiger Ernährung größer als jetzt. Und eine vegane Ernährung kann all das und vieles mehr in sich vereinen. Nach und nach folgen auch Lebensmittelkonzerne und Restaurants diesem Kundenwunsch. Als ich 2015 durch Santa Monica gegangen bin, habe ich gefühlt mehr Juicebars als Fast-Food-Restaurants gesehen. Und ich bin überzeugt, dass dieses Bewusstsein etwas zeitversetzt auch in Deutschland ankommt. Das Gute ist ja: Wenn wir uns für einige Wochen wirklich gesund und ausgewogen ernähren, dann merken wir einfach einen riesigen Unterschied in unserem Wohlbefinden und unserer Leistungsfähigkeit. Und dieses Gefühl wollen die meisten dann auch nicht mehr missen. Ich denke, das ist der Weg, den wir gehen müssen: Gesundes Essen so interessant, schmackhaft und leicht erhältlich wie möglich zu machen, damit Leute es einfach mal ausprobieren und auf den Geschmack kommen. Wenn Personen in dieser Probierphase dann auch noch erkennen, dass ihre neuen Essgewohnheiten nicht nur gut für sie selbst, sondern auch noch gut für den Planeten samt all seiner Lebewesen sind, dann stehen die Chancen gut, dass diese Menschen auch weitestgehend dabei bleiben. Auch hier hat Attila Hildmann mit seiner 30-Tages-Challenge Pionierarbeit geleistet und viele Menschen von veganer Ernährung überzeugt. Jetzt heißt es dranbleiben und mit gutem Beispiel vorangehen. Wann hast du vegan für dich entdeckt oder hat dich vegan gefunden? Seit ich im frühen Kindesalter verstanden habe, woraus meine geliebten Frikadellen und meine Spaghetti Bolognese eigentlich bestehen, fand ich das äußerst seltsam und entwickelte recht schnell eine Abneigung gegen Fleisch, obwohl ich den Geschmack richtig gut fand. Da Vegetarismus um 1996 herum aber nicht wirklich ein Thema in Österreich war, stießen meine Essenswünsche eher auf Unverständnis und so habe ich noch lange Zeit immer wieder Fleisch gegessen und einfach verdrängt, was ich da eigentlich esse. Spätestens mit der Ausbildung zum Touristikkaufmann und dem Kochunterricht stand Fleisch sowieso wieder an der Tagesordnung und so konnte ich erst nach meinem Abschluss wirklich so essen, wie ich mir das gewünscht habe. Veganismus war zu dieser Zeit noch gar kein Thema in meiner Heimatstadt Klagenfurt und ich dachte ernsthaft mit achtzehn Jahren immer noch, dass Kühe ohnehin Milch geben und Hühner ständig Eier legen und dass diese Produkte ohne Tierleid produziert werden. Erst als ich 2012 nach Wien zog, habe ich zum ersten Mal vegan lebende Menschen getroffen und Stände der VGÖ (vegane Gesellschaft Österreich) und des VGT (Verein gegen Tierfabriken) in der Innenstadt gesehen. Ich konnte gar nicht fassen, was mir dort über die Produktion von Pelz, Leder, Eiern und Milch erzählt wurde. Als ich das dann recherchierte und es sich bestätigte, war mir klar, dass ich das nicht länger unterstützen würde. So habe ich mich ab diesem Zeitpunkt Schritt für Schritt vegan ernährt und tierische Produkte soweit es möglich war aus meinem Leben gestrichen.   Was empfiehlst du als Ernährungsberater in Bezug auf vegan? Vegan ist ja nicht automatisch gesund, oder? Das ist eine unglaublich schwierige Frage, deren Beantwortung Stunden in Anspruch nehmen würde (lacht). Vorweg verweise ich gerne auf die Academy of Nutrition and Dietetics (AND, vormals American Dietetic Association – ADA), die als größte Ernährungsgesellschaft der Welt bereits 2003 klar Stellung dazu bezogen hat, dass eine bedarfsgerecht aufgebaute vegane Ernährung in jeder Lebensphase alle Bedürfnisse des Körpers nicht nur erfüllt, sondern auch in vielen Punkten einer omnivoren Ernährung überlegen ist. Dazu gehören unter anderem die geringeren Mengen an gesättigten tierischen Fetten und Cholesterin sowie höhere Mengen an Ballaststoffen, Antioxidantien und einigen Vitaminen und Spurenelementen wie Vitamin C und E sowie Magnesium und Folsäure. Jede Lebensphase schließt damit auch Schwangerschaft, Stillzeit und Kleinkinder mit ein, was ja oft ein umstrittenes Thema ist, aber mit diesem Positionspapier objektiv von öffentlicher Seite bestätigt wird. Das Paper wurde 2009 übrigens erneut vonseiten der AND bestätigt. Ich verstehe aber, worauf du hinauswillst. Wenn jemand seinen Speiseplan überwiegend aus Fertiggerichten und Fastfood zusammenstellt, ist das keine gesunde Ernährungsweise - egal, ob diese Speisen nun vegan oder mit tierischen Produkten sind. Ich empfehle Menschen, sich unabhängig von ihrer Ernährungsweise mit ihrem täglichen Essen und ihrer Gesundheit zu beschäftigen. Dazu gehört, seine Blutwerte in regelmäßigen Abständen zu untersuchen und das Wissen zu haben, wie man sich täglich eigenverantwortlich sowohl zu Hause als auch außer Haus gesund ernährt. Dabei spielt sowohl das ,,WAS in Form der richtigen Lebensmittel als auch das ,,WIE in Form der richtigen Qualität der Lebensmittel, deren Kombination untereinander in einem Gericht, als auch die Verarbeitung und Zubereitung eine wichtige Rolle. Das Thema der Ernährung ist zu komplex, um Lebensmittel einfach in ,,gesund und ,,ungesund einzuteilen und daraus eine Entscheidung abzuleiten. Ich und weitere Kollegen bringen Klarheit in diese Thematik. Dieses Wissen vermittle ich in meinen Ernährungskursen, meinen Kolumnen und Artikeln und bald auch in meinen ersten Büchern. Mein Ziel ist es, interessierten Menschen die nötigen Informationen bereitzustellen, damit sie als mündige Konsumenten die richtige Essensentscheidung für sich und andere treffen können. Das ist enorm wichtig, denn immerhin entscheiden wir mehrmals täglich mit Messer und Gabel über die Zukunft unseres Planeten. Das Thema B12 ist heiß umstritten - was sagst du als Experte? Da muss ich auch etwas weiter ausholen, um das Thema umfassend zu behandeln. Fakt ist, dass Vitamin B12 in unserer heutigen Lebenslage im Prinzip nur in tierischen Lebensmitteln vorkommt. Dies ist allerdings kein Beweis dafür, dass wir auf den Konsum von tierischen Produkten seit jeher angewiesen sind, sondern hängt in großem Maße mit unseren heutigen Lebensumständen und der Produktion und Verarbeitung unserer pflanzlichen Lebensmittel zusammen. Diesen augenscheinlichen Mangel kann man sehr einfach ausgleichen, um so die Fülle der Vorteile der veganen Ernährung zu erfahren, ohne den einzigen wirklichen Schwachpunkt zu spüren. Vitamin B12 ist das einzige Vitamin der B-Gruppe, das problemlos im Körper in der Leber gespeichert wird, wodurch man einem Mangel theoretisch langfristig vorbeugen kann. Zu einem Mangel kann es aber nicht nur durch unzureichende Zufuhr von B12 durch die Nahrung kommen, sondern auch durch eine ungenügende Aufnahme im Darm durch beispielsweise eine Fehlbesiedelung des Darmes. Daher rate ich auch omnivor lebenden Menschen dazu, ihren B12- Spiegel im Blick zu behalten. Der tägliche Bedarf eines gesunden Durchschnittsmenschen liegt laut DGE bei etwa drei Mikrogramm pro Tag, die meiner Empfehlung nach - die jener der AND folgt - bei veganer Ernährung über angereicherte Lebensmittel wie B12-haltige Pflanzenmilch oder über Supplements gedeckt werden kann. Hierbei gibt es unterschiedliche Arten von Vitamin B12. Da Methylcobalamin gegenüber Cyanocobalamin die physiologisch aktive Form ist, empfehle ich diese Form von B12 sublingual (unter der Zunge liegend) einzunehmen, um eventuelle Aufnahmestörungen im Darm zu überwinden. Da die Aufnahme von B12 pro Dosis beschränkt ist, empfehle ich, entweder mehrmals täglich zu den Hauptmahlzeiten B12 in kleinerer Dosis zu nehmen oder einmalig pro Tag eine weitaus höhere Dosis (350 Mikrogramm und mehr) einzunehmen, um durch die zusätzliche passive Resorption von B12 bei entsprechend großer Menge diese Beschränkung auszugleichen. Ich möchte auch nochmal unterstreichen, dass gemäß meinem aktuellen Wissenstand kein pflanzliches Lebensmittel - weder gewisse Algen, noch fermentierte Lebensmittel - ausreichend gut verfügbares B12 enthalten und kein Mensch sich auf solche B12 Quellen verlassen sollte - auch wenn man immer wieder Gegenteiliges hört. Warum es sehr wichtig ist, den B12-Spiegel im Auge zu behalten, wird deutlich, wenn man einen Blick auf die lange Liste der Mangelsymptome wirft. Diese reichen von verschiedenen Formen der Blutarmut und neurologischen Störungen wie Gefühlsstörungen, nachlassende kognitive Fähigkeiten, Depressionen und reduzierter Konzentrationsfähigkeit über weitaus unspezifischere Symptome wie Müdigkeit, Schwäche, und Leistungseinbußen. Da selbst bei tausendfacher Überschreitung der täglichen B12-Zufuhrempfehlungen keine negativen Effekte beobachtet wurden, empfehle ich gerade bei einem nachgewiesenen Mangel eine wesentlich höhere Dosis direkt intramuskulär injizieren zu lassen, um die leeren Speicher wieder aufzufüllen. Foto: Fotosally Hast du 3 Tipps für jeden, der mit einer veganen und gesunden Ernährung starten möchte? Da gibt es eine ganze Menge! Aber drei sehr wichtige Punkte neben der Sicherstellung der täglichen Vitamin-B12-Zufuhr sind: Erstens: Hochwertige Fette aus Lebensmitteln bewusst in die Ernährung einbauen und isolierte Fette so gut es geht reduzieren. Das heißt: gerne täglich eine reife Avocado, eine kleine Hand voll eingeweichte Nüsse und eine Portion eingeweichte Samen wie geschälte Hanfsamen, Sonnenblumenkerne, Kürbiskerne oder Chiasamen zu essen. Diese sind nicht nur großartige Protein- und Mineralstofflieferanten, sondern enthalten auch gute pflanzliche Fette, die man täglich essen sollte. Vor allem das Verhältnis von Omega 3 zu Omega 6-Fettsäuren sollte nicht mehr als 1:4 (also nicht mehr als vier mal so viel Omega-6 wie Omega3) betragen, da ein Ungleichgewicht zu Entzündungsreaktionen im Körper führen kann. Daher sollten täglich Algen, Chia-, Hanf- und Leinsamen gegessen oder ein hochwertiges Omega-3-Präparat verwendet werden. Dagegen bin ich ein großer Freund davon, isolierte Fette wie Öle und Butter (pflanzlich wie tierisch) auf ein Minimum zu reduzieren, weil man durch die Verwendung von Ölen schnell den Überblick über die tägliche Kalorienzufuhr verliert und die Verdauung bremst. Zweitens: Auf eine ausreichende tägliche Proteinzufuhr von mindestens 0,8g pro Kilogramm Körpergewicht (bei Sportlern gerne mehr) in Form von pflanzlichen Quellen wie Hülsenfrüchten, Pseudogetreiden, Nüssen und Samen achten und diese innerhalb einer Mahlzeit klug zu kombinieren, um die biologische Wertigkeit der pflanzlichen Proteine zu erhöhen. Proteine sind nicht nur am Muskelaufbau beteiligt, sondern sind auch verantwortlich für ein gesundes Immunsystem und starke Knochen, Haare und Nägel und daher nicht zu vernachlässigen - auch wenn man auch hier immer wieder Gegenteiliges hört. Drittens: Täglich genügend dunkelgrünes Blattgemüse essen, weil dieses im Verhältnis der Kalorien zu Mikronährstoffen eine der gesündesten Lebensmittelgruppen auf unserem Planeten darstellt. Das baut man am besten in seinen täglichen Ernährungsplan ein, indem man einmal pro Tag entweder eine kleine Schüssel Wildkräuter mit etwas Obst isst oder sich einen green juice aus grünen Blättern wie Wildkräutern, Spinat, Mangold, Grünkohl oder Karottengrün holt. Ansonsten empfehle ich, generell so viel wie möglich selbst zu kochen, um sicherzustellen, dass die Lebensmittel richtig zubereitet wurden und möglichst frisch sind. Auch wenn ich unterwegs bin, nehme ich so oft es geht mein Essen selbst mit, wenn ich nicht sicher bin, dass ich unterwegs etwas Hochwertiges bekomme. Du hattest in einem Interview mal erwähnt, dass ein Buchprojekt geplant ist. Kannst du uns updaten? Das Buchprojekt ist aktueller denn je. Ich bin noch bis Ende Mai auf Messetour und habe viele Bühnenauftritte auf Messen wie der VeggieWorld, der VegMed und der Veggienale. Ab Anfang Juni widme ich dann einen Großteil meiner Aufmerksamkeit und Zeit meinem ersten Buch, welches sich im speziellen der richtigen Zubereitung unserer Grundnahrungsmittel widmen wird und zeigen wird, wie wertvoll Veredelungsprozesse unserer Nahrung wie das Keimen und das Fermentieren sind. Das klingt auf den ersten Blick vielleicht etwas trocken, ist aber ein hochinteressantes Thema, weil es unsere Sicht auf Ernährung komplett verändert und vieles verständlich macht, worüber aktuell noch Unklarheit besteht. Parallel dazu arbeite ich auch noch an zwei weiteren Büchern, die bald nach dem ersten Buch kommen werden, über die ich aber noch nicht allzu viel sagen kann. 2017 wird definitiv mindestens ein Buch von mir kommen. Foto: Claudia Weingart Du bist ja im Redaktionsteam von Deutschland is(s)t vegan und hast sogar eine eigene Kolumne. Was erwartet die Leser? Mir ist es ein Anliegen, Informationen über hochwertige Ernährung so vielen Menschen wie möglich zugänglich zu machen. Daher freue ich mich sehr, dass ich regelmäßig Artikel über Deutschland is(s)t vegan veröffentlichen kann, in denen ich über die Ernährungsthemen spreche, mit denen viele Menschen zu mir kommen. Vor kurzem erst erschien ein Artikel, der die oft gestellte Frage behandelt, ob man denn als Veganer Proteinpulver benötigt. In den kommenden Monaten verfasse ich eine mehrteilige Kolumnenreihe mit einfachen Tipps für eine alltagstaugliche und gesunde pflanzliche Ernährungsweise. Dazwischen kommt sicher auch noch mal der ein oder andere Beitrag, wenn ich das Gefühl habe, dass ein spezielles Thema gerade viele Menschen interessiert.   Was steht 2016 noch alles an? Der Frühling und Herbst stehen in diesem Jahr im Zeichen der Messeauftritte. Mir ist es ein großes Anliegen und eine riesige Freude, so oft wie möglich in direkten Kontakt mit Menschen zu treten und so nutze ich die Bühnen von Messen, Kongressen und weiteren Veranstaltungen, um dort meine interaktiven Ernährungsvorträge zu geben. Wenn man auf meine Facebookseite ,,Niko Rittenau guckt oder sich auf www.nikorittenau.com in den Newsletter einträgt, bekommt man immer zeitnah mit, wann ich wo unterwegs bin. Den Sommer nutze ich wie gesagt zu großen Teilen dazu, an meinem Buch zu arbeiten. Darüber hinaus baue ich ab dem Sommer an einer neuen Location für meine Supperclub-Reihe, in der ich die Gäste in meine kulinarische Welt eintauchen lasse und mit meinem Team außergewöhnliche vegane Gerichte kreiere. In den Gangpausen nutze ich dann die Gelegenheit, ergänzend zu den Speisen Impulsvorträge rund um die Ernährung der Zukunft zu geben und den Gästen nicht nur ein kulinarisches Erlebnis, sondern auch ein tieferes Verständnis über Essen generell zu geben. Ich denke, dass es im Spätherbst das erste Kick-off Event in den neuen Räumen geben wird und dann 2017 monatlich mehrere Events in Berlin stattfinden werden.   Mehr Infos: www.nikorittenau.com www.facebook.com/­­niko.rittenau Der Beitrag Interview mit Niko Rittenau – Ernährungsberater und Koch erschien zuerst auf Deutschland is(s)t vegan.

Smoothies? Super Smoothies von innocent!

2016. november 15. Deutschland is(s)t vegan 

Smoothies? Super Smoothies von innocent!Smoothies war gestern, ab sofort gibt es nämlich >>Super Smoothiesinnocent FoundationSmoothiesSuper SmoothiesSuper>Superfoods>Super Smoothies>Functional Food>EnergiseRecharge>AntioxidantSuper Smoothies>Hallo wach!-Effekt

Ein WOW Gefühl mit den neuen Chia-Samen Fruchtsaftgetränken + Gewinnspiel

2016. október 8. Deutschland is(s)t vegan 

Ein WOW Gefühl mit den neuen Chia-Samen Fruchtsaftgetränken + GewinnspielIsst du noch oder trinkst du schon? Als ich mich vor vielen Jahren mit der veganen Ernährung beschäftigte, lag der Fokus ganz deutlich auf die beliebten „Alternativen“. Was esse ich statt Fleisch? Wie ersetze ich die Milch? Welche Aufstriche schmecken gut? Und wo finde ich ein Produkt, was dem Käse zumindest ein wenig ähnelt? Dann verstand ich (und so geht es sicher vielen von euch), die vegane Ernährung besteht ganz einfach aus ganz viel Obst, Gemüse, Hülsenfrüchte, Nüsse, Samen etc. Mit dieser Einsicht entdeckte ich die neue „gesunde“ vegane Ernährung für mich und die Entdeckungsreise ging los. Rohkost, Entsaften, Smoothies, Superfoods, Clean Eating, das waren plötzlich meine neuen Begleiter. Und es wurde immer exotischer; Quinoa, Leinsamen, Chia, Moringa, Algen, Lupine …Wer fühlt sich gerade angesprochen? Mag sein, viele werden das als riesen Hype halten. Wirsing und Rotkohl sind manchmal ja auch total exotisch, wenn man vorher nicht mal wusste, ob es sich um Gemüse oder Obst handelt. Großer Trend: Säfte in den Kühlregalen Dann kamen andere kreative Menschen auf die Idee: Lasst uns doch die gesunden Zutaten mixen, mischen und in schönen Flaschen abfüllen. „Gesund to Go“ ist das neue vegan. Wer kennt nicht den Anblick der Kühlregale in den Obst- und Gemüseabteilungen der Supermärkte? Erst zwei Sorten, dann fünf, heute sind es manchmal über 20 Sorten an Smoothies, kaltgepressten Säften und fertige Proteinshakes. Die Qual der Wahl…Aber ich will mich nicht beschweren, ganz im Gegenteil. Ich bin ein großer Fan! Und vor einigen Wochen entdeckten wir die neuen Fruchtsäfte von WOW und konnten es nicht glauben. Fertige Fruchtsäfte mit Chia,  welche in Wasser eingeweicht und mit den frischen Säften vermischt werden. Wau, ca. 11g Chia-Samen befinden sich in einer Flasche, das sind mehr als 2/­­3 der empfohlenen Tagesmenge. POWER PUR! Alle Säfte sind glutenfrei, frei von Gentechnik, ohne künstliche Farbstoffe oder Geschmacksverstärker, Konservierungsstoffe und Zuckerzusätze sind auch fehl am Platz. Alles natürlich und 100% vegan. Und weil das den Machern nicht reichte, gibst die Powerdrinks kaltgepresst, damit die Vitamine auch da bleiben, wo sie hingehören. Vorteile von Chia-Samen im Überblick: -  B-Vitamine (wichtig für viele Stoffwechselvorgänge) -  Mineralstoffe (Reich an Calcium, Eisen,Magnesium, Zink und  Kupfer) -  Ballaststoffe (wichtig für Darmgesundheit) -  Hoher Gehalt an Omega-3-Fettsäuren (wichtig für Gehirnentwicklung, Herzfunktionen & Sehkraft) - Glutenfrei und enthalten viele Antioxidantien Chiasäfte für 2 Wochen Chia Samen sind mittlerweile in aller Munde. Die kleinen Samen aus Süd- und Mittelamerika haben einen sehr hohen Nährstoffgehalt und sind vielseitig einsetzbar. Ihr hoher Gehalt an Omega-3 und Omega-6 Fettsäuren, welche der Körper nicht selbst herstellen kann, sowie an Ballaststoffen, Vitaminen, Mineralien und Antioxidantien macht Chia zum absoluten veganen Superfood. Bei sovielen Vorteilen lag es schnell auf der Hand, wir machen eine 2-Wochen-Challenge und frühstücken statt Brot, Müsli und selbstgemachte Smoothies einfach mal die neuen Chiasäfte. Da es vier Sorten gibt, wurde das Experiment auch nicht langweilig. Vier Geschmacksrichtungen - Heidelbeere, Birne & Zitrone - Orange, Mango & Karotte (meine Lieblingssorte, super fruchtig und erfrischend, vielleicht weil die Samen vorher im Orangensaft und nicht im Wasser eingeweicht werden ;-)) - Wassermelone & Granatapfel - Apfel, Spinat & Kiwi Die Geschmäcker sind bekanntlich verschieden. Aber die Mischungen sind wirklich alle sehr gelungen, kreativ und exotisch. Ganz weit vorne lag geschmacklich Orange, Mango & Karotte gefolgt von Wassermelone & Granatapfel. Wirkliche enge Freunde wurden wir alle nicht mit Apfel, Spinat & Kiwi. Obwohl die Zutaten wirklich frisch und toll sind, gemischt mit Chiasamen, naja, das muss man einfach mögen. Wir sind begeistert von der Idee fertige Chia Fruchtsäfte einkaufen zu können. Das Umrühren abends vor dem Schlafengehen, damit die Samen nicht kleben, ist schon manchmal nervig. Die eingeweichten Chia Samen von WOW bleiben knackig, machen sehr schnell satt und verleihen dem Getränk eine dickflüssige Konsistenz - optimal für ein sättigendes und leckeres Frühstück oder als eine kleine Mahlzeit zwischendurch. Der einzige Kritikpunkt: Nach zwei Wochen hatten wir ganz schön viel Plastikmüll bei uns gesammelt. Für die Zukunft würden wir uns die WOW Säfte in Flaschen wünschen. Das geben wir den Machern gerne weiter. Aktuell gibt es die leckeren Säfte in der 250 ml Packung für 2,89 EUR (UVP)  bei Kaisers Tengelmann, EDEKA Südwest und Veganz.   *** GEWINNSPIEL *** Wir verlosen 5 Sets mit jeweils allen 4 Sorten der WOW Säfte. Dann könnt ihr euch selbst überzeugen. Wer will gewinnen? Dann sei ein Fan von Deutschland is(s)t vegan. Kommentiere diesen Artikel oder like und kommentiere den Post auf Facebook und sag uns, warum du die WOW Säfte probieren möchtest und wer mitnaschen darf.  Das Gewinnspiel beginnt ab sofort und endet am 17.010.2016 um 9 Uhr. Die Gewinner werden ab dem 17.10.2016 nach dem Zufallsprinzip ausgewählt und informiert. Die Geschenkaktion steht in keiner Verbindung zu Facebook und wird in keiner Weise von Facebook gesponsert, unterstützt oder organisiert. Gewinnberechtigt ist jeder Facebook User, der unsere Geschenkaktionanweisungen befolgt. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Deine Daten werden ausschließlich im Rahmen der Geschenkaktion genutzt, um die Gewinner zu ermitteln und zu informieren.  Viel Glück! Danke Wow Food & Drinks für die Produkte und dem Bildmaterial.  Der Beitrag Ein WOW Gefühl mit den neuen Chia-Samen Fruchtsaftgetränken + Gewinnspiel erschien zuerst auf Deutschland is(s)t vegan.

Homemade Cream Cheese

2016. augusztus 12. Manjula's kitchen 

Homemade Cream Cheese (adsbygoogle = window.adsbygoogle || []).push({}); This recipe for Homemade Cream Cheese is an easy recipe to make. Cream cheese is delicious as a spread on crackers, bread and also for making cheesecake. This recipe will make about 3/­­4 cup of cream cheese. Preparation Time: 5 minutes cooing Time: 20 minutes Ingredients: - 4 cups whole milk - 3 tablespoons lemon juice - Pinch of salt Method - Heat the milk in a heavy bottom pan over medium heat, after milk is hot but not boiling add lemon juice. As milk will start coming to boil the curd will start separating from the whey, slowly it will separate into thick curds and whey will separate. Dont let the milk come to full boil. - Once the milk fat has separated from the whey, drain the whey using a strainer line with cheesecloth, or muslin cloth. - Wrap the curds in a muslin cloth, and squeeze lightly, keeping it soft. - Cream cheese should be soft, add the salt and whip it to make it smooth. Suggestions: You can also flavor this to your taste. These are my favorites for flavoring the cream cheese black pepper, finely chopped ginger, finely chopped green chili, chopped olives. Use cream cheese to make mango cheese cake, Cream Cheese Sandwiches, Finger sandwiches Enjoy! Please do subscribe to my you tube channel https:/­­/­­www.youtube.com/­­subscription_­center... The post Homemade Cream Cheese appeared first on Manjula's Kitchen.

Mango Smoothie

2016. július 22. Manjula's kitchen 

Mango Smoothie (adsbygoogle = window.adsbygoogle || []).push({}); This recipe for Mango Smoothie is simply delicious, not to mention a perfect summer drink. This is a very easy and quick recipe. Mango smoothie can also make a very refreshing dessert when served in a bowl. Instead of milk or yogurt I used coconut milk and made it vegan friendly. Recipe will serve 2. Ingredients: - 2 cups chopped mango frozen - 1/­­4 cup banana slices frozen - 1/­­2 cup coconut milk - 2 tablespoons sugar adjust to taste depends how sweet is mango - 2 teaspoons lime juice - 1 teaspoon ginger finely shredded - 1 cup crushed ice - 4-5 mint leaves, for garnishing Method - To make mango smoothie put all the ingredients, mangoes, coconut cream, sugar, lime juice, ginger, mint leaves, and crushed ice in blender, blend on high speed to make smooth and fluffy. Add some water to make desired consistency. - Serve chilled garnish with mint. Serving suggestion: If you decide to serve mango smoothie as a dessert, dont add any water and serve in bowls and garnish with chopped mangoes and mint leaves. Enjoy! You will also like Mango slush, mango lassi, Mango cheese cake The post Mango Smoothie appeared first on Manjula's Kitchen.

Das Superfood: Die Kokosnuss - wir stellen euch unsere Top 10 Produkte vor + Gewinnspiel

2016. július 9. Deutschland is(s)t vegan 

Das Superfood: Die Kokosnuss - wir stellen euch unsere Top 10 Produkte vor + GewinnspielWir finden, es ist an der Zeit euch heute mal ein wirkliches Superfood ans Herz zu legen - und zwar: die Kokosnuss. Ich war ja früher ein absolutes „Bounty-Mädchen“… diese Kombination aus Schokolade und Kokos war genau mein Ding. Als ich viele Jahre später das erste Mal in Thailand war und dort eine „echte“ und gerade frisch geerntete Kokosnuss gekauft habe… muss ich zugeben, war ich relativ enttäuscht. Das hatte gar nix mit dem „Bounty-Geschmack“ zu tun. War natürlich auch keine Schokolade drumherum Sondern just pure! Oben aufgeschlagen, mit Strohhalm drin und eiskalt. Gestatten: die Kokosnuss! Die Kokosnuss ist die Frucht der Kokospalme und eigentlich gar nicht wirklich eine echte „Nuss“, sondern eine Steinfrucht. Damit die Kokosnuss gut gedeiht, benötigt sie tropische oder subtropische Klimabedingungen. Die Hauptanbaugebiete liegen daher in Südostasien (Indonesien, Thailand…), Asien (Indien, Sri Lanka) und Südamerika (Brasilien, Mexiko). Die Kokosnuss wird übrigens als grüne, unreife und fast dreieckige Frucht geerntet. Den tropischen Schatz erntet man durch lange Stiele, an deren Ende Messer angebracht sind - oder durch Hochklettern. Kokosnüsse reifen nach der Ernte nicht nach. Eine 20-30 cm lange Frucht kann im reifen Zustand bis 2 kg wiegen…! In der Kokosnuss - genauer gesagt im Kern - sitzt das weiße, aromatische Fruchtfleisch, welches fest und faserig ist und roh gegessen werden kann. An den Küsten Indiens, Burmas, Indonesiens zählt das Innenleben der Kokosnuss zu den Hauptnahrungsmitteln. Das aromatisch Fruchtfleisch dient als Rohstoff um Kokosöl, Kokosfett, Kokoswasser, Kokosmilch, Margarine und Kokosflocken (getrocknet) herzustellen. Das vielleicht wertvollste „Endprodukt“ ist das gewonnene Kokosöl, da es sich durch einen sehr hohen Anteil an gesättigten Fettsäuren auszeichnet. Um Kokosöl herzustellen, wird das Fruchtfleisch zerkleinert, getrocknet und in Ölmühlen ausgepresst. Die Einsatzmöglichkeiten von hochwertigem Kokosöl sind so vielseitig, dass es in meinem Haushalt immer vorhanden ist. Kokosöl: der gesundheitliche Aspekt Die Kokosnuss ist frisch, getrocknet oder gepresst voller hochwertiger Nährstoffe. Das aus der Kokosnuss gewonnene Kokosöl ist reich an gesättigten Fettsäuren, leicht verdaulich und wirkt antimikrobiell. Kokosöl enthält neben dem Spurenelement Eisen die natürlichen Vitamine E und K. Bei den bio-zertifizierten Kokosölen bleiben bei der Verarbeitung fast alle Nährstoffe, Spurenelemente und Vitamine erhalten. Eisen Als Veganer setzt sich „früher oder später“ jeder einmal mit dem Thema Eisenmangel auseinander. Ich persönlich „leide“ regelmässig darunter. Eisen ist essenziell für das Zellwachstum und die körpereigene Immunabwehr. Das Spurenelement wird für die Herstellung von Hämoglobin benötigt, das Sauerstoff an sich bindet. Die roten Blutkörperchen transportieren den Sauerstoff durch den Blutkreislauf und versorgen den gesamten Organismus. Vitamin E  Besitzt eine antioxidative Wirkung, die vor schädlichen Einflüssen des Sauerstoffs schützt. Vitamin E dient als eine Art Schutzschild, um die Zellstrukturen vor schädlichen freien Radikalen zu schützen. Vitamin K Das fettlösliche Vitamin K spielt eine Rolle bei der Bildung der Gerinnungsfaktoren. Außerdem hemmt es bei Frauen nach den Wechseljahren den Knochenabbau. Auch in puncto Krebsprävention kann Vitamin K eine positive Wirkung entfalten. Ich verwende Kokosöl hauptsächlich zum Backen, Frittieren und Kochen. Es hält sich nicht nur lange, sondern lässt sich gut portionieren und kann sehr stark erhitzt werden. Aber: Kokosöl kann noch viel, viel mehr! Kokosöl als Beauty-Produkt In meinem Badezimmer schätze ich es aufgeräumt und bin zudem Fan des minimalistischen Lebens- und Einrichtungsstils. Daher kaufe ich sehr ungern Beautyprodukte en masse, sondern habe Koksöl als meine kleine Beauty-Waffe entdeckt. Gesichtspflege Eine winzige Menge Kokosöl ist prima für das Gesicht geeignet. Vor allem wenn man gereizte Hautpartien hat – oder zu rissiger, trockener Haut neigt. Es wirkt feuchtigkeitsspendend und kühlend -aber: weniger ist hier wirklich mehr! Perfekt auch für trockene Lippen. Bodylotion Um den Körper nach einer Dusche reichhaltig zu pflegen, ist eine (ebenfalls kleine) Portion Kokosöl perfekt. Ich liebe den leichten Kokosduft, der zudem noch eine Weile anhält. Das Öl zieht schnell ein und hinterlässt keinen Fettfilm. Mit etwas Meersalz vermischt, kann daraus auch wunderbar ein Peeling gemischt werden. Einfach mit runden Kreisen in die Haut einmassieren und danach mit Wasser abwaschen. Haarpflege Für sprödes und trockenes Haar ist eine nussgroße Menge Kokosöl eine wahres Wundermittel. Einfach in den Händen verreiben und im Haar gleichmässig verteilen, am besten sogar über Nacht einziehen lassen und dann waschen. Oder weniger Menge für ein Haarstyling verwenden. Zähne Meine Zahnärztin hat mir das „Öl-Ziehen“ ans Herz gelegt. Am besten nach der Zahnreinigung morgens und abends jeweils ein bis zwei Teelöffel Kokosöl im Mund zergehen lassen und möglichst lange (mindestens 5 Minuten) durch „die Zähne“ ziehen. Ist am Anfang gewöhnungsbedürftig… aber es lohnt sich, da so die Zähne und das Zahnfleisch weniger bakterienanfällig werden. Lieblingsbücher Beauty: Wer ein Händchen für DIY-Projekte hat, dem möchte ich diese beiden Bücher sehr ans Herz legen. Mit nur sehr wenigen „Zutaten“ kann man ganz einfach sehr hochwertige Kosmetik selber herstellen. Auf Dauer ist das nicht nur kostengünstiger - man weiß auch wirklich 100%ig was drin ist und ich finde, dass sind auch immer schöne Geschenke für die Freundin oder die Mama… 1. Vegane Kosmetik: Natürliche Pflege- & Beautyprodukte selbst gemacht Das Buch enthält ca. 30 „Rezepte“ um vegane Kosmetikprodukte für Gesicht und Körper selber herzustellen. Ich finde die Gestaltung sehr schön und die Anleitungen sind wirklich easy-peasy… Hier der Link zu Amazon: 2. The Glow – Naturkosmetik selber machen Dieses Buch ist mein absoluter Favorit. Ich liebe es! Wie immer bei GU: tolle Aufmachung, super Fotos und auch die „Rezepte“ sind verständlich und einfach umzusetzen. Hier der Link zu Amazon: Tiere Auch mein Hund bekommt seine tägliche Portion Kokosöl - und ich glaube, er mag es gerne. Ein kleiner Teelöffel in sein Trockenfutter gerührt - und es wird der ganze Napf ausgeleckt. Zur Fellpflege ist das Kokosöl auch geeignet - und ich habe mich auch sagen lassen, dass es im Kampf gegen Zecken helfen soll… Kochbücher Wer noch mehr Inspiration zur Verwendung von Kokosöl & Co. braucht, möchte ich gerne diese zwei Bücher noch ans Herz legen. Sie sind nicht nur toll anzuschauen - es finden sich wirklich sensationelle Rezepte und Ideen darin. 1. Superfoods Kokos – 60 Rezepte für Food & Beauty Hier finden sich Rezepte (nicht alles vegan - aber größtenteils) für Frühstück, Drinks, Salate, Currys, Saucen und Desserts und Tipps und Rezepte für Kosmetika und Haushalt. Hier der Link zu Amazon: 2. Vegan Kochen mit Kokos   Hier finden sich über 60 Rezepte … sehr schöne Gestaltung! Hier der Link zu Amazon: Wir haben uns die letzten Monate durch diverse Produkte getestet und haben unsere Lieblinge für euch zusammengestellt. Es gab einige Produkte, die uns nicht geschmeckt oder überzeugt haben.  Wie immer ist das reine Geschmacksache und daher freuen wir uns wie immer auf eure Erfahrungen und Ergänzungen. Top 10 Kokosprodukte 1. 1000ml Bio Kokosöl nativ ohne Zusatzstoffe von 100 Pro Bio 1000 ml, 18,99 Euro oder oder 500 ml, 9,99 Euro Perfekte Konsistenz und wunderbarer Geschmack. Sehr gut zum Backen, zum Kochen oder zur Hautpflege. Hergestellt von Kleinbauernfamilien und ohne Einsatz von Schädlingsbekämpfungsmitteln und Pestiziden… und wie der Name schon sagt: 100% Bio. Mein Tipp: Mit dem Öl kann man sehr gut Pfannkuchen backen! Zutaten: 180 g Kokosöl 25 g Reismehl 25 g Kokosmehl Ei-Ersatz für 1 Ei 100 ml Getreidemilch oder Kokosmilch eine Prise Salz 1 Teelöffel Weinsteinbackpulver Zubereitung: Zuerst den Eierersatz, das Kokosöl, den Agavensirup und das Salz vermischen. Danach das Backpulver und das Kokosmehl hinzufügen. In einer Pfanne etwas Kokosöl erwärmen und die Pfannkuchen darin ausbacken. Yummieh! Hier der Link: https:/­­/­­100-pro-bio.de/­­1000ml-Bio-Kokosoel-nativ-ohne-Zusatzstoffe 2. Bio-Kokoswasser Pure von Kulau 1 Liter 4,99 Euro Mein absoluter Lieblingsdrink im Sommer! Die Kokosnüsse für das KULAU Kokoswasser stammen aus kleinbäuerlicher Landwirtschaft auf den Philippinen. Das ist übrigens kein Konzentrat - und es sind keinerlei Zusatzstoffe enthalten. Mein Tipp: Am besten leicht gekühlt trinken – oder mit frischen Früchten als Shake genießen! Hier der Link: https:/­­/­­kulau.de/­­bio-kokoswasser-pure-1-l  3. 8 junge Trinkkokosnüsse von Kulau 8 Stück 28,40 Euro Diese Kokosnüsse stammen aus dem Naturparadies Costa Rica und schmecken weniger süß als die thailändischen geschälten Trinknüsse. Sie haben etwas weniger Kokosfleisch und manchmal sogar gar keins. Sie wachsen traditionell und sehr ursprünglich in einer Mischkultur und sind unbehandelt. Eine solche Kokosnuss enthält 250 bis 450 ml Kokoswasser und 0 bis 4 mm Kokosfleisch. Mein Tipp: Absolut köstlich - just pure… Oder natürlich zur Verwendung in einer „Virgin Colada“ …. geht natürlich auch mit Rum     Hier der Link: https:/­­/­­kulau.de/­­8-junge-kokosnuesse 4. 1000ml PE-Becher Kokosfett mild 1000 ml 13,99 Euro Dieses Kokosfett stammt aus biologischem Anbau, ist besonders mild, geschmacksneutral und geruchslos. Das Kokosfett ist hervorragend geeignet für Gerichte, die in der Pfanne, Fritteuse oder im Wok zubereitet werden. Mein Tipp: Mit diesem Kokosfett kann man aber auch köstliches Süßigkeiten herstellen, wie z.B. Schoko-Kokos-Fudge. Zutaten: 4 Bananen 150 g Kokosfett 50 g Kakao Zubereitung: Das Kokosfett schmelzen. Alle Zutaten in eine Schüssel geben und pürieren. Eine Form (ca. 20 x 15 cm), hier eignet sich auch eine einfache Keksdose, mit Backpapier auslegen und die Masse in die Form füllen. 2 – 3 Stunden gefrieren lassen. Herausnehmen und etwas antauen lassen. In Quadrate oder Rechtecke schneiden. (Das Rezept habe ich von Chefkoch.de) Hier der Link: https:/­­/­­100-pro-bio.de/­­1000ml-PE-Becher-Kokosfett-mild-neutraler-Geschmack-Geruch-Bio 5. Tropicai Kokosblütenvinaigrette 250 ml 7,95 Euro Diese Vinaigrette ist wirklich etwas ganz Besonders. Sie wird in Handarbeit durch natürliche Fermentation aus dem frischen Blütensaft der Kokospalme gewonnen. Dadurch bleiben alle kostbaren Inhaltsstoffe erhalten. Interessant an der Vinaigrette ist, dass sie nicht nach Kokos schmeckt - sondern fruchtig - und passt daher sehr gut in Marinaden, Chutneys und zu exotischen Obstsalaten. Mein Tipp: mir schmeckt die Kokosblütenvinaigrette zu Salaten mit bitteren und süßen Noten - wie z.B. mit Radiccio oder Chicoree in Kombination mit Spargel und Erdbeeren! Und was ich besonders erwähnenswert finde: die Zutaten für die Vinaigrette stammen aus Bio-Anbau und aus einem Fairen Handelsprojekt auf den Philippinen.   Hier der Link: http:/­­/­­www.tropicai-shop.com/­­Kokosbluetenvinaigretten/­­Nectar-Dream-Bio-Kokosbluetenvinaigrette-250ml::42.html 6. Tropicai Bio Kokosmehl 500 gramm 6,25 Euro Dieses Kokosnussmehl eignet sich sehr gut zum Backen - da es eine natürliche Süße enthält und fein gemahlen ist. Es besteht aus den pulverisierten Fasern des Kokosnussfleisches und enthält weder Füllstoffe, Getreide oder Soja. Das Kokosmehl ist Bio-zertifiziert und stammt aus einem Fairen Handelsprojekt auf den Philippinen. Mein Tipp: ich bin ja ehrlich gesagt nicht so die Backfee -  aber ich habe mit diesem Kokosmehl wirklich lecker Muffins gezaubert. Ich habe bei 20% des herkömmlichen Mehls durch das Kokosmehl ersetzt. Und: zum Binden von Soßen ist es auch gut geeignet - vor allem bei asiatischen Currys.   Hier der Link: http:/­­/­­www.tropicai-shop.com/­­Kokosnuss-Spezialitaeten/­­Kokosmehl/­­Tropicai-Bio-Kokosmehl-500gr::26.html 7. Dr. Goerg Kokos-Flakes 300 gramm  4,95 Euro Diese Flakes finde ich besonders lecker zum Frühstück. Natürlich wie alles von Dr. Goerg stammen die Kokosflakes von frischen Bio-Kokosnüssen und aus 100% fairer und nachhaltiger Produktion. Mein Tipp: Ich mag diese Flakes in meinem super-lecker-superfood-frühstück. Und zwar so: einfach 2-3 Esslöffel Chiasamen für 15 Minuten in Hafermilch einweichen. Eine Banane, eine Handvoll Erdbeeren und eine Kiwi kleinschneiden und über den Chiapudding drapieren. Als exotisches Topping 2 Esslöffel Kokosflakes drüber streuen. Lecker!Hier der Link: http:/­­/­­www.keimling.de/­­kokosflakes.html  8. Rapunzel Kokosmus 215 gramm 4,99 Euro Dieses Mus ist 100% purer Kokosgeschmack und enthält keine Zusatzstoffe.  Durch die feine Konsistenz eignet es sich meiner Meinung nach perfekt zum Kochen, zum Backen und zur Herstellung von Desserts . Mein Rezept-Tipp:  Kokos-Süsskartoffel-Aufstrich mit Ingwer Zutaten für 4 Personen: 2 kleine Süßkartoffeln (ca. 300 g) frischer Ingwer, ca. 3 cm, gerieben 50 g Rapunzel Kokosmus Rapunzel Meersalz Zubereitung: Die Süßkartoffeln schälen, in Stücke schneiden und in wenig Wasser weich dünsten. Abgießen und mit Kokosmus und geriebenem Ingwer pürieren. Mit Salz abschmecken.   (Das Rezept habe ich bei Rapunzel gefunden.)   Hier der Link: https:/­­/­­shop.rapunzel.de/­­brotaufstriche-und-nussmus/­­nussmus-100-nuss/­­2850/­­kokosmus 9. Keimling Kokosnuss-Streifen 200 gramm 8,95 Euro Diese Kokosnuss-Streifen sind ein idealer Snack für zwischendurch. Mir gefällt daran, dass man wirklich „etwas zu kauen“ hat und sie total pur nach Kokos schmecken. Wie alles von Keimling, sind auch diese Streifen bio-zertifiziert und in Rohkostqualität. Mein Tipp: für den schnellen Hunger zwischendurch oder einen Kino- oder Theaterbesuch habe ich immer eine halbe Tüte von den Streifen in meiner Pausenbox. Hat mich schon oft vor Heißhunger-Fehlkäufen bewahrt Hier der Link: http:/­­/­­www.keimling.de/­­kokosnuss-streifen.html Rezept: Kokosmehl-Beeren-Kuchen und Kokosflocken Wer Kokos liebt und Zucker sparen möchte, dem empfehlen wir ganz wärmstens dieses tolle Rezept von unseren lieben Freunden Food Elements. Dieser Kuchen kommt fast ohne Süßungsmittel aus. Wir haben nur 2!! EL Agavendicksaft eingesetzt und die restliche Süße kommt aus dem Kokosmehl und den Beeren. Natürlich müssen die Beeren dafür die optimale Reifen haben. Und: Ihr könnt die Beeren nach belieben austauschen. Probiert es aus! Zum Rezept–> 10. Happy Coco Coconut Yoghi Unsere letzte heiße Entdeckung. Der Coconut Yoghi von Happy Coco ist eine vegane, laktose- und glutenfreie Joghurtalternative. Enthalten sind Kokosmilch, Stärke, Agavensirup und vegane Joghurtkulturen. Für die Geschmacksrichtungen Mango und Vanille werden „nur“ frische Mangofrüchte bzw. natürliche Vanille hinzugefügt. Bio- und Fair Trade-Qualität. Auch das Kokoswasser können wir wärmstens empfehlen. Super lecker! Mein Tipp: am besten gekühlt und „ohne alles“ genießen… Hier der Link: http:/­­/­­www.happycoco.eu/­­de/­­happy-coco-coconut-yoghi-2/­­   Last but not least Beim Kauf von Kokosprodukten achte ich immer auf Bio-Qualität am liebsten auf Rohkost-Niveau. Es geht mir natürlich um die hochwertige Qualität der geernteten Kokosnuss. Beim konventionellen Anbau wird das gewonnene Kokosöl abschließend desodoriert und gehärtet, und verliert nicht nur das wertvolle Vitamin E, sondern den natürlichen Geruch und Geschmack. Aber: ein wirklich wichtiger Aspekt bei der Kaufentscheidung ist der fairer Anbau - denn ich möchte nicht, dass die Arbeiter auf den Plantagen nur wegen „meinem Produkt“ ausgebeutet werden. Viele Unternehmen, die in Asien oder Südamerika Kokospalmen anbauen, sind nicht nur fair-trade zertifiziert, sondern setzen sich auch vor Ort für soziale Projekte ein. Genauso wichtig ist der ökologische Anbau - der gewährleistet, dass die Kokospalmen in einer Mischkultur mit anderen Nutzpflanzen heranwachsen, um ein einseitiges Auslaugen des Bodens zu verhindern. Für den Anbau sollte zu keinem Zeitpunkt Regenwald gerodet werden. Wer sich nicht sicher ist, welche Firmen sich dieser Philosophie verpflichten, macht sich am besten im direkten Dialog schlau. „Unsere“ vorgestellten Produkte sind nicht nur vegan und bio, sondern werden auch fair angebaut und produziert. Kokosprodukte werden weit weg von unseren Breitengraden angebaut und müssen viele Flugmeilen hinter sich lassen - daher denke ich auch immer daran, sie mit Bedacht, Wertschätzung und in Maßen zu konsumieren. Der Beitrag Das Superfood: Die Kokosnuss – wir stellen euch unsere Top 10 Produkte vor + Gewinnspiel erschien zuerst auf Deutschland is(s)t vegan.

Der Kühlschrankcheck: 5 einfache Tipps für den Abnehm-Erfolg

2016. június 30. Deutschland is(s)t vegan 

Der Kühlschrank ist eines der wohl am meist benutzten Haushaltsgeräte überhaupt. Einst eine technische Sensation, die das Leben erleichterte, heute für viele lediglich ein Teil der  Grundausstattung, in dem wir einen Großteil unserer Lebensmittel lagern. Doch was genau gehört eigentlich in den Kühlschrank und wann ist der Inhalt eine gute Grundlage zum Abnehmen? Die Wissenschaft ist sich mittlerweile sicher, dass die vegane Ernährung eine optimale Grundlage zum gesunden und nachhaltigen Abnehmen ist. Im Jahr 2015 fasste eine Meta-Studie über Abnehmerfolge viele Forschungsergebnisse der letzten Jahre zusammen und es wird deutlich, dass die vegane Ernährungsweise auch gegenüber eine vegetarischen Ernährung die besten Erfolge bei der Gewichtsreduktion erzielt. In dem zweiten Teil unserer Gastbeitragsreihe mit VeganFitMe gehen wir der Sache auf den Grund. Vieles gehört gar nicht in den Kühlschrank Ein bekanntes Bild. Man kommt vom Einkaufen nachhause und in den Papiertüten oder bestenfalls in den Leinenbeuteln stecken lauter Köstlichkeiten, die man nun verstauen möchte. Sonnengereifte Tomaten, frisches Brot, ein Mandeldrink, eine vegane Butter, eine fruchtige Mango – alles was das Herz begehrt. Doch kommt das alles in den Kühlschrank? Als Weltmeister im Brotessen macht uns da so schnell keiner was vor. Den meisten ist klar, dass Brot trocken gelagert werden sollte und demnach nicht in den Kühlschrank gehört. Es würde die Feuchtigkeit und die verschiedenen Geschmäcker dort förmlich anziehen und schnell schimmeln. Es gilt also: Lebensmittel die trocken gelagert werden müssen, gehören nicht in den Kühlschrank. Kaffee gehört im Übrigen ebenfalls dazu. Bei Obst und Gemüse ist es am einfachsten sich die Frage zu stellen aus welcher Region es stammt. Beispielsweise ist die Mango, die ursprünglich aus einem Gebiet zwischen dem indischen Bundesstaat Assam und Myanmar stammt, hohe Temperaturen gewohnt und somit empfindlich gegen starke Kälte. Daher ist es ratsam sie in einem Obstkorb zu lagern anstatt in den Kühlschrank zu legen. Gleiches gilt für Bananen und Zitrusfrüchte wie Orangen, Zitronen und Co. Eine weitere Faustregel lautet je höher der Wassergehalt von Gemüse oder Frucht, desto weniger gehört es in den Kühlschrank. Die Gurke ist dabei ein gutes Beispiel, denn aus dem mehr oder weniger geliebten Physikunterricht wissen wir: Wasser dehnt sich bei zunehmender Kälte aus. Der Gurke mit einem hohen Wassergehalt von 97% wird dieses simple Prinzip im Kühlschrank zum Verhängnis, da sich das Wasser so weit ausbreitet, dass Zellwände zerstört werden. Als Folge wird die Gurke labbrig. Wie kann ich erkennen, ob der Inhalt meines Kühlschranks zum vegan abnehmen taugt? Einige frische Lebensmittel gehören also in den Kühlschrank, andere nicht. Tendenziell wird jedoch kaum ein frisches Lebensmittel deinen Abnehmerfolg hemmen, solange du es nicht in rauen Mengen verzehrst. Das Problem liegt viel eher in den verarbeiteten Produkten, die oft einen hohen Fett-, Zucker- und/­­oder Salzgehalt haben. Solltest du also nun vor deinem Kühlschrank stehen, dann nimm einmal unter die Lupe wie hoch der Anteil an verarbeiteten Produkten ist, denn natürlich sind wir froh über die Alternativen für Milchprodukte, Eier und Fleisch aus dem Kühlregal, doch auch sie haben ihre Tücken und sind mit Vorsicht zu genießen. Dabei ist es nicht unbedingt nötig den Verzehr von Ketchup, Marmelade, Fertiggerichten usw. kategorisch abzulehnen, solange sich Essgewohnheiten und Körpergewicht in Balance befinden. Ist man allerdings erst auf dem Weg dorthin und möchte durch veganes Abnehmen einige Kilos loswerden, stellen diese Lebensmittel eine große Hürde da, die man jedoch einfach umgehen kann, denn frische qualitativ hochwertige Grundprodukte sind immer die geschmackvollere und gesündere Alternative. 1. Prüfe deinen Kühlschrank auf stark verarbeitete Lebensmittel Schau dich genau in deinem Kühlschrank um und prüfe die Zutatenliste auf den Produkten. Du wirst erstaunt sein, welche Zusätze sich in vielen Lebensmitteln finden, die deinen Körper belasten. Außerdem gehen viele wichtige Vitamine und weitere Nährstoffe im Verarbeitungsprozess verloren. Reduziere die verarbeiteten Lebensmittel deutlich und versuche mehr frische Lebensmittel zu essen. 2. Sorge für einen gesunden Ersatz für Süßigkeiten Indem du jederzeit gefrorene Früchte in deinem Kühlschrank hast, kannst du bei unstillbarem Verlangen nach Süßigkeiten, auf eine gesündere und vegane Alternative zurück greifen. Du kannst dir beispielsweise Nice-Cream selber herstellen, indem du zwei gefrorene Bananen in einen Mixer gibst und einen Schuss pflanzliche Milch dazu gibst. Das Ergebnis hat die Konsistenz eines Sorbets, ist super lecker und definitiv eine hilfreiche Alternative zum vegan Abnehmen, wenn es doch mal etwas Süßes sein soll. Falls du einfach etwas suchst, was du abends nebenbei essen kannst, sind Paprika-Streifen eine schöne Alternative zu den üblichen Dickmachern. Wenn du dich vor dir selbst schützen willst, dann sorge dafür, dass keine weiteren Süßigkeiten im Haus sind.  3. Entferne zuckerhaltige Getränke aus deinem Kühlschrank Manchmal sind es die versteckten Kalorien, die uns am Abnehmen hindern. Entferne die zuckerhaltigen Getränke aus deinem Kühlschrank und trinke lieber Wasser und Tee (ohne Zucker, maximal etwas Stevia, Xylit, Kokosblütenzucker). Getränke, wie beispielweise Limonade, haben viele Kalorien und der Zucker stört dein Abnehmvorhaben enorm. Wenn es doch mal eine Fruchtschorle sein soll, dann misch dir diese auf jeden Fall selbst und verwende nicht mehr als 1/­­3 Fruchtsaftanteil.  4. Erhöhe deinen Gemüseanteil Ein einfacher Weg beim vegan Abnehmen ist zu prüfen, wie hoch der Gemüseanteil deiner Ernährung ist. Viele Abnehmwillige haben einen überwiegend großen Teil Kohlenhydrate auf dem Teller. Um dir das Abnehmen zu erleichtern, solltest du immer mehr Gemüse auf deinem Teller haben als Kohlenhydrate. Versuche auf Weißmehl-Produkte zu verzichten und eher Vollkorn und Hülsenfrüchte als Quelle für die Kohlenhydrate zu wählen, da diese lange satt machen und dein Abnehmvorhaben unterstützen. 5. Achtung Smoothies Viele von euch lieben Smoothies. Klingt eigentlich super zum vegan Abnehmen. Aber Vorsicht. Wenn du dir einen reinen Fruchtsmoothie anmischt, hast du schnell eine Menge Fruchtzucker und konzentrierte Kalorien, die der Körper kaum verarbeiten kann. Versuche dich an Smoothies mit einem hohen Gemüsenanteil. Spinat, verschiedene Salatsorten, Karotten, Ingwer und viele weitere leckere Varianten warten auf dich. Gemüse hat eine sehr niedrige Kaloriendichte und viele wichtige Nährstoffe. Wenn du nach der Daumenregel 50% Frucht und 50% Gemüse vorgehst, hast du fast immer ein sehr leckeres Ergebnis, das auch abnehmtauglich ist. Bei den Früchten solltest du vor allem relativ zuckerarme Früchte wie bspw. Papaya, Brombeere und Himbeere wählen.   Der Beitrag Der Kühlschrankcheck: 5 einfache Tipps für den Abnehm-Erfolg erschien zuerst auf Deutschland is(s)t vegan.

Javítsd az emészétsed - emésztést segítő és emésztést gyengítő ételkombinációk

2016. június 14. Élj harmóniában 

Javítsd az emészétsed - emésztést segítő és emésztést gyengítő ételkombinációkManapság a legtöbb embernek nem jó az emésztése. A hirdetésekben mással sem találkozni, mint emésztést segítő, puffadás gátló, hasfogó, hashajtó és reflux készítményekkel. Sokaknál a rossz emésztés bőrproblémát is okoz, gyengíti az immunrendszert végül valamilyen ételintoleranciába, allergiába csap át egy idő után.  A megfelelő emésztést befolyásolja az elfogyasztott étel minősége, mennyisége, az étkezési tudatosság és a megfelelő időzítés. Az ájurvéda szerint, az egészség és az emésztés kulcsa a megfelelő emésztő tűz, azaz agni. Ez biztosítja, hogy egy ételt a szervezeted fel tudjon dolgozni és az étel energiával töltsön fel, táplálja a tested, beépüljenek a szükséges tápanyagok.   Az étkezés fő célja, hogy a testedet energiával lásd el. Amikor étkezés után akár közvetlenül vagy két órával az étkezés után fáradtságot tapasztalsz, akkor nagy valószínűséggel nem energiát termelt az elfogyasztott étel a tested számára, hanem ellenkezőleg lecsökkentett azt. Egy étel minősége lehet a tested számára tápláló, energiát adó vagy az életenergiádat csökkentő és az emésztésed tüzét elapasztó. (részletesen erről itt olvashatsz)  Az agnid ereje, természetesen egyéni alkatodtól függ, de vannak olyan ételkombinációk melyek az emésztő tüzedet lefojtják ezáltal emésztési és felszívódási problémákat okozhatnak. A rossz ételkombinációk erjedést, gázképződést, puffadást, rothadást, rossz emésztést okoznak és méreganyagokat ,,ama -t termelnek.  Mostanában egyre több irányzat foglalkozik az ételek társításával, megfelelő, emésztést segítő kombinációkkal. Ezeket leginkább tapasztalati úton állítják össze - megfigyelt ék, bizonyos ételek együtt nehezebben emészthetőek.  Az ájurvéda több ezer éves tudománya, minden egyes ételhez társít egyfajta hatást és részletesen leírja, hogy bizonyos hatások együttes kombinációja rontani fogja az agnit - azaz rossz emésztéshez és felszívódáshoz vezet. Sajnos a modern, rohanó világunkban nagyon sok példát látunk a helytelen ételkombinációkra. Ilyen pl. a tej és a banán. Mivel a tej az ájurvéda besorolásában édes minőségű, a banán savanyú ezek ellentétes minőségek egymással, ez a kombináció megváltoztatja a bélflórát, toxinok felhalmozódását okozza a szervezetedben, megfázást, köhögést, allergiát eredményezhet. A tej az egyik legkritikusabb, mert csak magában vagy édesen, gabonával javasolt fogyasztani pl. tejbegríz. A fent is említett tej és gyümölcs kombinációjából készült turmixok, sajnos az emésztésedben komoly problémákhoz vezetnek. A dinnye és tej kombináció, illetve tej és banán kombinációt tartja az ájurvéda a legmérgezőbbnek. Tejet nem javasolt élesztős gabonafélékkel fogyasztani. Pl a kalács és tej kombinációt érdemes elkerülni. Tejet ne kombinálj húsfélékkel, hallal, tojással,mert nem csak a gyomorban de a vérben is elváltozásokat okoz.  A tej a joghurttal, sajttal vagy túróval sem javasolt kombináció. A sajtok és a túró nehezen emészthető, ha gyengébb az emésztésed próbáld őket elkerülni.  Székrekedést és nehéz emésztést okozhatnak. A közkedvelt gyümölcs és joghurt kombináció sajnos szintén méreganyagok felhalmozódásához vezet a szervezetedben.  A joghurtot gyümölcsökkel, sajttal, tojással, hallal, forró italokkal,  hússal, tejjel és nadragulyafélékkel nem javasolt együtt enni. Gyümölcsöket csak magában fogyassz, ne keverd őket más ételekkel. A gyümölcs nagyon gyorsan emésztődik a gyomrodban, de ha pl. tejtermékekkel, vagy gabonákkal kevered erjedésnek indul és gyomorégést fog okozni.  Néhány kivétel van az Ájurvédában ilyen pl. a datolya és tej keveréke, mert mindkettő hasonló minőségű és kifejezetten táplálják a testet. A citromot tejjel, paradicsommal, joghurttal és uborkával nem érdemes együtt kombinálni. Amennyiben babféléket együtt fogyasztod gyümölccsel, sajttal, tojással, joghurttal, hússal, hallal vagy tejjel szintén nagyon megnehezíti az emésztést. Ilyen pl a sólet tejtöllel kombinálva, ami nagyon nehéz emésztést okoz. A tojást is manapság mindenféle kombinációban fogyasztják. Az ájurvéda nem javasolja, babbal, sajttal, hallal, hússal, joghurttal és gyümölccsel együtt fogyasztani. Különösen tejjel nem ajánlott együtt fogyasztani.  Manapság elterjedt pl. a rántottához tejet keverni vagy az elkészült tojásos ételhez tejet inni. Ilyen a palacsinta is, sokan tojást tesznek bele - nekem Édesanyám mindig azt mondta attól áll össze. Elárulom, ha összekevered a lisztet és a tejet, akkor is tökéletes palacsintát kapsz. Talán a tojástermelők terjeszthették el, hogy tojás nélkül nem lehet ételeket készíteni:) Bizonyos zöldségek, még ha ellentétes minőségűek is, amennyiben együtt főzzük őket és megfelelően fűszerezzük, akkor megfelelő ételkombinációt alkotnak az emésztés számára. A retekre kell különösen ügyelni, hogy ne fogyasszuk egyszerre tejjel, banánnal vagy mazsolával. A gabonákat nem javasolt gyümölcsökkel vagy tápiókával fogyasztani. A méz nagyon nagy kincs a szervezet számára, de figyelj rá, hogy soha ne hevítsd. Ne főzz, ne süss vele és ne rakd tűz forró teába, mert mérgezővé válik. A mézet nem ajánlott ghível egyenlő arányban keverni, mert ez is mérgező lesz a szervezeted számára, mivel a méz fűt, a ghí hűt. Amennyiben 2:1 arányban kevered az már teljesen megfelelő. A nadragulyaféléket (paradicsom, krumpli, padlizsán) amúgy sem mindenkinek ajánlott fogyasztani, de lehetőleg uborkával, dinnyével, tejtermékekkel ne fogyaszd együtt őket. Kerüld a hideg ételeket és italokat, mert ezek lefojtják az emésztés tüzét. Különösen figyelj, hogy az étkezésekhez ne fogyassz hideg folyadékot. Már többször írtam róla, hogy az állott ételek fogyasztása nagyon sok ,,amat méreganyagot halmoz fel a szervezetedben. Törekedj rá, hogy friss ételeket fogyassz. Amennyiben kénytelen vagy valami maradékot, állott ételt enni, kerüld el mindenképpen friss ételekkel történő kombinálását. Fogyasztás előtt melegítsd fel a maradék ételt és gyömbérrel, feketeborssal tudod segíteni a megemésztését. A forró italok fogyasztását az ájurvéda nem ajánlja kombinálni sajttal, hússal, joghurttal, hallal, keményítő tartalmú ételekkel és mangóval. Ájurvédikus összeférhetetlen ételkombinációk Amennyiben régóta alkalmazol egy helytelen kombinációt pl. alma sajttal, dinnye kenyérrel elképzelhető, hogy a tested már hozzászokott, de ha egy ismerősöd, aki sosem próbálta ki ezt az ételkombinációt, biztos, hogy kellemetlen tüneteket fog tapasztalni.  Az egyik legfontosabb a megfelelő emésztőerő. Az emésztőerő javításához számos tippet egy korábbi cikkben itt olvashatsz. Akinek jó erős az agnija, az nagyon sokféle helytelen ételkombinációt is gond nélkül meg tud emészteni. Akinek viszont gyengébb az emésztőereje, célszerű figyelembe venni és elkerülni a nem megfelelő ételkombinációkat. Az ételkombinációk, ételek emésztését fűszerekkel, gyógynövényekkel tudod segíteni. A megfelelő fűszerkombinációk ételenként változóak, mert mindig az a cél, hogy az ételek hatását kiegyensúlyozottá tegyék.  Az ételek hatását is nagyon jól lehet a gyógynövényekkel, fűszerekkel ellensúlyozni. Erre az ájurvéda nagyon sok ajánlást ad. Pl. koffeinhez, ha kardamomot vagy szerecsendióport használsz ellensúlyozhatod a kedvezőtlen hatásait. A joghurt okozta nyálkatermelés ellensúlyozásához érdemes a joghurtot gyömbérrel fogyasztani. Soha ne légy kényszeres vagy flusztrált az ételek vagy étkezések miatt. Az étkezésnél fontos, hogy örömet okozzon.  Alkalmanként egy-egy nem annyira megfelelő ételkombináció elfogyasztása nem fog különösebb problémákat okozni. Amennyiben olyan ételkombinációt szeretnél enni, amit nehezebb megemészteni, célszerű ebédre időzítened a fogyasztását, mert ilyenkor a legerősebb az emésztésed tüze . Lassan fokozatosan, lépésről, lépésre kezd el átalakítani az étkezésedet, mert a drasztikus változtatások, tiltások sosem vezetnek jó eredménye. Az ájurvéda soha nem szélsőséges, mindig figyelembe veszi az egyéni adottságaidat és bármilyen változtatásban a fokozatosságot tartja a legfontosabbnak. Pl. elsőre próbáld bevezetni, hogy a gyümölcsöket csak magában fogyasztod.  Majd haladj fokozatosan az egyes ételkombinációk figyelembe vételével. Jó emésztőerőt kívánok:) szeretettel: Kati felhasznált szakirodalom: dr. vasant Lad és Usha Lad Ájurvéda szakácskönyve

Rohkost: Was du zum Einstieg wissen musst

2016. június 5. Deutschland is(s)t vegan 

Rohkost: Was du zum Einstieg wissen musstHast du dich schon mal intensiver mit dem Thema Rohkost auseinander gesetzt, oder hast es demnächst vor? Ein rohköstliche Ernährung ist besonders bei Veganern meinem Eindruck nach ziemlich hoch im Kurs, und das sicher auch nicht ohne Grund. Letztens erst habe ich beispielsweise Mimi Kirk kennen gelernt, eine nicht nur in den USA sehr bekannte Kochbuch-Autorin, die rohköstlich lebt, und vermutlich nicht zuletzt deswegen locker mal 20 Jahre jünger aussieht, als sie tatsächlich ist. Sehr beeindruckend! Was aber ist denn nun das Besondere an einer rohköstlichen Ernährung, und was bedeutet überhaupt ,,Rohkost? Ganz simpel: Das Rohkost-Prinzip Der Grundgedanke bei einer rohko?stlichen Erna?hrung ist schnell erkla?rt: Man verzehrt Lebensmittel mo?glichst roh, also im Urzustand. Wenn man sie erhitzt, dann maximal bis 42 °C, da bei ho?heren Temperaturen Na?hrstoffe und Enzyme verloren gehen. Einige Na?hrstoffe sind nämlich ziemlich temperaturempfindlich (z. B. Vitamin C oder Chlorophyll). Außerdem können durch das Erhitzen von Lebensmitteln bestimmte scha?dliche Stoffe entstehen (z. B. Acrylamid). Eine rohköstliche Erna?hrung wird daher auch ha?ufig als >>Lebendige Nahrung

“Sajtkrémes” fusilli párolt fokhagymás spenóttal (vegán)

2016. május 15. Zizi kalandjai 

“Sajtkrémes” fusilli párolt fokhagymás spenóttal (vegán) Apró örömök egy anya életében: amikor is két nap kimenőt kap egy héten! Juhúúúú! Az egyik a héten szerdán volt, amikor egy barátnőmmel és persze Ákossal a mellkasomra csatolva elmentünk a Sirha Budapest Élelmiszeripari Szakkiállításra, majd benéztünk a Bocuse d’Or európai döntőjébe is. Hatalmas gratuláció a gasztrotörténelmet író nyertes Széll Tamásnak és csapatának (Szabó Kevin commis, Vomberg Frigyes coach, Szulló Szabina elnök), valamint mindazoknak, akik ennek az eseménynek ilyen minőségű létrejöttében és levezénylésében részt vettek. Köszönet Mautner Zsófinak és Jókuti Andrásnak a kétnyelvű, csodás, jó hangulatú műsorvezetésért! A másik kimenő pedig pénteken reggel volt, amikor eljutottam fodrászhoz és vágatni tudtam végre egy keveset a hajamból, ami iszonyat módon hullik a szoptatás és a hormonváltozás miatt. A vágatásnak köszönhetően frissült az egész fejem, de nagyon kis soványka a haj mennyiségem! Ádi szoptatásakor is nagyon kihullott a hajam, majd szépen újra megerősödött és egész dús lett megint. Most meg alig merem megmosni és megfésülni, mert olyan mennyiség kijön egy-egy alkalommal, hogy rossz nézni. A kihullott mennyiségből egy kisebb parókát már lehetne gyártani. Igyekszem vitaminokkal felturbózni a szervezetemet és pozitívan állni a dologhoz, mert az übercuki, csodaszép Ákos szoptatása még ezt a hajhullást is megéri! És minden bizonnyal meg fog megint állni, majd elkezdenek a kis bébi hajszálacskák kibújni, megnőni, megerősödni és bedúsulni. Ha valakinek van valami tuti tippje a hajhullás megállítására, az ne habozzon megosztani velem! Na de nézzük ezt a tészta ételt! A híres amerikai mac ‘n’ cheese egyik újabb változata sütés nélkül (két másikat találtok itt és itt). Ez a leggyorsabb… amíg megfő a tészta, elkészül a szósz is hozzá (el nem fogjátok hinni, hogy miből ). Én párolt fokhagymás spenóttal tálaltam, de bármilyen zöldköret jó hozzá, akár spárga, zöldborsó vagy friss saláta is megteszi. Villámgyors anyukabarát kaja hétköznap ebédre vagy könnyed családi vacsorára. “Sajtkrémes” fusilli párolt fokhagymás spenóttal (vegán) (Recept inspiráció: Daily Garnish) Hozzávalók 4 főre: – 1/­­2 bögre csicseriborsó liszt – 1/­­2 bögre sörélesztő pehely – 2 bögre víz – 2 evőkanál kókuszzsír vagy jó minőségű bio margarin + egy kevés a fokhagyma pirításához – 2-3 gerezd fokhagyma, meghámozva, felaprítva – 1/­­2 teáskanál dijoni mustár – só, bors – kb. 440 g tészta (A recepthez használt bögre 250 ml-es.) Egy lábasban hevítsünk közepes láng felett egy evőkanál kókuszzsírt. Dobjuk rá a felaprított fokhagymát, dinszteljük két-három percig, majd vegyük le a tűzről. Adjuk hozzá a csicseriborsó lisztet, a sörélesztő pelyhet, sózzuk és borsozzuk. Egy másik lábasban olvasszuk fel a két evőkanál kókuszzsírt vagy margarint, tűzhelyről levéve öntsük hozzá a vizet. Lassan adagolva öntsük a folyadékot (margarin + víz) a csicseriborsós száraz keverékhez, közben folyamatosan kevergessük, hogy csomómentes legyen. Tegyük vissza a tűzhelyre és folyamatos kevergetés mellett adjuk hozzá a mustárt és hagyjuk besűrűsödni a szószt. Ízesítsük sóval és borssal. Ha túl sűrűnek találjuk, adjunk még hozzá egy kevés vizet. Egy másik lábasban főzzük meg a tésztát a csomagoláson található utasítás szerint. Szűrjük le és öntsük rá a szószt. Tálaljuk azonnal valamilyen zöldkörettel.

Vegan unterwegs in der Schweiz? Wir haben 6 vegane Highlights für euch.

2016. április 4. Deutschland is(s)t vegan 

Vegan unterwegs in der Schweiz? Wir haben 6 vegane Highlights für euch.Vegan unterwegs in der Schweiz, geht das? Eindeutig ja und jeden Tag besser. Wir stellen euch heute 6 vegane Highlights vor – vom ältesten vegetarischen Restaurant der Welt zu veganem Cashew-Käse. Zugegeben, die Schweiz ist ein schönes Land: Berge, klare Seen, unberührte Natur, charmante, blitzeblanke Städte. Ach die Schweizer selbst sind ein interessantes Völkchen. Doch die Eidgenossenschaft hat mehr zu bieten als Postkarten-Idyll. Seit Jahren entwickelt sich dort eine der lebendigsten veganen Gastro-Szenen Europas. Passend zum erfolgreichen Schweiz-Start des veganen Restaurantführers vanilla bean (www.vanilla-bean.de) haben wir uns auf die Reise mit der App gemacht, um euch 6 der spannendsten Locations mit veganem Angebot vorzustellen. Veganes Züri-Geschnetzeltes mit Rösti, saftige schwarze Burger oder das älteste vegetarischen Restaurant der Welt – ein Blick ins Alpenland lohnt sich. Kleiner Tipp: Am ,,vanilla day  (09. April ) sogar besonders, denn dann bekommt alle Gäste, die in den Lokalen die vanilla-bean-App vorzeigen, eine kleine Überraschung geschenkt. Eine tolle Aktion – dann lohnt sich fast eine Schlemmertour mit Freunden. Gemeinsam naschen macht doch am meisten Spass. Kommen wir aber zu den veganen Highlights: Qual der Wahl: Das Buffet im Hiltl Hiltl – ein Stück Schweizer Geschichte. Ob direkte Demokratie oder weniger Hierachiedenken – in manchen Bereichen waren uns die Schweizer schon immer voraus. So verwundert es uns auch nicht: Das älteste vegetarische Restaurant der Welt ist in Zürich. Das Restaurant Hiltl, 1898 gegründet, in der 4. Familiengeneration mit der selben Hingabe zu veganem und vegetarischen Essen geführt, wie vor über 100 Jahren. ,,Wer hats erfunden? – also doch die Schweizer. Das Hiltl ist besonders bekannt für sein weltberühmtes Buffet, indische Gerichte, die bereits seit den 50er Jahren (!) kredenzt werden und der ersten Veggie-Metzgerei der Schweiz im Hiltl Laden. Mittlerweile können sich Veganer und Vegetarier an sieben verschiedenen Standorten vom Hiltl verwöhnen lassen. www.hiltl.ch/­­de Züri-Geschnetzeltes mit Rösti im Lägernstübli Lägernstübli – traditionelle Schweizer Küche mal vegan In dem kleinen Dorf Boppelsen im Zürcher Unterland stosst man seit einigen Jahren auf Schweizer Klassiker rein pflanzlich interpretiert: Willkommen im Lägernstübli vom Wirt Peter Buff! Die zusätzliche vegane Karte wurde zusammen mit der veganen Gesellschaft Schweiz entwickelt und reicht von saftigen Cordon Bleus, Soja-Tatar bis hin zu den besten pflanzlichen ,,Hacktäschli (eine Schweizer Frikadelle). Das Angebot kommt so gut an, dass mittlerweile selbst Gäste aus Bern und Basel in die urige ,,Beiz pilgern. www.laegernstuebli.ch Eine gute Seele in der schwarzen Schale – der Manson-Burger EllenBelle – veganes Fast Food für Rockstars! Es wird Zeit für ein bisschen RocknRoll! Im EllenBelle gibt es dank der zwei Schwestern Elif und Sibel in entspannter Atmosphäre jede Menge veganer Schweinerein. Könnte auch in San Francisco stehen, steht aber in Zürich. Vegane Döner aus dem Weizenfeld, Sweet Dreams MangoTiramisu und den schwarzen Manson-Burger. Neben allerhand Gaumenfreuden locken regelmäßige Events. Das Konzept geht auf: Bei den Best of Swiss Gastro Awards gab es den dritten Platz. www.ellenbelle.ch Ob Rahel (Veeconomy) diese Pizza aufessen kann? Restaurant Türk – legendäre Mitarbeiter und vegane Pizzen Schon im Mittelalter gab es dort wo heute das Restaurant Türk steht eine Gaststube. Der Legende nach war der freundlichste und beste Mitarbeiter ein Türke. Ein Mitarbeiter der also ordentlich Eindruck hinterließ, den die feine Pizzeria heißt hunderte Jahre später noch ,,Restaurant Türk. Im zentral gelegenen Solothurn dürfen sich Veganer freuen über eine große Auswahl veganer Gerichte: Gemüselasagne, köstliches Züri-Geschnetzeltes, vegane Nuggets und natürlich leckere Pizzen in allen Variationen. www.restaurant-turk.ch Hau weg den Burger bei Kung Fu Burger in Bern Kung Fu Burger – in der 36ten Kammer lauern Burger Sollte der Wu Tang Clan in der Schweizer Hauptstadt Bern mal einen Burger-Laden eröffnen, würde das etwa so aussehen wie bei den Burger-Profis von ,,Kung Fu Burger. Dazu kommt: Alles Bio, möglichst regional und verdammt lecker! Das vegane Angebot ist überschaubar – es gibt immer abwechselnd eine vegane Burger-Kreation – aber dafür fantastisch gut. www.kungfu-burger.com Grüeni Chuchi – veganer Bioladen mit geschmeidigen Cahsew-Käse Spezial-Tipp: Grüeni Chuchi – veganer Bioladen mit geschmeidigen Cahsew-Käse In der ,,grüeni Chuchi in Solothurn empfängt euch Anja Hänggi und Vera Weber in ihrem kleinen veganen Paradies. Der vegane Bioladen hat nicht nur ein super Sortiment, selbstgebackenes Brot, Schweizer Butterzopf, delikate Sandwiches und leckere frisch gemixte Smoothies, sondern vor allem auch vegane Käsespezialitäten zum Dahinschmelzen! www.grueenichuchi.jimdo.com Wir wünschen euch einen guten Appetit und viel Spass bei der Entdeckungsreise. Gibt uns doch gerne ein Feedback oder schickt uns gerne Bilder von euren Speisen, damit wir noch mehr Hunger bekommen. Über vanilla bean: vanilla bean haben wir im Dezember vorgestellt. Schaut mal in den Artikel. vanilla bean ist die größte deutschsprachige Restaurantführer-App für nachhaltiges und veganes Essen. Von bio über Rohkost bis hin zu glutenfreien Optionen – mit vanilla bean könnt ihr euer Restaurant entdecken aus mittlerweile über 2500 Lokalen in Deutschland, Österreich, Schweiz und Luxemburg. Kostenlos für euer iPhone oder euer Android-Smartphone. Seit ihrem Start 2015 wurde vanilla bean mehrfach von Apple unter den besten neuen Apps vorgestellt. Unser Tipp für jeden veganen Smartphone-Nutzer! Mit vanilla bean entdecken: Diesen Samstag, am 09. April ist vanilla day in der Schweiz! Jeder Nutzer von vanilla bean erhält durch Vorzeigen der App in den vorgestellten Lokalen eine kleine Überraschung geschenkt! Hier geht es direkt zum App-Download Mehr Infos: www.vanilla-bean.de/­­about/­­app Fotos mit freundlicher Genehmigung von vanilla bean. Der Beitrag Vegan unterwegs in der Schweiz? Wir haben 6 vegane Highlights für euch. erschien zuerst auf Deutschland is(s)t vegan.

Vegán dekorkozmetikumok a Milanitól

2016. március 30. ZöldElla vegán életmód blogja 

Vegán dekorkozmetikumok a MilanitólMindig örvendetes, ha sikerül egy újabb márkát felfedezni, amelynek a termékpalettájában megtalálhatóak vegán árucikkek is. Szerencsére egyre több olyan külföldi cég jelenik meg a magyar piacon is, amely állatkísérletmentes és vegán termékei is vannak.   A Milani Cosmetics egy olasz márka, amelynek magyar webshopja 2015. szeptemberében nyitott. Termékeik állatkísérletmentesek és szép számmal találunk vegán termékeket is, így egy füst alatt beszerezhetünk mindent a webshopból. Különösen üdvözlöm azt, hogy ha egy termék vegán, akkor az a neve mögött szerepel, így nem kell minden egyes kiszemelt terméknél a külföldi vegán beauty blogokat bújni, hogy a termék tuti vegán és megvehetem-e. Számomra ez óriási könnyebbség. Az árakat tekintve a termékek ára nagyjából a drágább, állatkísérletes drogériás márkák árainál kezdődik, viszont nem megy el a high end kozmetikumok áráig, valahol a kettő között van. Azonban amióta rátaláltam a márkára, szinte folyamatos akcióik vannak, vagy két akció között is maximum 1-2 hét telik el. Nem tudom, hogy ez az üzletpolitikájuk része, vagy csak az éveleji vásárló csalogató, minden esetre érdemes figyelni a Facebook oldalukat, ahol mindig kiírják ha árleszállítás van náluk. Én még a Black Friday alatt rendeltem meg pár dolgot, amire szükségem volt és úgy gondoltam, hogy azokon a termékeken keresztül tesztelhetem a márka minőségét. Tudom, hogy már hónapok teltek el a nagy karácsony előtti, Amerikából átvett vásárlásra buzdító nap óta, azonban szerettem volna kitapasztalni a termékeket és az alapján írni róluk. Az én kosaramba egy alapozó, egy pirosító, egy szemöldökformázó szett, egy ajaktinta, egy szempillaspirál és egy szemceruza került. Természetesen mindegyik szerzemény vegán. A termékek úgy érkeztek, hogy gyárilag  mindegyik be volt csomagolva, ami abból a szempontból jó, hogy biztosan nem nyitotta ki előttünk senki, azonban környezetvédelmi szempontból hagy némi kifogásolnivalót maga után ez a plusz szeméttermelés, hiszen kibontás után a kukában landol. Smooth finish cream to powder alapozó medium beige alapozó A termék olajmentes, illetve a krém állag a felvitel után  púderré alakul át, a kiszerelése pedig 7,9 g. Az illata kellemes, de nem tolakodó, ami lényeges tulajdonság ha egész nap az arcunkon viseljük és szagoljuk. A fedése számomra megfelel, bár nincsenek durva bőrproblémáim. Az esetleges kipirosodást szépen elfedi. Az alapozóhoz jár egy szivacs, amellyel sokkal szebben lehet vinni és eldolgozni a terméket, mint egy alapozóecsettel. Baked blush 05 Luminoso arcpirosító Különösen örvendetes, hogy a Milaninál lehet kapni vegán pirosítókat is, ugyanis a legtöbb cég nőstény bíbor pajzstetűt, azaz kármint használ színezékként a pirosítókba, így igencsak megnehezítik a vegán sminkelni vágyók dolgát. De visszatérve a Luminoso arcpirosítóra, egy nagyon szép és természetes színű termékről van szó. Mikro aranycsillámok vannak benne, amelyek először furcsán hat, de arcra felvíve nem kirívó a aranycsillám jelenléte. A pirosító szépen eldolgozható és építhető. A termék csomagolásában még található egy pici pirosítóecset és egy tükör is. A termék kiszerelése 3,5 g. Brow fix kit szemöldökformázó készlet 01 Light Számomra a szemöldökformázás elég sokáig kimerült a szemöldököm formára szedésében, illetve kordában tartásában. Nem igazán foglalkoztam azzal, hogy a szemöldökömre is külön termékeket vegyek, azonban az utóbbi időben be kellett látnom, hogy tényleg sokat tud dobni az ember arcán egy szépen kitöltött vagy formára festett szemöldök. A por állagú termék szerintem természetesebb hatást eredményez, így emiatt esett erre a kis szettre a választásom, amelyben található a szemöldökcsont kiemelésére szolgáló highlither, két szemöldökfesték, egy aplikátor, egy szemöldökecset, egy csipesz és egy mini tükör.  Összesen 4,2 g termék van a csomagolásban. A festékek szépen építhetőek és a highlither is szépen működik. Grandissimo Lashes szempillaspirál A szempillaspirál elvileg dúsít és kihozza a pilláinkból a leghosszabbat. A csomagolása nem megszokott, külön van a kefe és külön a festékes tégely, amelyet egy kupakkal zártak le, így garantálható, hogy biztosan nem nyitogatta ki előttünk senki a boltban. Én azonban meglepődtem az első használatánál, ugyanis olyan volt, mintha egy több hónapja használt és beszáradt festéket kaptam volna. A szempilláimra felvíve a horror pókláb effektust kaptam és kicsit sem voltam boldog, ugyanis ha szempillaspirált veszek akkor azt használom is, nem állnak itthon egymás hegyén-hátán a szempillaspirálok, általában mindig csak egyet használok. Így egy beszáradt termék kézhez kapása nem volt túl pozitív. Eme kis "semmiséget" leszámítva a terméknek szép fekete színe van, nem potyog, kibírja az egész napot a szempilláimon. Kiszerelése 9 ml, a keféje pedig egy egyszerű sűrű fejű kefe. Power Lip lasting gloss stain ajakfilc Mango Tango Szerencsére a szájra való termékek között is több árnyalatban találni vegán opciót, melyek közül én egy ajakfilcet választottam ki. A termék egy rúzs, szájfény és ajakszínező hibrid keveréke, amely őszintén szólva elég tartós, úgyhogy a felvitelnél is figyelni kell, hogy ne szaladjunk ki az ívekből. A toll hegyével egészen könnyű lenne felvinni a terméket, ha kiszámítható lenne, hogy egy tekerésnél a felszínre bukkan egy meghatározott mennyiségű kence, azonban nem így van. A színe és a tartóssága nagyon jó, de a csomagolása szerintem rémálom. Sokáig tekerem és egy milipötty se bújik elő, majd egy utolsónak szánt óvatos tekerés után annyi termék robban ki, amennyit nem tudok eldolgozni a számon. Az ajakfilc 2,5 g. Fekete szemceruza A szemceruza egy szimpla, hagyományos szemceruza krémesebb állaggal. Ha nagyobb sminkguru lennék és tudnék füstös szemfestést készíteni vagy hordanék sötét szemfestékeket, amelyekhez alapként lehet használni akkor valószínűleg hosszabban írnék róla, így azonban maradjunk annyiban, hogy tudja amit egy szemceruzának tudnia kell. Összességében én meg vagyok elégedve a Milani termékeivel, jól szuperálnak, szép színűek, megfizethetőek, nem utolsó sorban pedig szép számmal találhatóak vegán termékek is a kínálatban. Én csak ajánlani tudom a márkát, de természetesen csak a vegan termékeket.   Ha tetszett a poszt és érdekelnek a veganizmussal kapcsolatos témák, akkor kövess Facebookon , Instagramon,  YouTube-on és Twitteren is!        


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